wozu überhaupt noch nationale raumfahrtprogramme? die kosten sind so unglaublich, da macht es mehr sinn, international zusammenzuarbeiten. aber die usa wollen china ja nichtmal an der internationalen raumstation teilnehmen lassen. das wird sich noch bitter rächen. china kann's sicher alleine, ist aber eben auch nicht sehr sinnvoll.
Die USA woll(t)en doch bei Exo Mars zusammenarbeiten - aber wieder mal zeigt sich, dass sie kein verlässlicher Partner sind. Da wurde ja schon Sofia kurz vor der Fertigstellung gekippt und nur durch massiven Druck wieder aufgenommen und es gibt genug andere Beispiele, in denen weit fortgeschrittene Projekte einfach von US-Seite abgebrochen wurden.
Netspy schrieb:
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> Die USA woll(t)en doch bei Exo Mars zusammenarbeiten - aber wieder mal
> zeigt sich, dass sie kein verlässlicher Partner sind. Da wurde ja schon
> Sofia kurz vor der Fertigstellung gekippt und nur durch massiven Druck
> wieder aufgenommen und es gibt genug andere Beispiele, in denen weit
> fortgeschrittene Projekte einfach von US-Seite abgebrochen wurden.
Die USA waren bei der Raumfahrt noch nie ein zuverlässiger Partner.
Weil sie keine Langzeitperspektive haben. Es ging und geht
ihnen nur um Raumfahrt mit kurzfristigen Zielen und hohem
Showeffekt.
Sie sind unfähig zu begreifen, dass die Gelder die heute für die
Raumfahrt ausgegeben werden, eine Investition in die Zukunft
sind. Deshalb auch dieser ständige Hickhack um die Etats in der
US-Raumfahrt.
Wir (die heute lebende Generation) werden davon nichts mehr
haben, aber die nachfolgenden Generationen.Aber diese
Investionen werden auf nationaler Ebene bestimmen, wer
zukünftig auf dieser Kugel das Sagen haben wird.
Deshalb investieren Russen und Chinesen langfristig. Deshalb
werden sie langfristig auch die Führungspostionen einnehmen.
Und so ganz nebenbei bemerkt....wer führt, legt bekanntlich auch die
zukünftigen Regeln und Gesetze im Weltraum fest.Und das werden in
Zukunft daher eher russische und chinesische Gesetze sein, als
amerikanische, die im Weltraum zu befolgen sein werden.
btw.
Uns Europäer braucht das alles nicht zu tangieren...denn wir kriegen
in Sachen (bemannter) Raumfahrt eh nichts eigenes auf die Reihe.
Nicht weil unsere Ingenieure zu blöde wären, sondern der politische
Wille und Verstand fehlt.Wir werden daher auch in Zukunft nur
ein geduldetes Anhängsel bei anderen sein....leider :-(
Bei den Chinesen, den Amis und den Europäern stimme ich dir zwar zu, aber ging den Russen und früher den Sowjets nicht auch schon öfter mal das Geld aus?
Dazu sollte man dort die Multimillionäre und Millardäre fragen.
Ob die auf den Mars wollen?
Gibts dort jetset lifestyle?
Da geht ja noch nicht mal Solaris ;-)
Netspy schrieb:
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> Die USA woll(t)en doch bei Exo Mars zusammenarbeiten - aber wieder mal
> zeigt sich, dass sie kein verlässlicher Partner sind. Da wurde ja schon
> Sofia kurz vor der Fertigstellung gekippt und nur durch massiven Druck
> wieder aufgenommen und es gibt genug andere Beispiele, in denen weit
> fortgeschrittene Projekte einfach von US-Seite abgebrochen wurden.
Die usa an sich sind schon ein verlässlicher partner. Das Problem ist einfach nur, dass Präsident Obama ein unfähiger sozialist ist, der wichtige investitionen in die zukunft streicht, um den unwilligen Amerikanern einen zwangssozialstaat nach europäischem Vorbild aufzudrängen. Dass Amerika das so nicht will, spielt dabei keine rolle.
Komisch nur, dass unter Bush so ziemlich alles zusammengestrichen wurde, was nur geht. Man wollte zwar zum Mond und Mars, nur durfte es nichts kosten und so hat man Kosten kalkuliert, die nie und nimmer zu halten waren. Was da an Geld verbraten wurde, ist echt traurig.
An den USA ist nicht verlässlich und das war vor Obama noch schlimmer als jetzt.
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