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Unsere Ur³-Enkel ...

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  1. Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor !amused 07.04.13 - 18:15

    ... werden den Kopf schütteln bis er auf der Quanten-Ebene desintegriert, wenn sie merken, dass wir in 2013 damit begonnen haben, jährlich 100 TiBi (überwiegend) Werbung, Poser-Profile und sonstigen Trash mit einer "gefühlten" Informationsdichte von Sub-Zero abzuspeichern.

    Das ist so, als ob man jedes Jahr alle Werbesendungen, die im Briefkasten landen für alle Zeiten im Keller archiviert, damit die Nachfahren sich diese Werbung auch noch reinziehen können. - Gaaanz toll!

    Tradition, Kultur, Historie und allgemein Dokumentation von wirklich(!) Wertvollem geht anders.

    Außerdem habe ich keinen Bock darauf, dass die rausfinden sollen, wie abgef*ckt unsere aktuelle Gesellschaft war.

    [...]
    Die Informationen sollen "unseren Ur-Ur-Enkeln zur Verfügung stehen, damit sie verstehen, wie wir gelebt, gearbeitet und gefühlt" haben.
    [...]

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.13 18:19 durch !amused.

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  2. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor Salzbretzel 07.04.13 - 18:46

    Vielleicht sind dann die Computer samt Software so weit um die Relevanz heraus zu bekommen. Bei Kriegen schreiben viele Twitter Nutzer darüber. Wenn in der Geschichtsschreibung dann noch die Daten notiert sind, so kann man sich die Meinungen der beteiligten doch sicherlich heraussuchen.

    Aber generell stimme ich dir zu, der überwiegende Teil wird für die nachfolgenden Generationen von geringerer Relevanz sein.
    Wobei das nicht unbedingt das größte Problem ist. Wenn in 200 Jahren die Leute nachforschen werden sie so manchen Menschen finden der sich die Mühe macht sich im Internet zu präsentieren. Menschen die anonym unterwegs sind oder das Internet meiden werden quasi totgeschwiegen. (Oder bekommen zumindest kein Gesicht)

    Informationsflut, schwankende Relevanz und die dunkle Masse an Menschen unserer Zeit. Arme Ur³ Enkel. Ich will die Daten nicht einordnen...

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

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  3. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor Cesair 07.04.13 - 18:59

    !amused schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tradition, Kultur, Historie und allgemein Dokumentation von wirklich(!)
    > Wertvollem geht anders.
    >
    > Außerdem habe ich keinen Bock darauf, dass die rausfinden sollen, wie
    > abgef*ckt unsere aktuelle Gesellschaft war.
    >
    > [...]
    > Die Informationen sollen "unseren Ur-Ur-Enkeln zur Verfügung stehen, damit
    > sie verstehen, wie wir gelebt, gearbeitet und gefühlt" haben.
    > [...]

    Ja der letzte Satz verdeutlicht das, es wäre doch unglaublich BESCHEUERT, die Informationen vorher zu selektieren, welche dort gespeichert werden. Einzig und alleine durch Speicherun möglichst ALLER Informationen können sich Wissenschaftler ein Bild der Gesellschaft machen. Das was du vorschlägst ist einer der Gründe, weshalb wir so viele Lücken in den Geschichtsbüchern haben.


    Abgesehen davon ist die Generation der "Ur³-Enkel" nun wirklich nicht derartig utopisch weit voneinander entfernt, wie wir vom alten Rom.

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  4. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor !amused 07.04.13 - 19:12

    Das mit den aus diversen subjektiven Perspektiven getwitterten und gefacebookten Zeitzeugen-Spuren stimmt. - Da bin ich ganz bei dir. - Weil es authentisch(er) ist.

    Als überzeugter Pessimist (= Optimist mit Erfahrung) sehe ich allerdings eine Zukunft, in der vielleicht der von dir angesprochene Technik-Fortschritt (digitale Systeme) in der Lage sein wird, die Spreu vom Weizen zu trennen. - Allerdings bezweifle ich stark die Fähigkeit der dann in ferner Zukunft lebenden Menschen (als finale Kontroll-Instanz), noch irgendwelche kritischen Regel-Systeme aufzustellen, die verwertbare Informationen bzw. Informationen hoher Güte heraus filtern oder konservieren, die auch noch in Generationen wertvoll sind.

