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Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

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  1. Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: Decay 14.01.13 - 17:05

    kwt.

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  2. Noch schlimmer: Privatisierung des Rechtssystems

    Autor: Tantalus 14.01.13 - 17:12

    > Es gibt keinen unabhängigen Widerspruchsweg und damit auch keine unabhängige
    > Prüfung dieser Six Strikes. Der Nutzer ist auf Wohl und Wehe den Unternehmen
    > ausgeliefert, die ihn für schuldig halten.

    Da werden Unternehmen zu Richtern erhoben, die quasi-Urteile auf Basis von BWL-Entscheidungen treffen. Herzlichen Glückwunsch.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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  3. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: XHess 14.01.13 - 17:13

    Na klar, Geld zieht immer. So gibt es erst gar keine Beschwerden und das war es mit dem Filesharing. Die Konzerne können dann weiter die Preise hochschieben.

    Gute Idee! ;-)

    X.

    --
    Always look on the bright side of life!

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  4. Re: Noch schlimmer: Privatisierung des Rechtssystems

    Autor: XHess 14.01.13 - 17:13

    +1

    --
    Always look on the bright side of life!

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  5. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: throgh 14.01.13 - 18:22

    Das ist doch "hervorragend": Wie unterscheidet der Algorithmus denn konkret die Urheberrechtsverletzung? Man lädt vielleicht zuviel Daten an einem Tag hinunter? Und dann? Oder man lädt eine verdächtige Datei hinunter? Und was wenn ein Scherzkeks eine an sich harmlose Datei schlicht entsprechend umbenennt? Natürlich könnte man nun auch Hashwerte hinzunehmen.

    Nur könnte man auch hier entsprechende Umgehungen wie auch böse Scherze einpflegen. Ich frage mich so langsam was diese Maßnahmen konkret bezwecken außer eben eine Privatisierung von Recht, Gesetz und Politik. Aber regieren ... das machen die Unternehmen so oder so bereits. Nur demnächst offiziell! Na dann? Freuen wir uns, demnächst gibt es ein paar Stücke Schokolade mehr und eine Flasche Alkohol extra, damit auch unsere Seelen weiß wie Schnee sein können. Bitte nicht das Doppeldenk dazu vergessen, sonst überholt die Wahrheit doch noch die Lüge.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.13 18:25 durch throgh.

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  6. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: aktenwaelzer 14.01.13 - 19:33

    Decay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kwt.

    Warum eigentlich kein weiterer Text? Gerade die Ursachen, die Du für illegales Filesharing auszumachen scheinst, würden mich interessieren. Oder sind das die selben wie für Schwarzfahren in der U-Bahn?

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  7. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: Moe479 14.01.13 - 19:58

    Ich führe mal die schlechte und ungebündelte Verfügbarkeit von legalen Angeboten an.

    Ich kann leider immer noch nicht von einer Plattform legal alle Filme aus dem jahre 1965 die mit dem Buchstaben "B" anfangen und keine Adventures sind als Download/Stream beziehen.

    Bei einer gepflegten Datenbank ist das eine simple Abfrage, dann will ich einen Preis wissen, für jeden gelisteten Titel einzeln und im Paket, um das Nutzungsrecht an allen von mir ausgefilterten Titeln zu erwerben, die Vertonung sollte keine Rolle spielen, es sollten alle Möglichen Audiospuren vorhanden sein, auch alle möglichen Schnitte.

    Wie gesagt alles aus einer Hand, das bedeutet nicht, dass es keine konkurrierenden Plattformen/ keinen Wettbewerb geben darf, der umfang des angebotes in form von Allem sollte jedoch über gleich sein. Der rest, also die Aufbereitung/Präsentation und der Preis sollten bestimmend sein (Transparenter Markt).

    Dann möchte ich auch Filme gleich zum Kiniostart in meinem Heimkino sehen können, das ist vom Bild und Klang wesentlich besser auf meine Bedürfnisse angepasst, ohne Leute die mir durchs Bild laufen, mit Bierflaschen klirren oder lästiges popkorn-knusper-geraschel(wer das braucht kann ja immernoch ins Kino gehen). Ich möchte auch selbst pausieren können wenn ich aufs Klo muss.

