Hab Linux gelesen am Ende. Was ne Krankheit. Hab Linux Mint installiert. Ubuntu kommt mir nicht drauf. Keine Ahnung wer diese Bedienung gut finden soll.
Aber nun zu mir und meinem Problem. Hab zwei Anleitungen im Internet gesucht wie ich die Boot-Reihenfolge ändern kann, bzw. das primäre System einstellen und die Auswahl des Timeouts runterstellen kann.
Beide Anleitungen haben NICHT funktioniert. Einmal die Version mit sudo nano /boot/grub/grub.cfg und einmal hab ich es selbst mit vi /boot/grub/grub.cfg versucht. Ich glaub ich krieg beim letzteren die Antwort ich kann das nicht speichern weil schreibgeschützt. Beim ersteren hab ich glaub keine Ahnung gehabt wie dieser Editor funktioniert. vi ist schon gewöhnungsbedürftig. Wer hat sich das nur ausgedacht?
Witzig fand ich die Anleitung zu Linux Mint. Ich weiß nicht welcher Vollhonk diesen Mist geschrieben hat. Darin wird das Terminal als die schnellste und beste Möglichkeit erwähnt Linux zu bedienen. Ohne Worte....
Macht nix. Gibts jemand hier der mir sagen kann wie ich das umändern kann? Ich will nicht dass immer Linux Mint bootet. Wie ändere ich das? Ich blicks nicht. Unter Windows ist das so einfach zu ändern. ^^
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Schon Xubuntu mit Xfce probiert?
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Ich weiß nicht ganz ob ich deine Problematik richtig verstanden habe, aber ich habe das mal mit Easy BCD gemacht:
http://neosmart.net/EasyBCD/
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paradigmshift schrieb:
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> Schon Xubuntu mit Xfce probiert?
Oh OK .... ja es gibt da so viele Distris, ich blicke da nicht durch. Danke! Xfce hab ich gehört soll sehr ressourcenschonend sein. Für mein E350 genau das richtige. Aber ich merke schon so Linux Mint bootet und fährt runter im Vergleich zu Windows wie ein Tornado. ^^
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pholem schrieb:
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> Ich weiß nicht ganz ob ich deine Problematik richtig verstanden habe, aber
> ich habe das mal mit Easy BCD gemacht:
> neosmart.net
Danke! Probiere jetzt gleich aus! Bin gleich zurück. :-)
...
Arghs.... aber das ist ja ein Tool für Windows? Oo
1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.13 16:28 durch HansWurschtReloaded.
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Du kannst beide Einstellungen in /etc/default/grub vornehmen. Zum Editieren der Datei mit root-Rechten, einfach
sudo nano /etc/default/grub
in einem Terminal ausführen (nach fertiger Bearbeitung speichern mit Ctrl-O, beenden mit Ctrl-X - wenn du lieber einen "normalen" Editor mit GUI hast, führ stattdessen gksu gedit /etc/default/grub aus). GRUB_DEFAULT gibt den Eintrag an, welcher standardmäßig gebootet wird (0-basierter Index der Liste, GRUB_DEFAULT=saved heißt, er bootet standardmäßig das, was letztes mal ausgewählt wurde). GRUB_TIMEOUT ist der Timeout des Menüs in Sekunden.
Anschließend noch
sudo update-grub
ausführen, um die Änderungen zu übernehmen.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.13 16:42 durch Whatever_.
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grub-mkconfig > /boot/grub/grub.cfg ist richtig update Grub hat nicht jede Distro (Weswegen eig.?).
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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HansWurschtReloaded schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> [ ... ]
>
> Darin wird das Terminal als die
> schnellste und beste Möglichkeit erwähnt Linux zu bedienen. Ohne Worte....
>
Genau das ist das Terminal aber. Bitte zeig mir auf einer beliebiger Plattform ein GUI, das mir erlaubt, auch nur ansatzweise ähnlich komfortabel und zuverlässig Bootoptionen, Kernelparameter, etc. zu konfigurieren.
Nebenbei würde ich übrigens syslinux als Bootloader empfehlen, ich finde ihn simpler als grub.
Generell würde ich zudem vorschlagen, dass Trolllevel im Posting niedriger zu halten, wenn man nach Support fragt. Was du von Ubuntu/Unity, Vi oder Windows hälst ist kaum von Relevanz.