    So gesehen revidiere ich auch meinen Satz aus dem Erst-Posting, dass ich nicht möchte, dass diese Informationen über unsere Gesellschaft dokumentiert werden: Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit niemanden mehr interessieren bzw. niemand mehr verstehen, was vor 200 Jahren wirklich passierte.

    Trotzdem bezweifle ich aktuell noch den Nutzen dieses Projekts. Das, was die Leute da machen, ist eher die Anlage einer Rohdatensammlung oder eines Permanent-Snapshots ohne Plan. - Wir reden hier ja über *professionelle* Bibliotheken und nicht über eine private Initiative.

    Auf der anderen Seite werf ich mal den Satz "Das Internet vergisst nichts." in den Raum. - Scheinbar trauen die Menschen diesem System das dann doch wieder nicht zu.

    Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt ...

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  5. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor matok 07.04.13 - 19:14

    !amused schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tradition, Kultur, Historie und allgemein Dokumentation von wirklich(!)
    > Wertvollem geht anders.

    Das stimmt. Irgendeinen Trivialitätenfilter sollte man schon einbauen. Würde auch helfen, die gigantischen Speichermengen zu reduzieren.

    > Außerdem habe ich keinen Bock darauf, dass die rausfinden sollen, wie
    > abgef*ckt unsere aktuelle Gesellschaft war.

    Du setzt also voraus, dass ihre Gesellschaft besser ist. So sehr ich auch eine Startrek Utopie bewundere, allein mir fehlt der Glaube.

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  6. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor !amused 07.04.13 - 19:24

    Natürlich wissen wir heute nicht, was ein Wissenschaftler in 200 Jahren oder später für relevant erachtet.

    Ich frage mich heute nur, ob es in 200 Jahren noch echte Wissenschaftler geben wird bei der heutigen Dekadenz, und, ob sich aufgrund dieser Fragestellung dieser immense Aufwand lohnen wird. - Und wenn ja, ob dieser Mensch dann mit dem überlassenen/weitergegebenen Material überhaupt etwas anfangen kann/will.

    Wie schon angedeutet: Dystopie rules ...

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dystopie

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  7. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor !amused 07.04.13 - 19:26

    Eher nicht :-)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dystopie

    matok Wrote:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > !amused schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > Du setzt also voraus, dass ihre Gesellschaft besser ist. So sehr ich auch
    > eine Startrek Utopie bewundere, allein mir fehlt der Glaube.

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  8. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor Salzbretzel 07.04.13 - 19:28

    Das Internet vergisst nicht, da es andre kopieren und noch einmal bereitstellen. Nichts anderes wird hier angefangen.

    Zu den Rohdaten - wie interessant wäre für dich ein paar Tweets aus Napoleons Armee vor Waterloo? Wie wäre eine Facebookseite von dem Bautruppt Horosvögel beim bau der Pyramieden gewesen?
    Vielleicht denken sich in 200 Jahren die Menschen ja auch wie diese Affen unserer Zeit dieses oder jenes bewerkstelligt haben.

    Vielleicht wird das neue Archiv so nützlich wie es das Internetarchiv es heute schon ist. Mir ist es schon oft genug passiert das ich alte Schaltpläne gesucht habe, endlich in alten Foren einen Link gefunden habe und dann 404.
    Im Internetarchiv konnte ich dann doch noch fündig werden. Das ist nicht so schlecht. In 200 Jahren wird man vielleicht andere Probleme haben, aber eine gute Dokumentation wäre nicht so schlecht...

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

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  9. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor !amused 07.04.13 - 19:43

    Deine Argumente sind okay.

    Vielleicht bin ich noch nicht so weit, wie du es bist. - Vielleicht bin ich auch schon einen Schritt weiter? - Wer weiß das schon?

    Für mich gelten u. a. zwei Regeln im Umgang mit (nicht nur) dem Internet:
    1. Lass alte Sachen hinter dir, sonst kommst du nicht voran (z. B. schlecht gepflegte Seiten; falsche(!)/fehlende/verschwundene/keine Informationen).
    2. Wenn dir etwas wirklich wichtig ist, dann kümmere dich höchstpersönlich darum (z. B. Seiten oder relevante Teil-Informationen selbst lokal abspeichern).

    Und (mehr generisch und sehr persönlich):
    Alles ist vergänglich, warum also konservieren?
    Die Menschheit macht die identischen Fehler immer und immer wieder ...

