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Wann hat die USA das letzte mal etwas zu Kim gesagt?

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  1. Wann hat die USA das letzte mal etwas zu Kim gesagt?

    Autor Salzbretzel 24.09.12 - 14:43

    Ich bin jetzt vermutlich nicht mehr auf dem laufenden - aber wann hat sich die USA das letzte mal zum Fall Kim geäußert?
    Wahrscheinlich habe ich jetzt nur Nachrichten überhört, aber kann es sein das die USA sich seit der Meldung, dass die Durchsuchung unrechtmäßig war, sich nicht mehr gemeldet hat?

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

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  2. Re: Wann hat die USA das letzte mal etwas zu Kim gesagt?

    Autor Charles Marlow 24.09.12 - 14:49

    Naja, die wissen, dass er sie nicht auf zig Milliarden Dollar Schadenersatz verklagen wird, weil er ja erstmal den willigen Handlangern in Neuseeland auf die Finger hauen muss, um überhaupt wieder voll geschäftsfähig zu werden. Und wenn das gelaufen ist (die werden dort erstmal mauern, damit nicht die halbe Regierung und Justiz den Hut nehmen muss), werden sie auf den Umstand verweisen, dass sie jeglichen Schadenersatz für die abgestellten und beschlagnahmten Server "grosszügig" ausgenommen haben und er ja getrost in den USA dagegen klagen kann (mit viel Spass bei der dortigen "patriotischen" Justiz).

    Und am Ende wird Kimble zwar kein Geld bekommen, aber er darf sich dann immerhin medienwirksam zu den "Opfern" der USA zählen. Zumindest haben sie ihm nicht gleich eine Bombe auf den Schädel geworfen, wie es ja derzeit der traurige "Standard" bei der (wachsenden) Mehrheit dieser Gruppe ist.

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  3. Re: Wann hat die USA das letzte mal etwas zu Kim gesagt?

    Autor Local_Horst 24.09.12 - 14:58

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Und am Ende wird Kimble zwar kein Geld bekommen, aber er darf sich dann
    > immerhin medienwirksam zu den "Opfern" der USA zählen. Zumindest haben sie
    > ihm nicht gleich eine Bombe auf den Schädel geworfen, wie es ja derzeit der
    > traurige "Standard" bei der (wachsenden) Mehrheit dieser Gruppe ist.

    Mit sowas ist vermehrt zu rechnen. War ja schon immer so, dass Equipment aus militärischen Entwicklungen auch im "privaten" Bereich Einzug hält. Und so eine Drohne ist vielseitig einsetzbar, klein, mobil, sauber und ggf. nicht zurück verfolgbar.

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