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Leben auf dem Mars unwahrscheinlich

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  1. Leben auf dem Mars unwahrscheinlich

    Autor Jochen_0x90h 21.01.13 - 19:02

    aber dass um die anderen 10000000000000000000000 Sterne ein Planet mit Leben kreist ist eigentlich ziemlich wahrscheinlich.

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  2. Re: Leben auf dem Mars unwahrscheinlich

    Autor spYro 22.01.13 - 08:48

    Du stützt deine Aussage genau worauf?

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  3. Re: Leben auf dem Mars unwahrscheinlich

    Autor sttn 22.01.13 - 09:25

    Sorry, aber Leben wie wir es kennen ist viel viel unwahrscheinlicher.

    Es hängen so viel viel mehr Faktoren zusammen, es sind so viele das wir nicht im Stande sind sie auch nur ansatzweise zu benennen. Und die Faktoren die wir kennen ergeben eine Unwahrscheinlichkeit die mehr als 10000000000000000000000 .

    Hinzu kommt noch ein andere Denkfehler: Wir gehen üblicherweise vom Zufall aus. Gut, das ist auf den 1. Blick einfach, gerade auch weil wir es so in der Schule lernen.

    Nur gibt es keinen Zufall. Wir nennen etwas Zufall wenn wir die Zusammenhänge nicht erklären können. So gesehen gibt es keinen Zufall, sondern es gibt von uns nur das Unvermögen einen Sachverhalt ausreichend zu erklären.

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  4. Re: Leben auf dem Mars unwahrscheinlich

    Autor admin666 22.01.13 - 15:01

    Dank Unendlichkeit ist es höchst Wahrscheinlich existent.
    Ob wir es jemals endecken werden ist höchst Unwahrscheinlich.

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  5. Re: Leben auf dem Mars unwahrscheinlich

    Autor GodsBoss 22.01.13 - 19:46

    > Sorry, aber Leben wie wir es kennen ist viel viel unwahrscheinlicher.
    >
    > Es hängen so viel viel mehr Faktoren zusammen, es sind so viele das wir
    > nicht im Stande sind sie auch nur ansatzweise zu benennen. Und die Faktoren
    > die wir kennen ergeben eine Unwahrscheinlichkeit die mehr als
    > 10000000000000000000000 .

    „Eine Unwahrscheinlichkeit, die mehr als 10000000000000000000000“? Was?

    Das, was einer Berechnung noch am nächsten kommt, ist die Drake-Gleichung. Werden die Faktoren f_i, f_c und L entfernt, kommt eine Formel für die Anzahl der Planeten, die Leben tragen, heraus. Bleiben allerdings vier Faktoren, von denen zwei recht gut bekannt sind, einen könnte man vielleicht statistisch über Simulationen zu ermitteln versuchen bzw. mittels weiterer Entdeckungen von Exoplaneten, der vierte ist dann aber vollkommen unbekannt.

    > Hinzu kommt noch ein andere Denkfehler: Wir gehen üblicherweise vom Zufall
    > aus. Gut, das ist auf den 1. Blick einfach, gerade auch weil wir es so in
    > der Schule lernen.
    >
    > Nur gibt es keinen Zufall. Wir nennen etwas Zufall wenn wir die
    > Zusammenhänge nicht erklären können. So gesehen gibt es keinen Zufall,
    > sondern es gibt von uns nur das Unvermögen einen Sachverhalt ausreichend zu
    > erklären.

    Das soll jetzt genau was sagen?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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