Die Idee war von hier. Per Android gucken freiwillige Melder wo sie sind und man weiss den Speed auf den Strecken. Das muss nicht immer Stau sein sondern kann auch Engstellen oder Schnee oder sowas sein. Man würde also die schnee-freien Landstraßen gleich sehen.
Davon abgesehen wird die Speed pro km gemessen und relativiert und die Gesicher+Name+Partei des jeweils verantwortlichen Politikers eingeblendet. Damit man immer daran erinnert wird, welche Partei für diesen konkreten Stau verantwortlich ist. Die TV-Sender werden die billigen Google-Maps-Karten kaufen weil die anderen Anbieter teurer sind. Das da die Politiker geoutet werden, wäre dann halt in der Lizenz enthalten.
Denn Google will Verbesserung fürs Volk und nicht Stau für alle ausser Bonzos.
Genau. Weil irgendwo in einem unbedeutenden, fremdsprachigen Forum irgendwelche unbedeutenden User mal irgendetwas geschrieben haben.
Nein. Weil Google Selbstverständlichkeiten auch mal auf die Reihe kriegt für die man hier in Deutschland existenzvernichtend abgemahnt werden würde. Nachdem Eric Schmidt endlich weg ist. Mach doch mal eine Liste der Käufe von Google. Ausser Youtube war da kein Erfolg dabei. Bei Youtube haben sie wohl was falsch gemacht weil es vermutlich so enden sollte wie RealMedia oder DivX oder andere Videodienste.
Sehe ich genauso ;-)
Direkt verantwortlich für einen Stau ist meist die Anzahl der Fahrzeuge. Die gilt es also durch politische Maßnahmen zu reduzieren, wenn die Leute das nicht freiwillig tun.
Also:
- Höhere Verbrauchskosten (mehr Steuern auf Sprit, Kfz)
- Höhere Fixkosten (mehr Steuern auf Anschaffung, siehe z.B. Dänemark)
- ggf. Mautgebühren auf Autobahnen
- dafür Förderung der kffentlichen Verkehrsmittel
Das verschiebt den Fahrzeugverkehr auf öffentliche VM und Verkehrsmittel mit weniger Raumbedarf (Roller,Fahrräder etc.). Fahrgemeinschaften machen auch mehr Sinn, wenn das Fahren teuerer wird.
Also:
Alle Politiker, die sich gegen derartige Erziehungsmaßnahmen sträuben gleich in Google Maps anschwärzen.
So war das doch gemeint, oder? |-)
Lehmroboter schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Sehe ich genauso ;-)
>
> Direkt verantwortlich für einen Stau ist meist die Anzahl der Fahrzeuge.
> Die gilt es also durch politische Maßnahmen zu reduzieren, wenn die Leute
> das nicht freiwillig tun.
>
> Also:
> - Höhere Verbrauchskosten (mehr Steuern auf Sprit, Kfz)
> - Höhere Fixkosten (mehr Steuern auf Anschaffung, siehe z.B. Dänemark)
> - ggf. Mautgebühren auf Autobahnen
> - dafür Förderung der kffentlichen Verkehrsmittel
>
> Das verschiebt den Fahrzeugverkehr auf öffentliche VM und Verkehrsmittel
> mit weniger Raumbedarf (Roller,Fahrräder etc.). Fahrgemeinschaften machen
> auch mehr Sinn, wenn das Fahren teuerer wird.
>
> Also:
> Alle Politiker, die sich gegen derartige Erziehungsmaßnahmen sträuben
> gleich in Google Maps anschwärzen.
>
> So war das doch gemeint, oder? |-)
Selten so einen Stuss gelesen :D Aber es ist ja auch bald wieder Freitag :)
Flexible Arbeitszeiten sind für Verwaltungen kein Problem.
Auch ist die Lösung natürlich nicht die überwiegend von Primitiven geforderte Bepreisung sondern vernünftiger schlauer Straßenbau.
Slotted work usw. mal nicht zu vergessen. Wer ein Haus baut muss Parkplätze vorhalten oder krass an die Stadt bezahlen. Wer mitten in Hamburg München Berlin ein Inkubator-Web-Center oder sonstwas baut, hat auch gefälligst nachgewiesen für die Straßen und die Wohnungen der Arbeitsplätze zu sorgen. und Schwupp entstehen die Inkubator-Zentren und neue Jobs wo sie hingehören: Vor Berlin und genau vor den Wohnungen wos billig ist.
Aber bezahlte konservative Poster haben nichts besseres zu tun.
Software AG hat heute einen schlechten Ausblick gegeben. Die haben also zu wenig Arbeit also sind die Foren voll mit unzufriedenen bezahlten Postern. Denn wenn Software-AG schlecht meldet, ist die halbe Branche (Webdesigner, Subsubsub-Unternehmer usw.) schon unter Wasser.
Thread-Anzeige schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nein. Weil Google Selbstverständlichkeiten auch mal auf die Reihe kriegt
> für die man hier in Deutschland existenzvernichtend abgemahnt werden würde.
> Nachdem Eric Schmidt endlich weg ist. Mach doch mal eine Liste der Käufe
> von Google. Ausser Youtube war da kein Erfolg dabei. Bei Youtube haben sie
> wohl was falsch gemacht weil es vermutlich so enden sollte wie RealMedia
> oder DivX oder andere Videodienste.
hirn ein mund zu :D
es war kein erfolgreicher kauf außer youtube... informier dich zuerst etwas besser bevor du blödsinn herumposaunst...
android wurde u.a. auch zugekauft wie auch jede menge anderer startups... picasa, ....
zuerst informieren, dann posten... wäre oft nicht schlecht....
www.golem.de/0704/51704.html
Er hat dodgeball als Foursquare wieder aufgebaut. Er wird sich wohl mit Ehre nicht mehr von Google kaufen lassen.
Ich habe: dmoz, base, wave, dodgeball, checkout, froogle
Du hast: youtube, picasa, android, mail
Android ohne Update-Möglichkeit ist für mich mit den Prinzipien freier Software nicht vereinbar. Und ein Horror-Appstore ist auch kein Erfolg. Aber vielleicht wärst Du stolz darauf.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.