Youtube will die Geheimhaltung, weil sie genau wissen dass sie andernfalls keine für sie akzeptablen Angebote kriegen - eben weil das sonst für alle gelten würde und dann die GEMA nichtmehr mitspielt.
Den Spieß jetzt umzudrehen und die Geheimhaltung an sich zu einem Thema zu machen, ist mal wieder typisches Blendwerkzeug...
Es geht nach wie vor einzig und allein um's Geld.
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Emulex schrieb:
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> Youtube will die Geheimhaltung, weil sie genau wissen dass sie andernfalls
> keine für sie akzeptablen Angebote kriegen - eben weil das sonst für alle
> gelten würde
Und was ist falsch da dran? Soll Google irgendwie bevorzugt werden?
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quatsch...die gema fordert von google seine gesamten bilanzen offen zu legen...dies lehnt google natürlich völlig zu recht ab...die gema lügt ganz einfach, denn sie legt ja auch keinerlei vereinbarungen mit anderen videoportalen vor...auch müßte sie die verträge der anderen verwertungsgesellschaften mit google ganz genau kennen, weil sich die gesellschaften in ihren ländern gegenseitig vertreten, und entsprechende verträge abgeschlossen haben(laut aussagen gema)...ein weiterer beweis daß die gema lügt ist, daß sie gegen die bekannten sperrbildschirme eine einstweilige verfügung anstrengen wollten, obwohl dort nur die derzeitige rechtslage erklärt wird...
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+1 Genau so ist es.
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Rulf schrieb:
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> quatsch...die gema fordert von google seine gesamten bilanzen offen zu
> legen...dies lehnt google natürlich völlig zu recht ab...die gema lügt ganz
> einfach, denn sie legt ja auch keinerlei vereinbarungen mit anderen
> videoportalen vor...auch müßte sie die verträge der anderen
> verwertungsgesellschaften mit google ganz genau kennen, weil sich die
> gesellschaften in ihren ländern gegenseitig vertreten, und entsprechende
> verträge abgeschlossen haben(laut aussagen gema)...ein weiterer beweis daß
> die gema lügt ist, daß sie gegen die bekannten sperrbildschirme eine
> einstweilige verfügung anstrengen wollten, obwohl dort nur die derzeitige
> rechtslage erklärt wird...
Frage: Woher weißt du, dass die GEMA eine Offenlegung der Google-Bilanzen fordert??
Seit wann werden in Lizenzverträgen konkrete Bilanzzahlen aufgenommen?
Frage: Was soll deine Vermutung beweisen oder widerlegen, dass die GEMA die Verträge anderer Verwertungsgesellschaften mit Youtube/Google kennt? Behauptet irgendwer das Gegenteil??
Frage: Inwiefern ist ihr Versuch, eine einstweilige Verfügung zu erwirken, ein Beweis dafür, dass die GEMA lügt? Und worin besteht die Lüge?
Frage: Hast du dich jemals über die Aufgaben, die Rechte und Pflichten, die Lizenzmodelle, den Verteilungsplan und die rechtlichen Rahmenbedingungen der GEMA informiert? Dann wärst du hier die große Ausnahme und würdest keine Verschwörungstheorien absondern müssen.
Übrigens kann sich jeder über diese Themen informieren, indem er das GEMA-Jahrbuch herunterlädt und liest. Wobei das Herunterladen sehr einfach ist, das Lesen allerdings den typischen Zu-Allem-eine-Meinung-Haber unter 30 mit einer Aufmerksamkeitsspanne von höchstens fünf Minuten hoffnungslos überfordert.
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Naja, wenn es Verträge mit anderen Videoportalen gibt und diese nicht veröffentlicht werden unter dieser Voraussetzung wäre das natürlich eine glatte Lüge das es daran scheitert.
Weiß ich allerdings nicht, vielleicht ist jemand anwesend und weiß ob Verträge mit myVideo und co. so vorhanden von der Gema veröffentlicht werden?
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Jestanius schrieb:
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> Übrigens kann sich jeder über diese Themen informieren, indem er das
> GEMA-Jahrbuch herunterlädt und liest. Wobei das Herunterladen sehr einfach
> ist, das Lesen allerdings den typischen Zu-Allem-eine-Meinung-Haber unter
> 30 mit einer Aufmerksamkeitsspanne von höchstens fünf Minuten hoffnungslos
> überfordert.
Es bringt deine Sache sicher nach vorne, pauschal erstmal alle, die sich die GEMA Propaganda nicht geben wollen, als "Zu-Allem-eine-Meinung-Haber unter 30 mit einer Aufmerksamkeitsspanne von höchstens fünf Minuten" zu degradieren.
Mir ist allerdings die reale Welt lieber in der ein befreundeter Sänger, einer "sehr" kleinen Metal Band, auf der selbst produzierten CD erst einmal lügen muss. Um nicht, als urhebender Texter und GEMA Mitglied, mehr Geld für den Schutz seiner Rechte bezahlen zu müssen, als die Gesamtauflage jemals in die Kasse spülen wird. Gleichzeitig geriert sich die GEMA als Beschützer der kleinen Musiker und verteilt die größten Anteile hauptsächlich an die Künstler, die sowieso schon massig verdienen.
Achso ich bin älter als 30, habe aber auch zu fast allem eine Meinung.tztztz
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Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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Jestanius schrieb:
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> Rulf schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> Frage: Was soll deine Vermutung beweisen oder widerlegen, dass die GEMA die
> Verträge anderer Verwertungsgesellschaften mit Youtube/Google kennt?
> Behauptet irgendwer das Gegenteil??
