"... datenschutzrechtliche Bedenken, wenn Dritte die Verfügbarkeitsdaten massenhaft abrufen ..."
Das klingt eher nach "niemand soll erfahren, wo KD verfügbar ist" als "Die abrufbaren Daten sind datsenschutzrechtlich bedenktlich", womit man sie dann eigentlich gar nicht mehr zum Abruf anbieten sollte.
Wer nur von Bedenken redet und diese nicht benennt, ist nur ein Polemiker. Entweder es gibt diese Bedenken oder es gibt sie nicht. Bedenken, dass es vielleicht Bedenken geben könnte, zählen bestimmt nicht.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.12 14:28 durch Endwickler.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Kommentare: 829 | letzter Beitrag 17:38 Uhr
Kommentare: 578 | letzter Beitrag 12:51 Uhr
Kommentare: 234 | letzter Beitrag 17:52 Uhr
Kommentare: 227 | letzter Beitrag 17:56 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der taiwanische SSD-Hersteller Innodisk stellt mit seiner NanoSSD eine regelrecht winzige SSD mit SATA-Unterstützung vor. Die NanoSSD hat nur etwa 1 Prozent der Größe einer 2,5-Zoll-SSD und speichert bis zu 64 GByte.

Linuxtag 2013 Das Limux-Projekt geht in den Regelbetrieb über. Viel Arbeit fällt bei der Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux trotzdem noch an - für die Techniker und die Stadtverwaltung, die eine Strategie für den Umgang mit Open-Source-Projekten erarbeiten muss.

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.