Wenn die Clubs & Co. keine Musik mehr von den Künstlern spielen werden, weil sie es sich nicht mehr leisten können bzw. in den Ruin getrieben werden, wie will die GEMA dann eigentlich ihre zu vertretende Künstler bezahlen?
Vielleicht sollen mal die ganzen vertretende Künstler endlich auf den Putz hauen und die GEMA verklagen oder so, weil deren Praktiken absolut geschäftsschädigend sind.
Ohne Einnahmen keine Auszahlung, ohne Auszahlung keine Künstler usw. so sieht es aus, falls die GEMA tatsächlich diese "Reform" umsetzt.
Ich finde es echt erschreckend, dass dieser Verein überhaupt keine Kartellbehörden auf den Plan ruft, bei diesem völlig unfairen verhalten in Verbindung mit der Monopolstellung, das ist schon mehr als seltsam.
Die GEMA, GEZ & Co. gehören alle zerschlagen, weil sie die ganze Gesellschaft völlig schädigen und ihre Kunden werden ebenfalls massiv geschädigt.
Man braucht in diesem Jahrhundert so langsam aber sicher eine Reform, die auch eine faire Reform für alle Seiten ist und nicht völlig einseitig einem im Grunde nicht benötigten Apparat dient. Der Fisch stinkt immer vom Kopf!
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Sehe ich ganz genau so.
Mich wundert es auch, dass bisher so wenige Künstler ihren Unmut über die Gema äußern. Erklären kann ich mir das nur, weil sie von dort Geld erhalten.
Das Problem wird aber auch sein, dass diese Künstler bei ihrer Plattenfirma einen Vertrag haben und eben diese Plattenfirma und nicht der Künstler selbst Mitglied bei der GEMA ist. (s. Deichkind, die um die Freischaltung ihrer Videos auf Youtube gekämpft hat)
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Mowo schrieb:
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> Das Problem wird aber auch sein, dass diese Künstler bei ihrer Plattenfirma
> einen Vertrag haben und eben diese Plattenfirma und nicht der Künstler
> selbst Mitglied bei der GEMA ist.
Ähm ... du hast ansich recht und ich finde es nicht völlig unverständlich, dass
die Künstler die Plattenverträge unterschreiben, muss aber dennoch sagen:
Was die Gema und Musikindustrie abzieht, ist in meinen Augen ein Verbrechen und daran machen sich die Künstler mit schuldig. Niemand ist so blöde nicht zu wissen, was für einen widerlichen Moloch er mit seiner Arbeit unterstützt.
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marvin42 schrieb:
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> Die GEMA, GEZ & Co. gehören alle zerschlagen, weil sie die ganze
> Gesellschaft völlig schädigen und ihre Kunden werden ebenfalls massiv
> geschädigt.
Ja, so wie die vielen Raubkopierer der Sache ebenso schaden. Ich will nicht Partei ergreifen für die GEMA, deren Tricksereien ich auch unglaublich finde, und ich spreche dich auch _nicht_ persönlich an, aber diese Doppelmoral hier ist schon etwas befremdlich. Würde die GEMA abgeschafft, dann sähen die Künstler überhaupt keine Kohle mehr. Es sei denn, man würde einen Klingelbeutel am Eingang jeder Veranstaltungs-Location anbringen, wie seinerzeit im Mittelalter vor den Kirchen.
Die grundsätzliche Frage lautet daher für mich: hat ein Künstler das Recht, für seine Musik, die in Clubs oder sonstwo gespielt wird, vergütet zu werden. Wenn man diese Frage mit "ja" beantwortet, dann muss man sich Gedanken machen, wie eine solche Vergütung zu organisieren ist. Beantwortet man sie mit "nein", dann entzieht man vielen professionellen Musikern einen Teil ihrer Lebensgrundlage.
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> Das Problem wird aber auch sein, dass diese Künstler bei ihrer Plattenfirma
> einen Vertrag haben und eben diese Plattenfirma und nicht der Künstler
> selbst Mitglied bei der GEMA ist. (s. Deichkind, die um die Freischaltung
> ihrer Videos auf Youtube gekämpft hat)
Hast du das auch irgendwo aufgeschnappt oder kannst du aus erste Quelle sagen, dass das genauso ist? Plattenfirmen können überhaupt nicht Mitglieder der GEMA sein. Sondern nur Komponisten, Textdichter und Musikverlage. In der Tat haben die großen Labels auch teils eigene Verlage, aber an sich sind das zwei paar Schuhe. Die GEMA hat ja eben auch überhaupt nichts mit den "Tonaufnahmen" zu tun; die Werke die sie vertreten, sind quasi "Noten" und "geschriebener Text".