Außerdem denke ich, dass man mit einer gewissen Freude und Neugierde den neuen Arbeitsweisen unter Linux entgegen treten sollte. Nach dem Eingangspost würde ich eigentlich am liebsten raten, es einfach zu lassen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.13 17:13 durch Duxon.
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HansWurschtReloaded schrieb:
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> Macht nix. Gibts jemand hier der mir sagen kann wie ich das umändern kann?
Also bei den Distris die ich kenne:
/etc/default/grub mit einem Texteditor deiner Wahl öffnen
(da du offenbar masochistischerweise Gnome benutzt also z.B. "sudo nano /etc/default/grub")
Dort die Einstellungen vornehmen (die Zählung für den Standard-Eintrag beginnt übrigens bei 0, nicht be 1) & speichern
Danach. "sudo update-grub"
Die Anleitungen die du gelesen hast (bei denen noch die grub.cfg editiert wurde) müssen ziemlich veraltet sein. Das war vielleicht vor fünf Jahren aktuell.
Im Grossen und Ganzen find ich deinen planlosen Rant übrigens erstens nicht besonders sinnvoll und zweitens in den Kommentaren zu diesen News sowieso völlig fehl am Platz.
***
"Meine Freunde, ihr müsst verstehen, dass ein Grossteil derjenigen die heute irgendwo ihre Meinung hinausposaunen auf den Gebiete der Logik absolute Analphabeten sind. Wenn ich also in Diskussionen verächtlich Schnaube, ist dies ein Zeichen von Verzweiflung, nicht von Arroganz."
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Whatever_ schrieb:
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> Du kannst beide Einstellungen in /etc/default/grub vornehmen. Zum Editieren
> der Datei mit root-Rechten, einfach
>
> sudo nano /etc/default/grub
>
> ....
>
> Anschließend noch
>
> sudo update-grub
>
> ausführen, um die Änderungen zu übernehmen.
Juhu hat funktioniert. Danke! :-) Mein Fehler war... ich hatte die Änderungen ja bereits einfließen lassen aber das mit dem sudo update-grub hatte ich vergessen. Danke! :-)
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> Genau das ist das Terminal aber. Bitte zeig mir auf einer beliebiger
> Plattform ein GUI, das mir erlaubt, auch nur ansatzweise ähnlich
> komfortabel und zuverlässig Bootoptionen, Kernelparameter, etc. zu
> konfigurieren.
Muss man sowas editieren? Ich will doch nur ein BS installieren und dieses verwenden. So wie Windows und sorry aber das wollen an sich 99% aller Benutzer. Einfach nur verwenden, Programme starten und damit arbeiten. :-(
> Nebenbei würde ich übrigens syslinux als Bootloader empfehlen, ich finde
> ihn simpler als grub.
>
> Generell würde ich zudem vorschlagen, dass Trolllevel im Posting niedriger
> zu halten, wenn man nach Support fragt. Was du von Ubuntu/Unity, Vi oder
> Windows hälst ist kaum von Relevanz.
Ich weiß, war etwas provokant geschrieben. Ist meine Art. Ich wollte mal etwas Einblick in den Alltag eines "normalen" Anwenders geben. Ein normaler Anwender will nichts im Terminal machen und genau das finde ich am Linux so schade. Man kann damit mittlerweile viel machen. Es startet und fährt wesentlich schneller als ein Windows. Auch recht hübsche GUIs gibt es mittlerweile. Das Linux Mint Xfce gefällt mir. Aber warum dann so kompliziert für den normalen Anwender? :-(
> Außerdem denke ich, dass man mit einer gewissen Freude und Neugierde den
> neuen Arbeitsweisen unter Linux entgegen treten sollte. Nach dem
> Eingangspost würde ich eigentlich am liebsten raten, es einfach zu lassen.
Vielleicht hast Du Recht aber ich dachte mir ich will mal was Neues versuchen. ICh dachte mir: Linux Mint ist schlanker und kann genauso viel wie Windows, zumindest für meine Zwecke. Ein Umstieg _mit_Terminal_ und so Zeug ist zuviel für den Anfang.... naja.... jetzt kann ich mich mal mit den Programmen beschäftigen, installieren, starten..... welche gibt es.... und diese Struktur mit den Ordnern blick ich auch noch nicht so ganz.....
