... Unterschied zu EA Produkten entdecken. Das "Kunstgame" killt wenigsten nur Dateien... das NFSS-Demo hat mir grad meine Kiste komplett gegrillt. Von diversen Spielen für die ich mal 50 Euro hingelegt hab ganz zu schweigen.
Die Idee ist übrigens ein Uralter Hut. Habs schon zu Dos-Zeiten. Die habens sogar noch interessanter gemacht... da hat der PC die Spielumgebung mitgestaltet.
byti schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ... Unterschied zu EA Produkten entdecken. Das "Kunstgame" killt wenigsten
> nur Dateien... das NFSS-Demo hat mir grad meine Kiste komplett gegrillt.
> Von diversen Spielen für die ich mal 50 Euro hingelegt hab ganz zu
> schweigen.
HAHA! :D
Es trifft halt immer die unbelehrbaren! x)
Und die anderen Konsumenten werden auch noch PC's an EA Produkten verheizen x)
Sollen sie ruhig mal tun, denn "Wer nicht hören will muss fühlen!" :D
Darf man mal fragen inwiefern ein EA-Spiel einen PC beschädigt?
Nachhaker schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Darf man mal fragen inwiefern ein EA-Spiel einen PC beschädigt?
Nunja EA Spiele haben die Eigenschaft, nur sehr knappe Entwicklungszeit genossen zu haben damit der Publisher möglichst viel Gewinn erwirtschaften kann. Auch kriegen die Programmierer ganz schön Druck vom Publisher und deswegen häufen sich auch Kritiken in negativem Stil, wo die Produktqualität von EA Titeln bemängelt wird. Auch kann ein Spiel die Hardware ziemlich belasten und wenn ein Bug unübliche Zustände auslöst sogar Hardware beschädigen. Mir selbst ist sowas auch schon mal passiert, wo ein Spiel den PC abstürzen lies und dieser später nicht mehr hochgefahren ist...
Wenn du Software auf deinem PC nutzt dann stimmst du auch zu, dass du für Schäden die durch die Software an deiner Hardware entstehen können selbst haftest und nicht der Hersteller. Diese Klauseln stehen in der Microsoft EULA, als auch in EULA's von Videospielen und Programmen und haben den Grund, das durch menschliches Versagen schon mal Hardware beschädigt oder zerstört werden kann und die Hersteller der Software sich somit dann einen Freibrief genehmigt haben und nicht belangt werden können. Genauso wie ein Virus Hardware beschädigen kann, kann auch eine Software die durch einen Bug eine nicht gewollte Situation hervorruft Hardware schädigen.
Das halte ich für ein Gerücht, dass ein Spiel Hardware beschädigt. Was lediglich passieren könnte ist, dass das Spiel eine unzureichend gekühlte Komponente so sehr stresst, dass sie den Hitztod stirbt. Alles andere halte ich für nicht möglich, da die Spiele unter Win2k aufwärts keinen direkten Zugriff mehr auf Hardware haben sondern alles über die DX-API läuft. Und ungültige Befehle an diese API lassen gepflegt den Renderer abstürzen aber mehr nicht.
Bei Viren und Trojanern und dergleichen sieht das anders aus. Die können durchaus das Schutzsystem von Windows (mal als Beispiel-BS genannt) durchaus aushebeln um direkt an die Hardware zu kommen. Bei einem Spiel wäre das schon ein riesen Zufall, dass ein Bug exakt das tut! Daher ist aus meiner Sicht die Hardware einfach nur gestorben, weil sie schon eine Macke weghatte und durch Stressung endgültig tschüß gesagt hat.
Diese Klauseln die quasi einen Freibrief darstellen sollen sind teilweise ungültig. Wer ein Spiel kauft, erwartet nicht dass dieses Konsequenzen für seine Hardware hat. Zumindest nicht den Tod derer.
Wenn Du genug Geld hast, kannst Du den Hersteller dennoch verklagen. Du musst nur nachweisen, dass es das Spiel war und nicht deine eigene Dummheit. Wenn Du das schaffst, ist das auch kein Problem mehr.
Merke: Wenn man einem seine Schuld nachweisen kann, dann ist er auch schuld. Zumindest in der Softwarewelt.
Masagin schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das halte ich für ein Gerücht, dass ein Spiel Hardware beschädigt. Was
> lediglich passieren könnte ist, dass das Spiel eine unzureichend gekühlte
> Komponente so sehr stresst, dass sie den Hitztod stirbt. Alles andere halte
> ich für nicht möglich, da die Spiele unter Win2k aufwärts keinen direkten
> Zugriff mehr auf Hardware haben sondern alles über die DX-API läuft. Und
> ungültige Befehle an diese API lassen gepflegt den Renderer abstürzen aber
> mehr nicht.
>
> Bei Viren und Trojanern und dergleichen sieht das anders aus. Die können
> durchaus das Schutzsystem von Windows (mal als Beispiel-BS genannt)
> durchaus aushebeln um direkt an die Hardware zu kommen. Bei einem Spiel
> wäre das schon ein riesen Zufall, dass ein Bug exakt das tut! Daher ist aus
> meiner Sicht die Hardware einfach nur gestorben, weil sie schon eine Macke
> weghatte und durch Stressung endgültig tschüß gesagt hat.
Man merkt da spricht der Professor...
Darf ich dich daran erinnern, das ein Bug eine "nicht gewollte" Situation auslösen kann? Darf ich dich daran erinnern, das Sony sogar Viren ähnliche Dinge auf CD's mal ausgeliefert hat, die einen PC verseuchten? Darf ich dich daran erinnern, dass heutige DRM Systeme sogar mehr als nur einem Probleme machten das aufeinmal Brenner Laufwerke garnicht mehr funktionierten?
Aber du weist es ja so viel besser... *kopfschüttel*
Heutige Spiele haben nicht nur Zugriff auf API's, heutige Spiele graben sich mit DRM tief ins System hinein und erhalten Vollzugriff auf ALLES!
leser123456789 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Diese Klauseln die quasi einen Freibrief darstellen sollen sind teilweise
> ungültig. Wer ein Spiel kauft, erwartet nicht dass dieses Konsequenzen für
> seine Hardware hat. Zumindest nicht den Tod derer.
Kann ich nicht sagen, ob dies wirklich so ist. Einen Fall über das Problem kenne ich auch noch nicht :/
Ich weis nur, das Hersteller sich diese Sonderrechte einräumen in ihren EULA's, wo es immer heißt Nutzung auf Eigenverantwortung. Bei kostenlosen Produkten sehe ich ja auch den Sinn, aber bei Kaufprodukten ist diese Klausel eine Frechheit und Kundenfeindlich...
Man muss doch den Hersteller belangen können, wenn der einem Müll verkauft und man dadurch finanziell schaden nimmt? Also eigentlich...
> Wenn Du genug Geld hast, kannst Du den Hersteller dennoch verklagen. Du
> musst nur nachweisen, dass es das Spiel war und nicht deine eigene
> Dummheit. Wenn Du das schaffst, ist das auch kein Problem mehr.
Wenn man das Geld hat, kann man ja einen neuen PC genauso wieder einrichten und die Beschädigung dann demonstrieren. Insofern der Bug konstant immer auftritt. Diese Mittel hat aber kaum jemand :-(
> Merke: Wenn man einem seine Schuld nachweisen kann, dann ist er auch
> schuld. Zumindest in der Softwarewelt.
Ja "wenn" :(
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.