Hab gerade mal selbst in der GEMA-Datenbank nach dem Song "Bück Dich hoch" gesucht. Dort werden als Komponisten und Textdichter namentlich die entsprechenden Mitglieder von Deichkind aufgeführt. Die folglich natürlich Mitglied bei der GEMA sind, und immer dann Anspruch auf Vergütung haben, wenn "Bück Dich" irgendwo vervielfältigt, gesendet, oder öffentlich aufgeführt wird. Übrigens auch dann, wenn sie gar keinen Plattenvertrag hätten. Oder wenn sie die Lieder gar nicht aufgenommen hätten, sondern stattdessen Universal einen Vertrag mit einer Casting-Puppe hätte, welche "Bück dich hoch" mit singt, Dieter Bohlen die Mucke einspielt (nach den Noten von Deichkind) und das ganze dann aufgenommen und vermarktet wird.
Hanseatic als Verlag hat offenbar auch nichts mit Universal zu tun.
Es kann gut sein, dass die Plattenfirmen nur mit GEMA-Mitgliedern Verträge machen, und somit dann irgendwelche kleinen unbekannten Musiker dazu "nötigen" würde, das zu tun bzw. vielleicht sogar sagen "Wir regeln das, und melden euch dann bei der GEMA an". Aber wahrscheinlich eher, weil die ganzen Strukturen darauf ausgelegt sind, und alles zu kompliziert werden würde, wenn man mit nicht-GEMA-Mitgliedern zusammenarbeitet.
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Wo ist denn hier eine Doppelmoral? Es fordert keiner die Abschaffung von Lizenzzahlungen an Künstler und beklagt z.B. gleichzeitig, dass viele Künstler nicht über die Runden kommen mit ihrer Musik.
Ein bisschen viel Polemik und total am Thema vorbei würde ich sagen... :/
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Danse Macabre schrieb:
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> Würde die GEMA abgeschafft,
> dann sähen die Künstler überhaupt keine Kohle mehr.
Die Möglichkeit, dass eine andere Verwertungsagentur (die eben *keine* Monopolstellung und keinen gesetzlich gesicherten Alleinvertretungsanspruch besitzt) dies übernehmen kann, scheint für Dich ja vollkommen ausgeschlossen.
> Es sei denn, man würde
> einen Klingelbeutel am Eingang jeder Veranstaltungs-Location anbringen, wie
> seinerzeit im Mittelalter vor den Kirchen.
Schon mal mit Argumenten statt Polemik versucht?
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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> Würde die GEMA abgeschafft,
> dann sähen die Künstler überhaupt keine Kohle mehr.
Das stimm so nicht.
- Für reine Auftragskomponisten müssten sich dann die Honorare anpassen (aktuell können die niedrig sein, weil der Auftraggeber sagen kann "Du bekommst ja noch den Rest deines Lebens dafür Geld" ). Anderer Freiberufler werden auch nur einmal bezahlt.
- Wenn Du selber auch deine eigenen Lieder spielst und das ganze aufnimmst, kannst du Geld für den verkauf von SChallplatten/CDs/ MP3s bekommen.
- Wenn du die Musik nicht selbst veröffentlichst sondern über ein Plattenlabel, kann dieses dich stattdessen pauschal bezahlen (und nimmt selbst die Kohle vom CD-Verkauf ein und hat Peh gehabt wenn es nicht läuft, oder du machst eine Gewinnbeteiligung aus,...)
- Wenn du deine eigenen Lieder live spielst, bekommst du dafür Gage. Und ohne GEMA kannst du vielleicht sogar unterm Strich mehr bekommen, nämlich wenn der Veranstalter dir direkt das Geld gibt, anstatt es der GEMA zu bezahlen (die es ja theoretisch einfach an dich weiterleitet.... aber abzüglich Bearbeitungsgebühren usw...)
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Mowo schrieb:
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> Mich wundert es auch, dass bisher so wenige Künstler ihren Unmut über die
> Gema äußern. Erklären kann ich mir das nur, weil sie von dort Geld
> erhalten.