Die Gema sollte zumindest ihre Verträge mit anderen Videoportalen kennen. Die Pauschale aussage, dass für kleine Videoportale nur ganz wenig Abgaben zu bezahlen sind und für größere höhere kann man auf der Seite nachlesen.
Das ist aber nicht transparent, weil nicht klar ist, ob das wirklich die Preise sind, die die Portale bezahlen.
Stehen die Portale und Preise auf der Seite von Gema irgendwo?
> Frage: Inwiefern ist ihr Versuch, eine einstweilige Verfügung zu erwirken,
> ein Beweis dafür, dass die GEMA lügt? Und worin besteht die Lüge?
Das sie den Vertrag, den sie, die Gema, mit Google/ Youtube geschlossen haben, selber veröffentlichen können. Die Verträge sind schließlich nicht einseitig im Sinne von "Ich unterschreibe alles und weiß gar nicht, was ich da unterschrieben haben. So fertig. Damit dürfen sie, Mr. Google, aber nicht an die Öffentlichkeit gehen. Auch wenn ich behaupte, sie müssten Teile des Vertrages wegen dem deutschen Recht offen legen. Ich könnte es zwar auch machen, wäre dann aber der Sündenbock."
> Frage: Hast du dich jemals über die Aufgaben, die Rechte und Pflichten, die
> Lizenzmodelle, den Verteilungsplan und die rechtlichen Rahmenbedingungen
> der GEMA informiert? Dann wärst du hier die große Ausnahme und würdest
> keine Verschwörungstheorien absondern müssen.
Hast du dich mal über die Größe des Betriebsrates und deren Gehalt informiert?
Die arbeiten da nicht ehrenamtlich. Das bedeutet, dass erst mal eine gewisse Summe gar nicht im Verteilungsplan ankommt und die rechtlichen Rahmenbedingungen sind so gemacht, wie die Gema es braucht, nicht wie es sinnvoll wäre.
> Übrigens kann sich jeder über diese Themen informieren, indem er das
> GEMA-Jahrbuch herunterlädt und liest. Wobei das Herunterladen sehr einfach
> ist, das Lesen allerdings den typischen Zu-Allem-eine-Meinung-Haber unter
> 30 mit einer Aufmerksamkeitsspanne von höchstens fünf Minuten hoffnungslos
> überfordert.
Das, was ich auf deren Seite wegen Kopieren und Gema- Gebühr auf USB- Sticks, iPhone usw. gelesen habe, reicht mir, um zu wissen, dass hier irgendwas im argen ist.
mfg
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Jestanius schrieb:
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> Frage: Woher weißt du, dass die GEMA eine Offenlegung der Google-Bilanzen
> fordert??
> Seit wann werden in Lizenzverträgen konkrete Bilanzzahlen aufgenommen?
steht in diesem und in vielen vorherigen artikeln zu diesem thema sinngemäß genau so...die gema möchte ganz genau wissen, wieviel google pro abruf eines videos verdient(nicht nur an werbung sondern insgesamt)...und das geht bekanntlich nur, wenn google seine komplette kalkulation offenlegt, was google natürlich völlig zu recht ablehnt...
> Frage: Was soll deine Vermutung beweisen oder widerlegen, dass die GEMA die
> Verträge anderer Verwertungsgesellschaften mit Youtube/Google kennt?
> Behauptet irgendwer das Gegenteil??
google hat mit den allermeisten verwertungsgesellschaften entsprechende vereinbarungen getroffen, die der gema aufgrung ihrer mitgliedschaft in internationalen verbänden und gegenseitigen rechtewahrnehmungsverträgen sehr wohl bekannt sein dürfte...keiner, selbst die gema nicht, behauptet bisher das gegenteil...
> Frage: Inwiefern ist ihr Versuch, eine einstweilige Verfügung zu erwirken,
> ein Beweis dafür, dass die GEMA lügt? Und worin besteht die Lüge?
die gema behauptet nicht zu wollen, daß diese videos gesperrt werden, hat aber selber kein interesse einen neuen vertrag zu angemessenen koditionen mit google abzuschließen...stattdessen fordert man mondpreise und, daß google sich durch zeigen dieser videos zumindest der störerhaftung schuldig macht, um preis und evtl strafe hinterher weiter hoch treiben zu können...wahrscheinlich würde sich google dabei sogar nach amerikanischem recht schuldig machen, was noch teurer werden würde...
> Frage: Hast du dich jemals über die Aufgaben, die Rechte und Pflichten, die
> Lizenzmodelle, den Verteilungsplan und die rechtlichen Rahmenbedingungen
> der GEMA informiert? Dann wärst du hier die große Ausnahme und würdest
> keine Verschwörungstheorien absondern müssen.
ich lese die meldungen und verlautbarungen der gema schon seit jahren...drum kann ich auch nur zu diesen schlüssen kommen...
> Übrigens kann sich jeder über diese Themen informieren, indem er das
> GEMA-Jahrbuch herunterlädt und liest. Wobei das Herunterladen sehr einfach
> ist, das Lesen allerdings den typischen Zu-Allem-eine-Meinung-Haber unter
> 30 mit einer Aufmerksamkeitsspanne von höchstens fünf Minuten hoffnungslos
> überfordert.
geschönte zahlen und ausführungen in eigener sache, zur rechtfertigung/verwirrung möglichst mit juristischen fachbegriffen und leeren phrasen angereichert, damit man die drängensten fragen mit keinem worte angesprechen muß...
auch dort verrät die gema kein fitzelchen über ihre vereinbarungen mit anderen videoportalen und auf welcher grundlage man die mondpreisgebührenforderungen an youtube berechnet hat...
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