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  10. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor the_spacewürm 07.04.13 - 20:17

    Keine Angst, in wenigen Jahren wird das Projekt eh aus Kostengründen eingestellt und in 200 Jahren kann eh keiner mehr die heutigen Datenträger auslesen. Im Gegenteil glaube ich eher, dass von unserer Zivilisation wenig die Zeiten über dauern wird, da eh alles auf wegwerfen ausgelegt ist, lediglich unser (Atom-)Müll wird bis dahin sicher über dauern.

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  11. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor Salzbretzel 07.04.13 - 20:23

    Für dich ist dieses wichtig, für mich jenes und für einen dritten die korrekte Pflege der seltenen Planzensorte XYZ die rein zufällig eine Krankheit kuriert - die morgen ausgestorben ist aber in 150 Jahren wieder ausbrechen wird.

    Zu 2: Ich wusste zu dem Zeitpunkt wo der Inhalt erstellt wurde nicht einmal das ich das Problem Jahre später haben würde. Dafür ist ein Archiv doch da.
    Ohne vorher zu wissen was gebraucht wird kann man nur schlecht einen Filter ansetzen.

    Generell meine Meinung: Wissen zu bewahren ist doch etwas gutes. Vergänglich wird es erst wenn wir es nicht bewahren. In 200 Jahren sind die Enkel gerade so alt das sie beim ableben der Großeltern mal in das Leben von den Großeltern schauen können und so an dem Leben teilhaben können. Die Zeitspanne ist nicht so schlecht gewählt.
    Und wahrscheinlich wird der Speicherplatz in 200 Jahren ausreichend günstig sein das die paar Petabyte jetzt auch keinen stören werden.

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

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  12. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor !amused 07.04.13 - 20:27

    Du bringst es auf den Punkt:
    Das Einzige, was uns alle überdauern wird, ist Müll in jeder Form (auch virtueller Müll, siehe Thema).

    Wo bleibt denn da die geplante Obsoleszenz für Daten-Müll?

    Aber auch Bibliotheken müssen heute ihr Geschäftmodell überdenken (siehe Brockhaus etc.). - Ich denke, eventuell kommt die Motivation mal wieder eher ganz profan aus der monetären Ecke ...

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  13. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor The_Ultimative_Langweiler 07.04.13 - 21:27

    mein Ur³-Enkel wird sich denken: "WTF? 100 TB, alleine mein Handy hat schon 8 PB ;)"

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  14. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor !amused 07.04.13 - 22:07

    Ein paar abschließende Gedanken:

    Die Interessenlagen sind immer unterschiedlich, okay.
    Sogar die eigenen Interessen wandeln sich im Laufe der Zeit und demzufolge die benötigten Informationen.
    "Echtes" Wissen bewahren hat eine (gewisse) Priorität.
    Veraltetes Wissen ist auch Wissen und deshalb bewahrenswert, d'accord.

    Dupliziertes Wissen in leicht abgewandelter Form (evtl. fehlerhaft repliziert/rezitiert) an tausenden Lokationen zu finden, ist nicht zielführend in bezug auf Suchen, Finden und als Lösung einsetzen, sondern eher kontra-produktiv.

    Also baue ich mir ein Privat-Archiv aus den Versatz-Stücken des Internets und habe die volle Kontrolle über den Content und die Relevanz der gespeicherten Informationen. - Irgendwie macht das auch jeder von uns auf seine Weise.

    Egozentrisches, irrelevantes Grundrauschen zu bewahren (Werbung, Milliarden Katzen-Photos oder Trivial-Postings wie dieses von mir hier) ist in meinen Augen jedoch absolut entbehrlich für die Nachwelt.

    Daraus ergibt sich für Nachfolge-Generationen kein Erkenntnisgewinn, außer vielleicht, dass wir (ein extrem kleiner Teil der gesamten Menschheit) uns mit mannigfaltigen Trivialitäten beschäftigt haben, anstatt echte Probleme der Welt zu lösen. Rembrandts oder die Biografie von Napoleon kann man nicht essen, auch nicht in Afrika oder Nord-Korea. Und Intelligenz kann man nicht kaufen.

    Wir bewahren Wissen und machen dann damit was? - Genau. - Nichts!
    Weder lernen wir wirklich daraus, noch wenden wir es so konsequent an, dass jemanden damit tatsächlich geholfen wird. - Jedenfalls in vielen Fällen wird Wissen angewandt, um sich Vorteile zu verschaffen und/oder einer bestimmten Gruppe zu schaden. - Immer.