>
> Das Problem wird aber auch sein, dass diese Künstler bei ihrer Plattenfirma
> einen Vertrag haben und eben diese Plattenfirma und nicht der Künstler
> selbst Mitglied bei der GEMA ist. (s. Deichkind, die um die Freischaltung
> ihrer Videos auf Youtube gekämpft hat)
Die meisten Künstler egal ob Schlagzeuger, Komponist oder Flötist, sind Mitglied der GEMA und das nicht weil sie einen Plattenvertrag unterschreiben sondern weil sie sich bei der GEMA angemeldet haben in einem Akt von unabhängiger Abhängigkeit, nach dem Motto "Friss oder stirb."
Die GEMA ist leider der einzige Dealer im Ort und auch wenn er scheise ist und die Preise nach seinem Gutdünken festsetzt, kauft nein, muss jeder, seinen Stoff bei ihm kaufen.
Klar kann ein Künstler sagen das er nicht mehr von der GEMA vertreten werden möchte aber die Frage ist eben ob dieser Künstler die Zeit und die Möglichkeiten hat sich selbst zu verwerten, ständig zu prüfen ob jemand seine Musik spielt dafür eine Rechnung ausstellt verschickt prüft ob gezahlt wurde und falls nicht ein Mahnverfahren anstreben. usw. als kleines Beispiel nur für die Verwertungskette Radio und Fernsehen.
Da hängt ein Rattenschwanz dran ohnegleichen und ob die Stationen da dann noch mitmachen ist eine weitere Frage es könnte sonst sein das ein Sender sagt, "das ist uns zuviel Stress da noch extra etwas an jemand zu überweisen dann lassen wir den lieber ganz raus aus dem Program."(Zusammen mit der Übersendung der Playlists und sonstiger Korrespondenz)
Das schlimme ist, die GEMA weiß das. Und sie nutzt dies schamlos aus indem sie den Künstlern vorschreibt wie und wo ihre Kunst verwertet wird und wer dafür wieviel zu zahlen hat und das ist die eigentliche Krux an der Sache.
Die Idee ist gut die Art der Umsetzung ist alt und vermodert nach Modernisierung schreiend.
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Local_Horst schrieb:
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> Wo ist denn hier eine Doppelmoral? Es fordert keiner die Abschaffung von
> Lizenzzahlungen an Künstler und beklagt z.B. gleichzeitig, dass viele
> Künstler nicht über die Runden kommen mit ihrer Musik.
>
> Ein bisschen viel Polemik und total am Thema vorbei würde ich sagen... :/
Die Doppelmoral liegt darin, dass hier viele (zurecht) das Verhalten der GEMA beklagen, aber haufenweise geklaute Musik auf dem mp3 Player, Rechner etc. haben. Zwei Seiten der selben Medaille.
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Allerdings auf mp3-Playern, CD's und Festplatten, für die bereits GEMA-Gebühr abgeführt wird.
Sollte man vielleicht erwähnen.
Hier werden die Konsumenten an mehreren Stellen gleich doppelt und dreifach zur Kasse gebeten.
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Es sei noch an zu führen das die Plattenfirmen sich über die unrechtmäßigen Kopien beschweren, und jammern das sie daran zu grunde gehen, seit dem es den ersten Recorder für einen Datenträger gibt. Im wesendlichen ist es einfaches gejammer einer Brance der es sehr gut geht und mit ihren One Hit Wondern sich selbst ihren Markt, in den letzten Jahren, kaputt machen.
Darüber hinaus leisten wir für das kopieren bereits Abgaben. Und das nicht wenig. Fertig PC's kosten 50¤ extra, nur für die Kopien. SmartPhones schlagen mit (was wars?) 30¤ oder so zu buche. USB-Sticks werden demnächsten doppelt so teuer wie derzeit. Und ein Ende der Preisschraube ist hier nicht in Sicht.
Darüber hinaus hat niemand etwas dagegen wenn Musiker für ihre Musik auch Bezahlt werden. Was uns hier aufregt ist die Art wie diese Bezahlung von statten geht. Nicht nur auf unserer Seite sondern auch auf der Künstlerseite passt es hinten und vorne nicht. Erst kürzlich gab es dazu einen Artikel, in dem klar aufgezeigt wurde wo hier die Diskrepanzen, bei der Verteilung der Gelder, liegen. Um es kurz zu fassen, viele Künstler haben durch die GEMA mehr Kosten als die GEMA an sie auszahlt.
