fertig. Wozu soll ich Filme in die Cloud für meinen TV legen? Und die 2,5 oder auch die 50GB kostenlos können se ja wohl mal vergessen. Ein HD Film ist > 10GB.
Abgesehen davon: Wie viel legale Filme landen dann da bitte? Kommt mir jetzt nicht mit Heimvideos. Das macht sicher keinen großen Teil aus.
Ich hab einfach meinen PC via HDMI mit dem Fernseher verbunden. Alternativ: Wechselfestplatte vom PC ab, an den Fernseher ran, fertig. Und aufs Handy wird gestreamt oder vorher rüberkopiert. 32GB Micro SD kostet auch kaum noch was. Da muss man dann auch nix in HD drauf haben. Also wirds zur not rüberkopiert und ggf. vorher schnell umgewandelt.
Mir kommts so vor, als müsste jeder heute ne Cloud anbieten. Ich bin meine eigene Cloud.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 238 | letzter Beitrag 09:38 Uhr
Kommentare: 188 | letzter Beitrag 09:38 Uhr
Kommentare: 125 | letzter Beitrag 00:40 Uhr
Kommentare: 116 | letzter Beitrag 04:24 Uhr
Kommentare: 109 | letzter Beitrag 05:56 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Expensive Data: Ein Blogger aus Sachsen-Anhalt wollte mit hochauflösenden Karten der Überschwemmung die Hilfsmaßnahmen erleichtern. Auf Open Data hoffte er aber vergeblich: Für die Daten des Zentrums für Satellitengestützte Kriseninformation sollte er 800 Euro bezahlen.

E3 2013 Eine Handlung mit Tiefgang, taktische Kämpfe, eine offene Fantasywelt, imposante Grafik mit spektakulären Wettereffekten: Mit The Witcher 3 will CD Projekt Red die Messlatte für Rollenspiele deutlich höher legen. Golem.de hat sich eine aktuelle Version angesehen.

Scott Torborg und Star Simpson haben die Datenbrille von Google gekauft und dann zerlegt. Ihr Fazit: Google Glass ist überraschend einfach aufgebaut.

Das Firmware-Update auf Version 6.0.0-12E bringt neue Streetpass-Games auf den Nintendo 3DS. Die Preise für die sozialen Minispiele sind aber nicht gering.

Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.

Mit dem H6 bringt Zoom einen Audiorekorder auf den Markt, der über austauschbare Mikrofone und vier XLR-Eingänge insgesamt sechs Spuren aufzeichnen kann. Gedacht ist das Gerät unter anderem für Videofilmer.