- weil es ein verschwindend geringes Angebot an neuen deutschen Titeln gibt
- weil die E-Books, die es gibt teurer sind als gebrauchte Bücher
- weil die Geräte unverschämt teuer sind
Diese Aktion wird schlicht nichts daran ändern, Der Verein des deutschen Buchhandels und die deutschen Verlage würgen den Markt schlicht und einfach ab. Das unsägliche DRM ist nur ein Baustein unter vielen.
Ein Ansatz wäre, die Bücher wesentlich unter dem Preis der Gedruckten anzubieten, statt Bücher zu verschenken.
Das klingt nach wahren Tatsachen mit einen falschen Schlussforderung. Dass die deutsche Verlagsbranche den Karren an die Wand fährt, will ich nicht bestreiten, jedoch wird dies dazu führen, dass ausländische Firmen (Amazon...) in ein paar Jahren den Markt beherrschen werden. Wir haben hierzulande ohnehin größtenteils Übersetzungen US-amerikanischer Bücher - irgendwann wird Amazon die Lizenzen für die Übersetzungen übernehmen und mit besseren Lesegeräten den deutschen Buchhandel einfach umgehen.
HOFFENTLICH!
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.