    Soviel zu meinen Wünschen, und wo ich die Ursache sehe, Kino hat für mich ausgedient, Fernsehen schon lange, die Technik zum individuellen Verteilen von Inhalten ist da, seit über 10 Jahren, warum wird sie nicht vollenendes genutzt? Warum gibt es nicht das volle Programm, ganz individuell?

    Selbiges gilt für Software/Spiele.

    Ich denke bei Realisierung meiner Wünsche würde der Umsatz erheblich steigen und die Preise könnten folglich sinken, alle hätten etwas davon.

    Ich sehe es garnicht ein, ein System zu unterstützen, dass meinen Wünschen nicht gerecht werden will, meine Antwort ist Verzicht auf ganzer Linie.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.13 20:17 durch Moe479.

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  8. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: aktenwaelzer 14.01.13 - 20:05

    Moe479 schrieb:

    > Soviel zu meinen Wünschen, und wo ich die Ursache sehe

    Das kann man nachvollziehen, auch wenn ich es nicht so sehe, dass überall alles angeboten muss, was es gibt. Viele ärgern sich z.B. über Sperrungen bei YouTube und übersehen, dass das Videoplattformen nicht nur YouTube heißen. Das gleiche gilt für Kaufangebote: Es gibt Kaufangebote, aber die Leute wissen einfach nichts davon. Das ist nicht unbedingt die Schuld der Anbieter, sondern auch die der Leute, die immer nur bei eBay und Amazon gucken und wenn es da nichts gibt dann sofort aufhören und "Die wollen mein Geld nicht" brüllen.

    Abgesehen davon gibt es noch weitere Gründe wie z.B. die um sich greifende Kostenloskultur. Geiz ist eben immer noch geil. Da greift man schon auf illegale Angebote zurück, wenn man sich in Sicherheit wiegt. Und als Grund wird dann gerne das, was oben steht angegeben: Dass es angeblich keine Angebote gibt. ;)))

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  9. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: Remy 14.01.13 - 20:13

    Du möchtest also absolut jeden Filmproduzenten dazu zwingen, seine Filme diesen Plattformen zur Verfügung zu stellen? Es sollte doch eigentlich jeder entscheiden dürfen (Lebensmittelhandel etc. mal ausgenommen) wie, wann und wo er seine Waren/Inhalte zu Verfügung stellt.

    Keiner zwingt dich zum Kauf und Konsum seiner Erzeugnisse. Wenn genug Leute verzichten könnten, hätten wir solche Plattformen doch schon lange.

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  10. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: azeu 14.01.13 - 20:17

    Geiz ist immer geil, überall, wohl auch bei Dir, da bin ich mir sicher. Der Geiz steigt sogar mit dem materiellen Vermögen. Die geizigsten Leute sind die die am meisten haben. Tue bitte also nicht so, als ob Dich das Thema Geiz nicht betrifft.

    Aber, die Anbieter könnten ja diesem Geiz entgegenwirken nur schaffen sie es leider nicht. Und Du kannst vom Konsumenten nicht erwarten, dass er/sie sich durch zig oder hunderte Angebote wühlt und ihm/ihr dann verübeln, dass er/sie sich am Ende für das bequemste Angebot entscheidet.

    Gruss an die NS of America

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  11. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: kitingChris 14.01.13 - 21:25

    +1

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  12. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: evilgoto 14.01.13 - 21:58

    Wie stehen die, die gesetzeswidrige Kopien von Software / Filmen / Musik für Ok empfinden, eigentlich zum Schwarzfahren in S-Bahnen?

    Die Sitze sind total unbequem, die S-Bahn fährt nicht zu den Zeiten, zu denen ich fahren möchte, ich kann nicht unmittelbar überall hinfahren, ich werde durch die Anwesenheit anderer Pendler gestört und für all das muss ich auch noch total "überteuerte" Preise bezahlen. Fast fünf Euro für eine Fahrt von gerade einmal 15 Minuten ...

    Wenn ich einfach ohne Ticket bezahle, entsteht der DB auch kein Schaden, schließlich fährt die Bahn unabhängig davon, ob ich mitfahre oder nicht. Ist es aus dieser Sicht moralisch nicht völlig in Ordnung, einfach ohne Ticket die Fahrt anzutreten?