Was ich nur sagen wollte.... alle sagen immer Linux sei genau so einfach zu bedienen wie Windows.... hmmmm..... weißnet. :-/
EDIT:
Und ich weiß das ganze passt hier nicht ganz hinein in diese News aber es war oder ist mir grad aktuell..... naja..... vielleicht eine Frage noch: Kann mir jemand n Tipp geben für einen Email-Client der recht klein und schlank ist aber trotzdem Funktionen wie Signaturen in HTML (?) [so dass ich Schriftgröße, -art, -etc einstellen kann] beherrscht? Ich glaub mehr muss er nicht können. Thanx! Und frohes Neues euch allen!!!! :-))))
1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.13 19:00 durch HansWurschtReloaded.
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Natürlich gibt es für die Grub Konfiguration auch ein graphisches Einstellungsprogramm:
Grub Customizer
Die Sache unter Linux ist nun einmal, dass unter Linux, anders als Windows, das Terminal nach wie vor das bevorzugte Kontrollwerkzeug ist. Deshalb findet man selten eine Anleitung die beschreibt wie man ein Problem graphisch lösen kann, da der durchschnittliche Anleitungsschreiber unter Linux eben das Terminal nutzt und nichts anderes kennt.
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Für KDE gibt es ein KCM dafür (KDE Control Module, ähnlich wie CPL Dateien unter Windows):
http://kde-apps.org/content/show.php/Grub2+Kcm?content=137886
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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> Hab Linux gelesen am Ende. Was ne Krankheit. Hab Linux Mint installiert.
> Ubuntu kommt mir nicht drauf. Keine Ahnung wer diese Bedienung gut finden
> soll.
Linux Mint? Ubuntu? Am Besten ist und bleibt Debian.
> Beide Anleitungen haben NICHT funktioniert. Einmal die Version mit sudo
> nano /boot/grub/grub.cfg und einmal hab ich es selbst mit vi
> /boot/grub/grub.cfg versucht. Ich glaub ich krieg beim letzteren die
> Antwort ich kann das nicht speichern weil schreibgeschützt. Beim ersteren
> hab ich glaub keine Ahnung gehabt wie dieser Editor funktioniert. vi ist
> schon gewöhnungsbedürftig. Wer hat sich das nur ausgedacht?
Vermutlich wäre es sudo vi /boot/grub/grub.cfg gewesen. Aber vi(m) ist auch sehr umständlich zu bedienen, ich empfehle eher Emacs.
> Witzig fand ich die Anleitung zu Linux Mint. Ich weiß nicht welcher
> Vollhonk diesen Mist geschrieben hat. Darin wird das Terminal als die
> schnellste und beste Möglichkeit erwähnt Linux zu bedienen. Ohne Worte....
Ein ernstzunehmender Anwender kommt auf keinem System ohne Kommandozeile aus.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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> Beide Anleitungen haben NICHT funktioniert. Einmal die Version mit sudo nano /boot/grub/grub.cfg und einmal hab ich es selbst mit vi /boot/grub/grub.cfg versucht. Ich glaub ich krieg beim letzteren die Antwort ich kann das nicht speichern weil schreibgeschützt. Beim ersteren hab ich glaub keine Ahnung gehabt wie dieser Editor funktioniert. vi ist schon gewöhnungsbedürftig. Wer hat sich das nur ausgedacht?
Logisch das zweiter Befehl nicht geht. Ohne Adminrechte hast du eben nur Lesezugriff auf die Datei. Musst schon ein sudo davor setzen.
Bei nano steht doch unten alles, was man machen kann.
Wenn du aber das Terminal eh nicht nutzen willst, dann nimm halt gedit: gksu gedit /etc/default/grub &
In der Doku von Grub2 steht aber alles drin, was man wissen muss.
https://help.ubuntu.com/community/Grub2/Setup#Configuring_GRUB_2
Bei openSuse kann man das ganze glaube auch über ne GUI einstellen.
Du musst nur die Werte GRUB_DEFAULT und GRUB_TIMEOUT setzen.
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HansWurschtReloaded schrieb:
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> Ich glaub ich krieg beim letzteren die
> Antwort ich kann das nicht speichern weil schreibgeschützt. Beim ersteren
> hab ich glaub keine Ahnung gehabt wie dieser Editor funktioniert. vi ist
> schon gewöhnungsbedürftig. Wer hat sich das nur ausgedacht?
Du verstehst, um es mal direkt zu vergleichen, nicht den Unterschied zwischen der Ausführung als normaler User und als Administrator und die daraus resultierenden Zugriffsrechte ?
