Und wieder ein Anreiz weniger in .de irgendwas auf die Beine zu stellen - vielen Dank, wann deklarieren die Politiker in .de eigentlich offiziell den "Marktwirtschaft-Hinrichtungs" Feiertag? Ach nein, ein Feiertag waere ja zu teuer, Entschuldigung ...
Kann garnicht soviel Essen wie ich mich uebergeben moechte.
Unglaublicher schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Kann garnicht soviel Essen wie ich mich uebergeben moechte.
Wenn es dir ernst damit wäre, wüsstest du, dass man sich auch ohne Mageninhalt übergeben kann. ;>
Wir machen uns vor allem und jedem und allem Neuen in die Hose, das ist im Ausland schon bekannt... google-Streetview war da das beste Beispiel.
d2 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wir machen uns vor allem und jedem und allem Neuen in die Hose, das ist im
> Ausland schon bekannt... google-Streetview war da das beste Beispiel.
Man muss ja nicht jedem Scheiss nachrennen, nur weils gerade hipp ist. Aber du bist bestimmt auch so ein Facebook/apple/twitter-Anbeter, nicht wahr ?
:-)
Vielen Dank, den Begriff hatte ich ja sogar schon wieder vergessen.
Sicher, wenn jemand sein Einkommen über z.B. eine Webseite bezieht (z.B. Online-Shop), dann kann er jetzt schon mal ins Schwitzen kommen. Schließlich ist das ein Thema wo die Existenzangst durchaus berechtigt ist. Da gibts auch Familie.
Jeder der das nicht so sieht, so sage ich, hat nicht verstanden was da auf uns zurollt, wenn es so bleibt, wie sie es unterschrieben haben. Ganz einfach. Es ist zu hoffen, dass nicht alles so heiss gegessen wird, wie es gekocht wird.
Auf jeden Fall hat so schon jeder ausländischer, deutschsprachiger Shop einen Vorteil bei bestimmten Artikeln und dessen Be-, Umschreibungen. Denn im Gegensatz zu den deutschen Webseiten, dürfen die nichtdeutschen Shops Ihre Artikel so umschreiben wie sie es möchten. Müssen auch nicht angeben, dass es für eine bestimmte Altersklasse schädlich sein kann den Inhalt nur zu lesen, bla (müssen ihren Artikel oder dessen beschreibungen nicht für bestimmte Altersgruppen als schädlich deklarieren). Dort prangert kein rotes Schild ab 18, nur weil man Dessous verkauft, die ein Elfjähriger nicht gucken darf, weil er ja sich sonst überlegt, später mal voll auf Frauen zu stehen lol. Naja ;-) Auch müssen sie dann keine Mechanismen einbauen, dass man einenArtikel, etc erst ab einer bestimmten Uhrzeit anschauen, lesen darf. Was ist mit Biologiebüchern für die Schule ab 12? Naaaja ;-) Und nein mir würden die Beispiele nicht ausgehen, allerdings, die Spucke bleibt mir schon weg bei dem Thema. Wens nicht betrifft - tjajahaha, die können gut reden gelle ;-)
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 159 | letzter Beitrag 21:59 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.