Gleichberechtigung fördert Ungerechtigkeit, den allein die Beachtung des Geschlechtes bei
normalen Dingen führt doch schon dazu das ich dieses bei meinen Handlungen beachte und somit das Geschlecht beim richten über diese Person Beachtung findet.
Also weswegen führt man Frauenquoten ein? Um die Ungerechtigkeit auf der anderen Seite zu fördern, den hätte man Gerechtigkeit auf beiden Seiten gewollt hätte man die Beachtung bei nicht geschlechtsspezifischen Dingen entfernt. Denn wer nicht will das nach dem Geschlecht gerichtet wird beachtet dies einfach gar nicht.
Quoten fördern nur ein Ungleichgewicht, den der der die andere Seite fördert um das Gleichgewicht zu waren tut nur das Gegenteil: er behandelt eine Seite besser als die andere.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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> Quoten fördern nur ein Ungleichgewicht, den der der die andere Seite fördert um das Gleichgewicht zu waren tut nur das Gegenteil: er behandelt eine Seite besser als die andere.
Das hängt davon ab, wie stark eine Seite ist. Wenn man die Seite bevorzugt die "schwächer" ist, dann ist dagegen nichts einzuwenden.
Die Frauenquote macht zumindest in der Anfangsphase Sinn. Denn aller Anfang ist schwer. In einer Branche in der es gar keine Frauen gibt tut sich auch der toleranteste Chef schwer eine Frau einzustellen. Da könnte die Frauenquote tatsächlich Abhilfe schaffen.
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azeu schrieb:
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> > Quoten fördern nur ein Ungleichgewicht, den der der die andere Seite
> fördert um das Gleichgewicht zu waren tut nur das Gegenteil: er behandelt
> eine Seite besser als die andere.
>
> Das hängt davon ab, wie stark eine Seite ist. Wenn man die Seite bevorzugt
> die "schwächer" ist, dann ist dagegen nichts einzuwenden.
>
> Die Frauenquote macht zumindest in der Anfangsphase Sinn. Denn aller Anfang
> ist schwer. In einer Branche in der es gar keine Frauen gibt tut sich auch
> der toleranteste Chef schwer eine Frau einzustellen. Da könnte die
> Frauenquote tatsächlich Abhilfe schaffen.
Wie gesagt Quoten fördern Ungerechtigkeit auf anderen Seite, dabei will man doch das jede Seite gleich behandelt wird, damit tut man nur das Gegenteil.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
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recht hast du...
Und wie die Entwicklung ist, werden Jungen ja in der Schule eher benachteiligt.
(selber schon so erlebt, effektiv)
"BürgerInnen" sticht mir wirklich in die Augen. Ich mag diese Art nicht.
Aber es ist noch nichts gegenüber der Schweiz, Behördentexte+Schweizerisch, da klingelt es dann für deutsche Ohren doch recht arg (sicher auch umgekehrt ;) )
Dass diese Entwicklung noch nicht bei Vorständen angekommen ist, ist ja auch klar, da sind eher ältere Semester drinnen, und natürlich wird hier besonders auch über Kontakte Positionen gefunden.
Wenn es unbedingt eine Quote sein soll, dann aber bitte eine gleichberechtigte, also nicht "Frauen-"Quote, sondern einfach nur "Quote".
Ich persönlich fände es auch nicht in Ordnung, wenn ein Unternehmen, das 80-90% männliche Belegschaft hat, 40-50% weibliche Manager und Co. haben.
WENN es nur deswegen ist. Denn dann spricht es ja nicht von der Leistung/Qualität. Oder führt genau zum Gegenteil.
(Wenn man davon absieht, dass oft genug eben nicht nach Leistung aufgestiegen wird ;) )
Egal, zu komplexes Thema für Golem, und mir ist es auch zu spät dafür ;)
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azeu schrieb:
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> [...]
> Die Frauenquote macht zumindest in der Anfangsphase Sinn. Denn aller Anfang
> ist schwer. In einer Branche in der es gar keine Frauen gibt tut sich auch
> der toleranteste Chef schwer eine Frau einzustellen. Da könnte die
> Frauenquote tatsächlich Abhilfe schaffen.
Wie denn das? Es gibt ja keine Frauen in der Branche, wie soll also der tolerante oder auch nicht tolerante Chef eine Quote erfüllen können wenn das Angebot an weiblichen Mitarbeitern garnicht groß genug ist?
Gleichzeitig führt die Frauenquote dazu, dass eine weniger qualifizierte Frau einem qualifizierteren Mann vorgezogen wird, weil die Quote erfüllt werden muss. Hier haben wir also eine gesetzlich vorgeschriebene Benachteiligung des besseren männlichen Bewerbers, also eine Verschiebung der Ungerechtigkeit, keine Auflösung.
Die Frauenquote ist eine Verschleierung des eigentlichen Problems, nämlich dass man überhaupt die Geschlechter trennt. Statt ein Umdenken zu fördern wird die Geschlechtertrennung durch eine Quote, die das eine Geschlecht qualifikationsunabhängig bevorzugt, weiter festgemauert.
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Genau das meine ich.
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Falkentavio schrieb:
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> Gleichzeitig führt die Frauenquote dazu, dass eine weniger qualifizierte
> Frau einem qualifizierteren Mann vorgezogen wird, weil die Quote erfüllt
> werden muss.
Aber auch nur bei einer sogenannten "harten Quote", die meines Wissens nach gar nicht zur Diskussion steht. Vielmehr ist es so, dass bei gleicher Qualifikation die Frau bevorzugt eingestellt werden soll. Was letztendlich ja auch wieder eine Benachteiligung des Mannes aufgrund des Geschlechts ist...
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Und jetzt werden halt Frauen benachteiligt, macht's nicht besser. Bis wir zur Gleichberechtigung kommen ist eine Quote offenbar nötig, da sonst in Unternehmen nichts passiert. Nach ihrem Erfolg (mehr weibliche Führungspositionen, Schulen und Unis die Mädchen auch in männerdominierten Bereichen ausbilden und anlocken, etc.) muss sie wieder abgeschafft werden.
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Diese tut das Gegenteil man könnte ja auch ein Gesetz einführen das dass Geschlecht in dieser Beziehung nicht mehr beachtet werden darf, alles andere das mit einseitiger Förderung zu tun hat tut nur das Gegenteil entweder Matriachisch oder Patreachisch.
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Klar man kann ein Gesetz einführen, das einfach sagt, dass die Gesellschaft jetzt gleichberechtigt zu sein hat, aber funktionieren würde es vermutlich nicht, da noch zu viel in den Köpfen der Menschen steckt, was den alten Zustand produziert. Deswegen brauchts meiner Meinung nach ja auch ein Aufpassen in der Sprache und eine vorrübergehende! Quote um diese Strukturen zu verändern.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.12 07:30 durch Benjamin_L.
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Die Lehre von der Gleichheit ist das Ende der Gerechtigkeit.
Zitat von Nietzsche
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