Ich hab es versucht, aber ich versteh den Sinn dieser Sticks einfach nicht. Die Funktion dieser Sticks ist die gleiche wie DropBox und Co. und man benötigt keine spezielle Hardware dafür...
ich denke der Stick dient primär zum Speichern der Daten. Das Verzeichnis liegt vermutlich auf dem Stick, sowie das PRogramm selber. Würde natürlich auch ohne Stick funktionieren und ist imho ziemlich witzlos.
Ja aber das hier ist die Sissi-Lösung für IT-Daus.
Einstecken und loslegen.
Eigentlich ist es gar nicht so schlecht. Man kann dadurch z.B. von jedem Standort aus seinen Heimrechner erreichen und auf Daten zugreifen, die man freigegeben hat (man kann ja auch Verknüpfungen zu ganzen Laufwerken machen). Das könnte für Leute interessant sein die keinen Server rumzustehen haben und auch nicht wollen, dass ein Webserver oder FTP-Server auf dem Rechner läuft. Und nach Beschreibung denke ich, dass es auch relativ sicher ist, und man sich nicht wie beim Heim-Server mit der Konfiguration und der Absicherung rumschlagen muss.
Wie gesagt ne tolle Sache, für Leute die viel Unterwegs sind.
Aber dazu reicht dir auch ein normaler USB Stick mit einer sync Software und ein FTP-Server. Da der SErver zur HAuse eh laufen muss und nen offenen Port braucht, machts eigentlich keinen Unterschied, kostet nur quasi nix.
Wenn ich keine Ahnung von Servern und so habe, würde ich nicht das Risiko eingehen mal ebend blind einen aufzusetzen und notdürftig zu konfigurieren, da man ja nicht weiß was man beachten muss. Bis man sich überhaupt in die Materie eingefunden hat und wirklich alles sicher eingestellt hat, ist schon einige Zeit vergangen. Wenn man nur Grundeinstellungen vornimmt, kann man mehr Schaden verursachen als man nutzen davon hat und darum find ich das Teil immernoch ne gute Sache (:
lol und du meinst das ernst oder?
kendon schrieb:
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> lol und du meinst das ernst oder?
Ja, warum auch nicht? ^^
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht seine Daten über das Internet verfügbar machen. Wer sowas wirklich braucht, der sollte schon aus Sicherheitsgründen die nötige Zeit investieren und sich selber vorher informieren. Ansonsten ist der normale Gebrauch eines USB-Sticks die sichere und somit bessere Lösung.
"Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht seine Daten über das Internet verfügbar machen."
Na klar. Und wenn man nicht versteht, wie ein Verbrennungsmotor funktioniert, sollte man auch nicht autofahren....
lg
Verbrennungsmotor schrieb:
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> "Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht seine Daten über das Internet
> verfügbar machen."
>
> Na klar. Und wenn man nicht versteht, wie ein Verbrennungsmotor
> funktioniert, sollte man auch nicht autofahren....
>
> lg
Falsch, passender: Wenn man nicht weiß wie man Auto fährt, sollte man es besser erst lernen. In beiden Fällen fährt ansonsten ganz schnell gegen die Wand und hat einen Totalschaden.
Jedes kleine Detail muss man nicht wissen, aber wichtige Dinge wie z.B. der Unterschied zwischen Gas und Bremse sollte man schon kennen und auch bedienen können.
Safety First schrieb:
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> Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht seine Daten über das Internet
> verfügbar machen. Wer sowas wirklich braucht, der sollte schon aus
> Sicherheitsgründen die nötige Zeit investieren und sich selber vorher
> informieren. Ansonsten ist der normale Gebrauch eines USB-Sticks die
> sichere und somit bessere Lösung.
In Punkto Sicherheit hat diese Lösung den Vorteil, dass nur der dazu passende Stick die Daten wieder entschlüsseln kann. Natürlich gibt es auch Programme die das können, aber beim FTP-Server kann man auch Schwachstellen nutzen.
Auf einem Heimrechner kann man aber mal ebend 500 GB freigeben und durch die Sticks darauf zugreifen. Für nen 32 GB Stick bezahlt man aber schon an die 100€.
> die Sticks darauf zugreifen. Für nen 32 GB Stick bezahlt man aber schon an
> die 100€.
lol wo kommst du denn her? oder kaufst du deine usb-sticks an der tanke?
Safety First schrieb:
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> Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht seine Daten über das Internet
> verfügbar machen. Wer sowas wirklich braucht, der sollte schon aus
> Sicherheitsgründen die nötige Zeit investieren und sich selber vorher
> informieren. Ansonsten ist der normale Gebrauch eines USB-Sticks die
> sichere und somit bessere Lösung.
Ahnung von allgemeinem Sicherheitswissen für das Internet und Ahnung vom "wasserdichten" Einrichten einen Servers sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Also hör mit diesem neunmalklugen Geschwafel auf.
Hier gabs genug Argumente für die Sticks. Muss jeder für sich entscheiden ob er sie braucht oder nicht. Also Klappe halten und weiter arbeiten. Immer dieses "Ich kann das Problem auch anders lösen, also ist das Produkt für alle Menschen Unsinn und muss vom Markt"-Geblubber. Ihr Freaks habt wohl nix besseres zu tun.
Wer weiß wie der Stick genau verschlüsselt? Wie sicher it das Sticksystem wirklich? Wie ist es im Betriebsystem integriert? Gibt es bei Sicherheitsproblemen nachher Updates? Eine VPN-Verbindung kann und sollte man übrigens auch verschlüsseln, das ist also nicht wirklich ein Argument für solch ein System.
Und wer wirklich dauerhaft Zugriff auf 500GB Daten über das Internet zur Verfügung stellen will oder muss, der wird doch wohl nicht ernsthaft solch eine Sticklösung einsetzen. Jeder muss selber wissen wie er seine Daten sichert und schützt, ich denke aber gerade die Zielgruppe solcher Systeme ist sich den Risiken nicht wirklich bewusst.
kendon schrieb:
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> lol wo kommst du denn her? oder kaufst du deine usb-sticks an der tanke?
Solche Preise sind bei schnellen Produkten nicht selten.
Ab 15 MB/s Lese- und Schreibrate ist das normal, wobei ich mich hier nicht um 10 euro streiten will...
was macht deiner Meinung nach der Stick denn geheimnisvolles, was nicht auch von einem x-beliebigen USB-Stick geleistet werden kann?
auf dem stick wird überhaupt nix gespeichert. lies den artikel doch erstmal durch, dann raffstes vielleicht.
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