Den gleichen Spaß kannste unter Windows genauso haben, hallo %windir%\system32\drivers\etc\hosts.
Du hast quasi das Notepad nicht "als Administrator" gestartet, ergo kannste nix machen außer angucken.
Also bitte weniger rumheulen und mehr grundlegende Dinge in den Kopf kriegen bevor man übers OS schimpft.
Es gibt einen Mindestlevel für die Bedienung eines PCs, und so lustig das klingt:
So wie man dem größten Idioten das Autofahren beibringen muss sollte man das gleiche evtl. wirklich mal für PCs durchsetzen.
Computerführerschein gemacht -> Support bekommen.
Nicht gemacht -> Goschen halten.
.............................................................................................................................................
Burps. Ülps.
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Da ich auch so ein GUI-Mensch bin, benutz ich startupmanager unter Mint. Gibts auch im Softwarecenter, reicht für mich und ist idiotenkompatibel :)
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Was ich aus deinem Post erlesen kann ist folgendes. PC ist nichts für dich! Kauf dir ein iPad und lad dir Apps aus dem Store. Diese ganzen komplizierten "PC-Sachen" überfordern dich nur. Das ist nicht böse gemeint – wenn dein Post aber nur halbwegs ehrlich gemeint ist, dann sind PC's für dich einfach nichts, egal ob mit Windows, OSX oder Linux/Unix. Ich sehe ein, dass man heutzutage nicht mehr Wissen möchte wie ein PC funktioniert und in der Tat muss man das nicht wissen, wenn man auf Facebook seinen Status ändern will. Mit einem iPad kann man auch super auf Facebook posten, Youtube gucken und Emails lesen/verschicken. Vergeude deine Zeit nicht mit sonem PC-frickel-Kram denn Gangnam style hört sich auf den iPad Lautsprechern auch gut an.
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tundracomp schrieb:
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> Die Sache unter Linux ist nun einmal, dass unter Linux, anders als Windows,
> das Terminal nach wie vor das bevorzugte Kontrollwerkzeug ist. Deshalb
> findet man selten eine Anleitung die beschreibt wie man ein Problem
> graphisch lösen kann, da der durchschnittliche Anleitungsschreiber unter
> Linux eben das Terminal nutzt und nichts anderes kennt.
Ich glaube es liegt weniger daran, dass der Anleitungsschreiber nichts anderes kennt, sonder daran das das Terminal unabhängig von der genutzten Oberfläche ist.
Ein Terminal-Befehl kann unter jeder Oberfläche abgesetzt werden. Eine Klick-Anleitung für grafische Oberflächen setzt hingegen voraus das die Funktionen an den entsprechenden Positionen ist, was bei unterschiedlichen Versionen nicht immer gegeben ist.
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Wat?
Der Mensch war in der Lage sich zwei Anleitungen zu googlen und zu reproduzieren, die ihn beide ans (vielleicht für ihn bisher nicht gewohntes) Nutzen des Terminals und Texteditors zum Ändern von Einstellungen verweisen und ist gescheitert. Kann ja wohl passieren? Und deswegen ist er also zu dumm um mit PCs, egal ob Windows, Linux oder OS X umzugehen?
Unter anderen Menschen mit so einer Einstellung verhindern den seit Jahrzehnten im nächsten Jahr anstehenden "Durchbruch von Linux auf dem Desktop" - wohl auch 2013.
pythoneer schrieb:
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> Was ich aus deinem Post erlesen kann ist folgendes. PC ist nichts für dich!
> Kauf dir ein iPad und lad dir Apps aus dem Store. Diese ganzen
> komplizierten "PC-Sachen" überfordern dich nur. Das ist nicht böse gemeint
> – wenn dein Post aber nur halbwegs ehrlich gemeint ist, dann sind
> PC's für dich einfach nichts, egal ob mit Windows, OSX oder Linux/Unix. Ich
> sehe ein, dass man heutzutage nicht mehr Wissen möchte wie ein PC
> funktioniert und in der Tat muss man das nicht wissen, wenn man auf
> Facebook seinen Status ändern will. Mit einem iPad kann man auch super auf
> Facebook posten, Youtube gucken und Emails lesen/verschicken. Vergeude
> deine Zeit nicht mit sonem PC-frickel-Kram denn Gangnam style hört sich auf
> den iPad Lautsprechern auch gut an.
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