...der "unabsichtlich" gelöschten URLs steigt und steigt. Bis niemand mehr die kleinen privaten Musikvertreiber mehr über Google findet.
Warum ist es so schwer die Löschung der geschützten Inhalte beim Anbieter/Hoster zu fordern, statt die Löschung der URL in einer Suchmaschiene-
das wäre 1. effizienter da man es nicht mehr über andere Suchmaschienen finden kann.
Und 2. werden nicht falsche URL in der Suchmaschine gelöscht.
Alles andere riecht nach Zensur
![]()
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
P.S.
Google führe "routinemäßig Menschen zu rechtswidrigen Quellen von Inhalten", so Buckles
Das passiert mir auch immer.
Ich Google um eine neue Mikrowelle zu finden und Stoß dann aber immer auf urheberrechtlich Geschütze Werke die ich mir dann ausersehenen Runterlade- so bösartig das der betroffen Künstler seine 5 Sterne Hotelrechnung nicht Zahlen kann. oder ein Anwalt der GEMA auf 8-lagiges Toilettenpapier für eine Sitzung verzichten muss usw.
Ich möchte Anmerken:
Wer sucht der findet!
Warum nicht Werke zu lohnenden Preisen im Internet ohne Kopierschutz verkaufen (wir zahlen ja schon Pauschalabgaben)!
Und frage, hilft das den "kleinen" Künstler überhaupt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Und warum ist Google verantwortlich für den dahinter liegenden Inhalt der Suchergebnisse?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
AdmiralAckbar schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...der "unabsichtlich" gelöschten URLs steigt und steigt. Bis niemand mehr
> die kleinen privaten Musikvertreiber mehr über Google findet.
Die da wären?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Jap. Das dürfte dann ja jeden Suchmaschinenbetreiber betreffen, nicht nur den Branchenprimus google.
Soll sich doch die CI gleich das Recht erkaufen, unliebsame Domains direkt zu sperren... :/
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
AdmiralAckbar schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Warum ist es so schwer die Löschung der geschützten Inhalte beim
> Anbieter/Hoster zu fordern, statt die Löschung der URL in einer
> Suchmaschiene-
Weil sich die Anbieter meistens nur kaputtlachen, wenn irgendwer aus dem Ausland was von ihnen verlangt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> das wäre 1. effizienter da man es nicht mehr über andere Suchmaschienen
> finden kann.
> Und 2. werden nicht falsche URL in der Suchmaschine gelöscht.
und 3. wäre das schlicht nicht machbar bei 1 Million pro Monat, die auch noch zu wenig sind. Kontaktiere doch mal 10000 verschiedene Hoster in 30 verschiedenen Ländern. Kannst dir ausrechnen wie glatt das über die Bühne laufen wird.
Natürlich ist der Ansatz bei Google zu zensieren optimal. Der Aufwand ist der geringstmögliche - alle Anfragen gehen zentral an Google. Ist doch allgemein bekannt, dass man quasi aus dem Internet verschwindet wenn man nicht über Google gefunden werden kann. Leute geben sogar www.google.de bei Google als Suchbegriff ein. Nerds finden immer einen Weg, der normale Internetuser aber nicht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Warum ist es so schwer die Löschung der geschützten Inhalte beim
> Anbieter/Hoster zu fordern
1. Weil diese Hoster weltweit verteilt sind und alle/viele unabhängig voneinander agieren.
2. Verdienen die Hoster mit: Wer online, kostenlos Musik anbietet, bietet häufig auch andere Medien an. Da kommt schon einiges an Daten zusammen. Stell dir vor, du bist ein Hoster, welcher einen Kunden hat, mit vielleicht 20 Servern und du sollst diesen einfach vom Netz nehmen. Wenn wir sagen, dass ein Server bei diesem Hoster 40¤/Monat kostet, kommt schon einiges zusammen.
Auf jeden Fall muss man die Masse dieser Burschen ansehen, wer kann denn nicht eben so 10 oder 20 solcher Medienanbieter aufzählen?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 363 | letzter Beitrag 11:01 Uhr
Kommentare: 319 | letzter Beitrag 11:04 Uhr
Kommentare: 267 | letzter Beitrag 19.06. 15:12
Kommentare: 258 | letzter Beitrag 08:52 Uhr
Kommentare: 249 | letzter Beitrag 19.06. 19:50
E-Mail an news@golem.de

Der Mann, der den Prism-Skandal aufgedeckt hat, möchte in Island Schutz vor der Verfolgung durch die US-Regierung suchen. Das hat die Regierung Islands offiziell bestätigt.

Als Apple den neuen Mac Pro vorstellte, fragten sich viele, wo denn der neue Rechner am besten aufgehoben ist: auf oder unter dem Schreibtisch. Ein Rechenzentrumsbetreiber bringt 270 Stück liegend in einem Schrank unter.

Nintendo-Chef Satoru Iwata räumt schwere Fehler bei der Vermarktung der Wii U ein - unter anderem fehle immer noch ein echtes Vorzeigespiel. Einer Preissenkung erteilt der Manager aber eine Absage.

LG soll einem Medienbericht nach die Massenproduktion von flexiblen OLEDs für Smartphones im vierten Quartal 2013 aufnehmen. Das Unternehmen will auch OLEDs für große Fernseher mit 65 und 77 Zoll großer Bildschirmdiagonale in 4K-Auflösung bauen.

Mit einer neuen Benutzeroberfläche hat Magnolia sein Enterprise-CMS in Version 5 freigegeben. Die Benutzerschnittstelle ist vor allem für mobile Geräte optimiert worden, vereinfacht die Benutzung aber auch auf Desktopsystemen.

In diesem Monat wollte Microsoft offenbar Nokias Smartphone-Bereich übernehmen. Doch die Windows-Phone-Partner konnten sich nicht einigen.