1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nationalbibliothek: British Library…

200 Jahre sind eine verdammt lange Zeit.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 200 Jahre sind eine verdammt lange Zeit.

    Autor: Sharra 07.04.13 - 22:34

    Nur so ein paar ganz kleine Vergleiche:

    Der Mensch lebt in den allerseltensten Fällen länger als 100 Jahre.
    Die BRD ist noch keine 100.
    Die meisten Diktaturen halten sich nicht so lange.
    Der PC wie wir ihn kennen ist auch erst ein paar Jahrzehnte alt.
    Das Internet gibt es noch kürzer.

    Demnächst wird soch wohl Schottland wieder für von UK unabhängig erklären. Die Vorbereitungen laufen ja schon.

    Und da planen die tatsächlich auf 200 Jahre? Wer weiss ob es bis dahin noch eine British Library gibt?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: 200 Jahre sind eine verdammt lange Zeit.

    Autor: blackout23 07.04.13 - 23:32

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur so ein paar ganz kleine Vergleiche:
    >
    > Der Mensch lebt in den allerseltensten Fällen länger als 100 Jahre.
    > Die BRD ist noch keine 100.
    > Die meisten Diktaturen halten sich nicht so lange.
    > Der PC wie wir ihn kennen ist auch erst ein paar Jahrzehnte alt.
    > Das Internet gibt es noch kürzer.
    >
    > Demnächst wird soch wohl Schottland wieder für von UK unabhängig erklären.
    > Die Vorbereitungen laufen ja schon.
    >
    > Und da planen die tatsächlich auf 200 Jahre? Wer weiss ob es bis dahin noch
    > eine British Library gibt?

    Egal hauptsache in 200 Jahren kann man sich noch 2 girls 1 cup anschauen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: 200 Jahre sind eine verdammt lange Zeit.

    Autor: elend0r 08.04.13 - 01:51

    Es geht um viel mehr als UK. Der Erfolg des Projekts wird letzten Endes darüber entscheiden, wie nationale Bibliotheken in Zukunft das gesammelte Wissen in digitaler Form sichern werden. Das Internet zu archivieren ist sicherlich banal, aber es ist ein guter Anfang, weil die Inhalte komplex sind.

    Wie du schon sagst: man weiß nicht was in 200 Jahren sein wird. Umso besser, wenn man vorher dafür gesorgt hat, dass wichtiges Wissen ausreichend gesichert wird, um einen Verlust möglichst zu verhindern.
    Sowas wie die Zerstörung der Bibliothek von Alexandria ist heute immer noch denkbar. Und einige relevante Inhalte werden heute nicht immer gedruckt, sondern nur noch digital zur Verfügung gestellt. Inwiefern jetzt irgendetwas relevant ist, darüber lässt sich sicherlich diskutieren. Wenn zB eine Zeitschrift nur als pdf existiert und die darin enthaltenen Informationen gehen verloren - dann mag es weniger schlimm sein, wenn es eine ComputerBILD war als wenn es eine Veröffentlichung zu einem wichtigen Forschungsprojekt war. Andererseits wird es vermutlich nach wie vor in Zukunft Archäologen geben und die werden sich vermutlich über jeden Mist freuen, den sie dann finden können, und sei es nur 2 girls 1 cup.

    Insofern wäre es eigentlich erstrebenswert, einen besseren Eindruck für die nachfolgenden Generationen zu hinterlassen, damit die sich nicht für ihre Vorfahren schämen müssen. Andererseits: who fucking cares?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Raspberry Pi 2: Die Feierabend-Maschine
Raspberry Pi 2
Die Feierabend-Maschine
  1. Raspberry Pi 2 Fotografieren nur ohne Blitz
  2. Raspberry Pi 2 ausprobiert Schnell rechnen, langsam speichern
  3. Internet der Dinge Windows 10 läuft kostenlos auf dem Raspberry Pi 2

Zertifizierungspflicht: Die Übergangsfrist für ISO 27000 läuft ab
Zertifizierungspflicht
Die Übergangsfrist für ISO 27000 läuft ab
  1. Netgear WLAN-Router aus der Ferne angreifbar
  2. Datenschützer Private Überwachungskameras stark verbreitet
  3. Play Store Weit verbreitete Apps zeigen Adware verzögert an

Fertigungstechnik: Der 14-Nanometer-Schwindel
Fertigungstechnik
Der 14-Nanometer-Schwindel
  1. Ezchip Tilera Tile-Mx100 Der 100-ARM-Netzwerkprozessor
  2. Britischer Röhrencomputer EDSAC Seltenes Bauteil in den USA gefunden
  3. Prozessor AMDs Zen soll acht Kerne in 14-nm-Technik bieten

  1. Galaxy S6 und S6 Edge im Hands On: Rund, schnell, teuer
    Galaxy S6 und S6 Edge im Hands On
    Rund, schnell, teuer

    MWC 2015 Wer sich das neue Galaxy S6 kaufen möchte, hat die Wahl: gerade oder abgerundete Kanten. Golem.de hat sich beide Varianten von Samsungs neuem Smartphone angeschaut und das gebogene Displayglas auf Alltagstauglichkeit überprüft.

  2. Galaxy S6 und Edge-Variante: Samsungs neue Top-Smartphones im Glaskleid
    Galaxy S6 und Edge-Variante
    Samsungs neue Top-Smartphones im Glaskleid

    MWC 2015 Samsung hat wie erwartet das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge vorgestellt. Beide Modelle stecken in einem Glasgehäuse und haben ein Display mit sehr hoher Auflösung. Langjährige Fans der Galaxy-S-Serie müssen allerdings einige gravierende Verschlechterungen hinnehmen.

  3. Smart Home: D-Link will Z-Wave-Funk in seine Router integrieren
    Smart Home
    D-Link will Z-Wave-Funk in seine Router integrieren

    MWC 2015 D-Link wird Z-Wave-Funktechnik für Smarthome-Sensoren einsetzen. Damit ergänzt der Netzwerkhersteller seine WLAN-Smarthome-Produkte und stellt extra einen Smarthome-Hub als Brücke für Z-Wave vor. Es gibt aber auch Pläne für die direkte Z-Wave-Integration.


  1. 00:39

  2. 19:36

  3. 17:29

  4. 17:20

  5. 17:16

  6. 17:00

  7. 15:39

  8. 13:23