Es ist die Unverhältnismäßigkeit die uns hier so aufregt.
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ich hab was dagegen wenn musiker für ihre arbeit bezahlt werden, zumindest wenn sie dadurch die gema mitfinanzieren.
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Es ist ja auch nicht grundsätzlich schlimm, wenn die GEMA eine Monopolstellung inne hat. Ein Tarifsytem, eine Anlaufstelle für alle- das sind schon erhebliche Vorteile.
Das schlimme ist doch, dass der Großteil der Künstler kaum ein Mitspracherecht hat, zB.falls er doch mal austreten wollte, es für ihn alles andere als einfach wäre, seine Verwertungsrechte für bereits erhaltene Stücke wiederzuerlangen.
Was der GEMA fehlt, ist ein funktionierendes Kontrollorgan, um solche Eskapaden einzudämmen.
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Grundsätzlich sehe ich das auch so.
Bei der Aussage zum Kontrollorgan sehe ich die Betonung auf "funktionierendes". Der GEMA wurde als Verein mit staatlicher Kontrollaufsicht weitgehende Rechte vom Staat eingeräumt, sei es die Quasi-Monopolstellung, GEMA-Vermutung-Grundsatz, Abgaben auf Geräte etc., aber von irgend welchen Kontroll- oder Regulierungsmaßnahmen sieht man nichts. Der GEMA-Vorstand regelt die Einnahme-Verteilung wie er lustig ist (von Gerechtigkeit keine Spur, von sozial gegenüber Mitgliedern ganz zu schweigen) oder erhöht seine Tarife/Gebühren nach Gutdünken. Wenn der Staat, also eigentlich wir alle, schon einen Verein in dieser Position installiert, dann sollte schon mehr Obacht darauf gelegt werden, was die so treiben. Man hat das Gefühl, die GEMA meint sie hat das Recht ihr eigenes Geld zu drucken, im Namen der Künstlergemeinde.
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SelfEsteem schrieb:
> Was die Gema und Musikindustrie abzieht, ist in meinen Augen ein Verbrechen
Ein Verbrechen? Und was ist dann z. B. ein Mord? Ein Superverbrechen? Oder ein Hyperverbrechen?
> und daran machen sich die Künstler mit schuldig. Niemand ist so blöde nicht
> zu wissen, was für einen widerlichen Moloch er mit seiner Arbeit
> unterstützt.
Widerlicher Moloch?
Aber sonst ist noch alles in Ordnung? :D
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.12 16:10 durch aktenwaelzer.
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JackyChun schrieb:
> Klar kann ein Künstler sagen das er nicht mehr von der GEMA vertreten
> werden möchte aber die Frage ist eben ob dieser Künstler die Zeit und die
> Möglichkeiten hat sich selbst zu verwerten, ständig zu prüfen ob jemand
> seine Musik spielt dafür eine Rechnung ausstellt verschickt prüft ob
> gezahlt wurde und falls nicht ein Mahnverfahren anstreben. usw.
Du hast die Notwendigkeit einer Vewertungsgesellschaft wie der GEMA ziemlich gut zusammengefasst.
Gratuliere Dir dafür. Diese einfache Tatsache hat bis heute immer noch nicht jeder begriffen, der über die GEMA herzieht, nur weil sein Bier beim Public Viewing schal war.
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> Die meisten Künstler egal ob Schlagzeuger, Komponist oder Flötist, sind
> Mitglied der GEMA
Ein Schlagzeuger oder Flötist wird nur dann bei der GEMA sein, wenn er auch selbst Lieder schreibt. Ansonsten wäre die Jahresgebühr wohl sinnlos angelegt. EIne GVL-Mitgliedschaft wäre da schon sinnvoller.
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> Allerdings auf mp3-Playern, CD's und Festplatten, für die bereits
> GEMA-Gebühr abgeführt wird.
> Sollte man vielleicht erwähnen.
Du weißt hoffentlich selbst, was du mit dieser Gebühr bezahlst, und dass der Vorposter was anderes meinte...
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Wie sieht es eigentlich - auch wenn es OOT ist - mit Musik aus Japan aus falls diese nicht durch Sony Music bzw. andere Mega-Marken gepublisht wird? Also sagen wir doujin-Musik, die man z.B. auf der Comiket kaufen kann? Da kann doch die GEMA nix für verlangen - oder?
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