    Dann wäre der Einsatz von Kontrolleuren aber der völlig falsch. Eher sollte die Bahn dafür sorgen, dass die S-Bahn immer dann fährt, wenn ich möchte, mir dazu einen eigenen Wagen mit Luxus-Sitzen anbieten und den Preis für eine Fahrt vielleicht auf zwei oder drei Euro senken.

    Das ist natürlich total lächerlich, passt aber erstaunlich gut zu der Diskussion über Schwarzkopien. In beiden Fällen will man nur konsumieren, aber nicht bezahlen, da einem das Konsumierte zu schlecht bzw. zu teuer ist. In beiden Fällen verursacht eine entsprechende gesetzeswidrige Gegenhandlung kaum einen Verlust für den Anbieter. Wenn jeder Schwarz fährt verdient die DB nichts mehr, wenn ein Film kein einziges Mal verkauft, sondern nur gegen den Willen des Anbieters kostenfrei kopiert wird, macht der Produzent aber auch einen großen Verlust.

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  13. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: Moe479 14.01.13 - 22:52

    du verstehst es einfach nicht, die filmhersteller können ja allen plattformen unterschiedliche preise machen von bis zum mond, bis hin zu sprottenbillig, nur die verfügbarkeit muss unbedingt da sein, der zugriff, eagl zu welchem preis, muss erst einmal da sein, ansonsten entsteht garkein interesse, ansonsten gibt es keinen transparenten/idealen markt.

    mit der produktion/bereitstellung geht eine investition einher, ist der anfänglich festgelegte preis für de nutzung zu groß, lohnt die bereits getätigte investion noch nicht, da zu wenig das produkt kosumieren, d.h. der preis muss fallen um über die masse den nötigen umsatz zu erwirtschaften ... irgendwo treffen sich die kurven von angebot und nachfrage zu einem gangbaren preis, ungeachtet des auwandes, der auch zu hoch gewesen sein kann (unternehmerisches risiko).

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  14. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: azeu 14.01.13 - 22:59

    5 EUR für 15 Minuten? Wo?

    Gruss an die NS of America

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  15. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: Remy 14.01.13 - 23:17

    Es gab in vielen Ländern schon Überlegungen, öffentliche Verkehrsmittel rein über Steuern zu finanzieren, so wahnsinnig lächerlich ist das jetzt nicht. Ich als Österreicher kann z. B. geschützte Filme & Musik problemlos herunterladen, zahle dafür aber beim Festplattenkauf eine Abgabe (außer natürlich ich bestelle aus dem Ausland). Die Rechtevertreter versuchen dies jetzt zu ändern, was leider sehr undemokratisch abläuft, denn die entsprechenden Gespräche mit Politikern finden still & heimlich statt.

    Sonst passt dein Vergleich ganz gut. Es sind eben beides Übetretungen, die ohne großes Schuldbewusstsein von realitv vielen begangen werden können. Das erinnert mich an Leute, die bei Amazon fünf Smartphones bestellen & ausprobieren und dann alles zurückschicken, nur dass das ja erlaubt ist.

    Bei dem Urheberrecht hab ich nur die Angst, dass irgenwann sämtliche Information nicht mehr frei zugänglich ist und das Ganze ausartet, ähnlich wie es gerade bei Patenten passiert. Ich glaube wir haben schon genug Kapitalismus.

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  16. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: waldschrat54 14.01.13 - 23:23

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 5 EUR für 15 Minuten? Wo?

    wenn ich von meiner nächstgelegenen U-Bahn-Station zum Hauptbahnhof (München) fahre und eine Viertelstunde später wieder zurück. Einzelfahrt 2,50 und Fahrzeit einfach sieben Minuten.

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  17. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: kitingChris 15.01.13 - 00:02

    evilgoto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie stehen die, die gesetzeswidrige Kopien von Software / Filmen / Musik
    > für Ok empfinden, eigentlich zum Schwarzfahren in S-Bahnen?

    Der Vergleich mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln hinkt leider massiv.