    Wenn ich die Diskussionen um die Copy&Paste-Mentalität so verfolge, dann beschleicht mich der Gedanke, dass wir Wissen konsequenterweise überhaupt nicht leicht zugänglich bewahren sollten, damit die Akteure dieser Glaubensrichtung sich selber Wissen erarbeiten und aneignen müssen. - Ich meine dabei nicht das Leistungsschutzrecht und Copyright-Geschichtchen, sondern die Bequemen unter uns, die etwas benutzen (Wissen/Information) von dem sie absolut keine Ahnung haben.

    Zu deiner Idee, deine Vorfahren kennen zu lernen: Klar hast du dann ein paar Eckdaten oder sogar persönliche Aussagen (Briefe, Blogs, Tweets etc.). Ich würde allerdings nicht behaupten, dass ich diesen (vielleicht schon 200 Jahre toten) Menschen besser kennengelernt hätte. Für mich ist eine langfristige Face-To-Face Beziehung (mit Wissensaustausch) sehr viel wertvoller als zu wissen, was mein Urgroßvater gedacht/gemacht hat. - Das gilt hierbei natürlich nur für mich, okay?

    Ich lebe jetzt und habe jetzt Probleme bzw. benötige Informationen, die mir jetzt weiterhelfen. - Alles andere ist nice to have und - sind wir ehrlich - einfach ein netter Zeitvertreib.

    Lösungen/Informationen von früher sind auch Lösungen/Informationen, okay. - Aber sie helfen meistens doch nicht sehr viel weiter. - Bestenfalls geben Sie eine neue Sicht auf dein Grundproblem und unterstützen dich.

    Viele Menschen (85 % der Weltbevölkerung) haben keinen Zugang zum Internet.
    15 % der Weltbevölkerung haben keinen (freien) Zugang zu (sauberem) Wasser.
    Wo ist jetzt hier (positiv) angewandtes Wissen zu erkennen?
    Was ist unser (im Internet gehortetes) Wissen also wert?
    Ist jetzt ein *weiteres* Internet-Archiv so nötig oder eher etwas völlig Anderes?

    Keine Sorge, ich bin weder ein Weltverbesserer noch ein Gutmensch. Eher das Gegenteil.

    Aber ich sehe den Nutzen des Projekts einfach nicht.
    Ich sehe allerdings, wohin wir immer mehr abdriften in dieser Gesellschaft.

    Rein exemplarisch: Die Kleriker (Möche/Kloster) - und nicht nur diese - haben sich auch über Jahrhunderte schön grundversorgt (Saufen/Fressen) informations-technisch um Historienführung und Dokumentation kümmern können, während andere Menschen verhungert sind.

    So möchte ich nicht als Homo Sapiens(?) durch die Welt spazieren bzw. später wahrgenommen und evaluiert werden, du etwa?

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  15. +1

    Autor !amused 07.04.13 - 22:07

    +1

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  16. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor Himmerlarschundzwirn 07.04.13 - 22:13

    Mir fehlt da lediglich die Vorstellungskraft, wofür man soviel Speicher brauchen sollte. Selbst 3D-Filme in Fast-echt-Auflösung als Rohdaten kann doch nicht SO VIEL Platz fressen :-D

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  17. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor !amused 07.04.13 - 22:22

    <humor>
    Du vergisst die Logs aus der intergalaktischen Vorratsdatenspeicherung und die All-time-Video-/Audio-Traces jedes Lebewesens/Atoms des gesamten Universums bis auf Quanten-Level (wegen der detaillierten Auflösung und weil's so schön krank ist).
    </humor>

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.13 22:23 durch !amused.

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  18. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor Himmerlarschundzwirn 07.04.13 - 22:24

    Ich bete zu Gott, dass ich das nicht erlebe. Wirklich, ich würde es vorziehen, mir eine Atombombe auf den Kopf fallen zu lassen...

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  19. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor !amused 07.04.13 - 22:28

    Ich denke, wir werden zumindest dieses Horror-Szenario nicht mehr erleben.
    Ich wollte dir den Abend aber jetzt nicht versauen, sorry ... ;-)

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  20. Re: Unsere Ur³-Enkel ...

    Autor Himmerlarschundzwirn 07.04.13 - 22:32

    Ach was... Wer am Sonntagabend das Golem-Forum liest, bei dem gibt's nicht mehr viel zu versauen :-D

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