Wer mit der Mafia zusammenarbeitet, der bekommt eben jetzt kein Schutzgeld mehr. Wären die Leute mal bereit zu verzichten, dann würde ihnen auch nicht jeder auf der Nase rum tanzen.
Spielt lieber Musik von den "Kleinen", die keine Millionen verdienen. Die machen das noch mit Herzblut. Dann bekommen vielleicht echte Talente auch mal wieder eine Chance und nicht nur die Casting-Opfer.
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Bringt dir nix, schon mal was vom sog. GEMA-Vorbehalt gehört? Informier dich mal dazu.
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Hierbei warte ich auf die ersten Klagen.
"Beweise mir, dass du mich nicht beklaut hast. Wenn du kein Alibi hast, dann denke ich mir mal eine Schadensersatzsumme aus". Widerlicher Verein ...
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Genau, einfach Gema-freie Musik von Leuten spielen, die keine Sau kennt. Dann werden die Discos natürlich brechend voll sein.
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Der schwarze Ritter schrieb:
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> Bringt dir nix, schon mal was vom sog. GEMA-Vorbehalt gehört? Informier
> dich mal dazu.
Ja und? Gema-Vorbehalt bedeutet, daß man bei gemafreien Medien oder Veranstaltungen ein zusätzliches Formular ausfüllen und an die Gema schicken muss, ohne aber damit irgendeine Verbindung mit der Gema einzugehen.
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Wenn die Musik präsenter wird, wird man sie auch eher kennen. Du wärst damals auch gegen das Rad gewesen, weil es noch keine Straßen gab, oder?
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Ähm afaik ist es so einfach nicht.
Dem Verein reicht z.B. (ich kann mich natürlich täuschen) der Künstlername nicht. Die wollen den echten Namen sehen.
Jetzt deck dich mit Gema-freier Musik ein, was nicht schwer ist, und bekomm dann die Realnamen der Sänger, Texter und Komponisten (wobei die wohl in überwiegendem Maß die selbe Person sein dürften) heraus.
Das ist nicht unproblematisch.
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Und merkst du was? Das nennt sich Beweislastumkehr. Auch bei den Urheberrechtsabgaben ist das so. Die GEMA sagt "Ihr bescheißt, betrügt und klaut alle!" Und nur bei solchen Veranstaltungen darf man noch "beweisen", dass man es eben nicht tut.
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Doch. Genau das ist es.
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Werden Stars neuerdings als solche geboren? Ja nee, wäre ja auch schon zu spät. Stars sind offensichtlich von Anbeginn der Zeit dieselben...
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tangonuevo schrieb:
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> Der schwarze Ritter schrieb:
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> > Bringt dir nix, schon mal was vom sog. GEMA-Vorbehalt gehört? Informier
> > dich mal dazu.
>
> Ja und? Gema-Vorbehalt bedeutet, daß man bei gemafreien Medien oder
> Veranstaltungen ein zusätzliches Formular ausfüllen und an die Gema
> schicken muss, ohne aber damit irgendeine Verbindung mit der Gema
> einzugehen.
auf dem zusätzlichen formular müssen allerdings alle an diesem abend gespielten stücke aufgeführt sein... inklu. "klarnamen" des komponisten... und wenn da einer zufällig genauso heißt wie ein bei der GEMA gemeldeter komponist darfst du dich auf sehr lange streitereien freuen... die du am ende wohl trotzdem verlieren wirst...
bin da ein gebranntest kind...
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die namensgleichheit wird eigentlich frühestens dann ein problem, wenn auch die werke gleich heissen.
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Was? Klar ist das einfach. Es gibt sowas wie das Internet. Solche Künstler haben Facebook, eigene Seiten, stellen Musik kostenlos in Youtube, usw. Was meinst du was die sich freuen würden wenn ihre Musik in Clubs und Veranstaltungen gespielt werden würden? Man könnte als Veranstalter sogar noch ein Laufband aufstellen, welches den Musiktitel anzeigt. Da würden dann spätestens jeder Künstler zusagen.
Sowas wär sogar eine richtig geile Maßnahme und würde die Gema früher oder später (je mehr das machen würden) an den Rand des Bankrott bringen. Echte Kunst wäre wieder angesagt und nicht dieser Fließband produzierte Dreck.
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Kennst du Dubstep? Das Genre ist erst durchs Internet und freie Musik so groß geworden.
Je mehr das machen, desto besser wird das funktionieren. Wenn das natürlich nur ein Club in Frankfurt und Berlin macht, dann wird das nichts.
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fratze123 schrieb:
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> die namensgleichheit wird eigentlich frühestens dann ein problem, wenn auch
> die werke gleich heissen.
Falsch. Die Künsler übergeben beim GEMA-Beitritt ihr Gesamtwerk an diesen Verein. Der Name reicht also schon, egal wie der Song heißt.
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lalale schrieb:
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> bin da ein gebranntest kind...
Tja, der Teufel steckt oftmals im Detail ;-(. War das ausgepresste Geld denn wenigstens verhältnismässig? I.e. musstest du dann wegen dem einen Lied den ganzen Abend als Gema-Veranstaltung zahlen oder eben nur für die Aufführung des einen Liedes?
Ich denke mal, auch ohne Beweislastumkehr hätte dir dasselbe passieren können. Wenn man keinen Prozess riskieren will und als Gegner eine grosse "Behörde" hat, die keinerlei Effizienz-Masstäbe erfüllen muss und deshalb auch bei Kleinigkeiten und Grenzfällen ihr Recht durchsetzen wird, dann ist man immer am kürzeren Hebel.
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Myyy naaame iiiiis skrillex... :-D
R.I.P. Fisch :-(
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beaver schrieb:
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> Sowas wär sogar eine richtig geile Maßnahme und würde die Gema früher oder
> später (je mehr das machen würden) an den Rand des Bankrott bringen. Echte
> Kunst wäre wieder angesagt und nicht dieser Fließband produzierte Dreck.
Quatsch. 90% von allem ist Dreck. Auch ohne Gema. Und es wird immer eine grosse Masse an Leuten geben (vermutlich 90%), die am Fliessband produzierten Dreck mögen.
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Also wenn in Discos, Clubs oder im Restaurant (sind ja auch betroffen) eines vollkommen egal ist, dann der Bekanntheitsgrad der Lieder die gespielt werden. Hauptsache sie rockt ;)
Ok, im Restaurant oder in der Bar muss sie nicht zwangsweise rocken, aber nerven darf sie auch nicht. Zumindest solange nicht bis man die nötige Menge Bier intus hat :D
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Die Leute mögen nur am Fließband produzierten Dreck, weil er überall läuft. Schonmal was von der Macht der Medien gehört?
Das wird sich durchs Internet eh langsam ändern, weil immer weniger Menschen Fernsehen schauen oder Radio hören.
Was da gut ist und was nicht ist ja Geschmackssache. Fakt ist aber dass es viel mehr Auswahl gibt und jeder, wirklich jeder, das bekommt was er will.
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