    Denn die Hauptsymptome sind meines Erachtens:

    - Fehlendes Angebot
    Ich würde mir gerne Serien wie "Game of Thrones", "The Walking Dead" und "Doctor Who" gerne möglichst schnell nach Serien-Start sehen wann und wo ich will -> VoD

    - Eingeschränkte Angebote
    Zu Starke Restriktionen wie DRM sind unpraktikabel

    - Zu teures Angebot
    15¤ für eine Kino-Karte finde ich happig. Nochmal das selbe für Getränk und Popcorn... und hin kommen muss man auch...
    Und nur damit der Film mal wieder einen Kassenrekord bricht?


    Und sorry aber mit ÖV ist das nicht vergleichbar.

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  18. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: Rax 15.01.13 - 00:41

    Es ist vielleicht teils doch mit den ÖV vergleichbar. Vor allem ausserhalb Deutschlands ist Schwarzfahren äußerst beliebt, wenn ich meine Verwandten in Budapest besuche muss ich darum betteln um eine Fahrkarte entwerten zu dürfen.

    Und besonders wohl fühle ich mich auch nicht dabei ~2¤ für die fahrt zur nächsten U-Bahn Haltestelle abdrücken zu müssen, da kommt man auch leicht in Verlockung.

    Zumindest auf moralischer Ebene ähneln sich die beiden Fälle also.

    Andererseits erschaffe ich mir beim Schwarzfahren ja keinen individuellen Service wie beim Schwarzkopieren. Wenn ich mir also eine Serie herunterlade die es an meinem Standort gar nicht zu kaufen gibt wäre das ca. so als ob ich bei einem Freund mitfahren würde weil kein Bus fährt.

    Würde ich nicht die Mitfahrgelegenheit nutzen müsste ich mindestens einen Monat auf meinen Bus warten.

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  19. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: Phisto 15.01.13 - 01:07

    ich kann dort wo ich studiere im ganzen bundesland mit bahn bus und schiff fahren, zu jeder zeit, ich glaube zZ kostet das semesterticket 140 euro ... ich bin noch nie schwarzgefahren, versprochen .... wenn ich aber in meine heimatstadt fahre die in einem anderen bundesland liegt, bezahle ich für einen monat legal bahn fahren gute 100 Euro ... dann kommt noch die hin/rückfahrt mit 42 euro dazu dann bin ich bei 150 euro das macht 50% meines monatsetats aus ...

    wer mir jetzt sagt, ich fände einfach nur geiz geil weil ich bei ein paar fahrten mal vergessen würde mir ne fahrkarte zu kaufen würde ich mit einer unappetitlichen körperöffnung betiteln :)

    für einige menschen gibt es einfach keine fairen preise ... sowohl bei filmen wie auch beim bahnfahren ... die frage ist ob wir als gesellschaft es ok finden wenn nur priviligierte menschen alle aspekte unserer "kultur" erleben dürfen ... das ganze ist jetzt nur meine moralische sichtweise und das filesharing ist ein problem ABER die lösungen die sich die geschäftemacher (sry für den populismus) bis jetzt ausgedacht haben halte ich für absolut unzureichend und ich frage mich in wie weit sich unternehmen überhaupt noch ihrer sozialen verantwortung bewusst sind ...
    warum gibt es keinen "ich verdiene zu wenig um mir für 9$ nen film zu streamen"-abo bei streaming platformen wo die quali dann halt nich Ultra HD sondern nur 1024 x 768 oderso ist ?

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  20. Re: Bekämpfung der Symptome anstatt der Ursachen.

    Autor: ronlol 15.01.13 - 08:47

    Naja wenn ich sehe, dass ein MP3 Album keinen Cent günstiger ist als eine CD mit Versand, dann kann ich mir schon ziemlich an den Kopf langen. Genauso sehe ich es als ziemliche Frechheit an einen Film als 720p "HD Stream" für 4,99 Euro zu verleihen. Ebenso ist ein DRM geschützter Film zum Kauf für mehr als 6~8 Euro die reinste Abzocke.

    Fakt ist, dass die Dinge einfach auf dem Server herumfliegen und keine Kosten beim Versand, Materialeinsatz, Marge für Einzelhändler etc. entstehen lassen. Insofern ist bei Download Medien wesentlich mehr Luft für günstige Preise. Jedoch wird das schlichtweg nicht gemacht, da man die Preise der alten Datenträger oben halten will.

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