dann sind bald endlich die ganzen dorf-dissen endlich etepete läden weil der eintritt 150¤ kostet
keine störenden jugendlichen mehr, auch die ganzen raudis sind draussen. die hauen sich dann endlich an halte stelle den kopf dicht.
aber die haben dann ihre handys dabei ... das währe dann noch eine idee für die gema. für musik-taugliche handys noch mal 1500¤ drauf schlagen, weil die dann ja auch öfftentlich musik machen kann, dann haben die kid´s endlich diese tragbaren ghetto blaster nicht mehr

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ach ja, heute ist ja Freitag.
><)))°>
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
wenn man den sarkasmus in seinen worten erkennt muss man ihm eigentlich recht geben.
man kanns drehen wie man will, wenn man als Clubbetreiber auf einmal 150.000¤ zusätzliche fixkosten im jahr mehr hat, die keinerlei zusätzliches gewinn-potential oder wenigstens eine umsatzsteigerung bewirken können, dann ist das erstmal ganz schön happig und für kleinere clubs gerne auch mal kaum zu stemmen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Allerdings.
Bin gespannt wann auch von Plattenbaubewohnern Kohle verlangt wird.
Wenn ich meine Anlage aufdrehe hören die 1000 Mitbewohner im Block auch alle mit.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
7hyrael schrieb:
> man kanns drehen wie man will, wenn man als Clubbetreiber auf einmal
> 150.000¤ zusätzliche fixkosten im jahr mehr hat, die keinerlei zusätzliches
> gewinn-potential oder wenigstens eine umsatzsteigerung bewirken können,
> dann ist das erstmal ganz schön happig
Dann muss man aber auch mal sehen, dass das Pacha vorher geschätzte 6 Cent pro Besucher dafür gezahlt hat. 9614 Euro durch 156 (geöffnete Tage) = 62 Euro pro Tag. Durch 1000 Besucher. Macht ca. 6 Cent. Nicht Euro. Cent!
Was kostet der Eintritt ins Pacha?
Was ein Getränk?
Wieviel muss man für Garderobe zahlen?
Wo landet man dann am Ende pro Abend? Und die beschweren sich allen Ernstes?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
aktenwaelzer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Was kostet der Eintritt ins Pacha?
> Was ein Getränk?
> Wieviel muss man für Garderobe zahlen?
Wenn du mit diesen Fragen nicht auf eine bestimmte Antwort drängen würdest, könnte man sie stellen, aber so ... sorry, das ist Müll.
Ohne die Ausgaben des Ladens zu kennen, ist es völlig hirnrissig sich an einem evtl. hohen Umsatz aufzugeilen.
Btw.: Wo genau ist denn bitte die Ungerechtigkeit bei 6 Cent pro Nase pro Abend?
Das deckt doch insgesamt jegliche Kosten.
Und wenn du schon lustig rumrechnest, dann rechnen wir mal weiter.
Wann macht der Club auf? Sagen wir mal um 22:00 Uhr. Wie lang gehts? Ich tippe mal auf 5:00. Macht 7 Stunden -> 420 Minuten. Wie lange dauert ein Lied? Pendeln wir uns mal auf 3.5 Minuten ein womit wir bei 120 Songs am Abend herauskommen.
Das macht 51 Cent pro gespielten Song.
Wo genau siehst du nochmal die Ungerechtigkeit, wenn jeder Song für jedes Mal wenn er gespielt wird 51 Cent generiert?
Was wird denn hier bitte erwartet?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
SelfEsteem schrieb:
> Ohne die Ausgaben des Ladens zu kennen, ist es völlig hirnrissig sich an
> einem evtl. hohen Umsatz aufzugeilen.
Der Umsatz ist nicht "evtl.". Wenn der Betreiber eines großen Clubs mit über 300qm Tanzfläche nur 80 Euro GEMA-Gebühren am Abend zahlen muss, läuft gewaltig was verkehrt.
https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/s720x720/598680_10151032760609328_853678342_n.jpg
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
aktenwaelzer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> SelfEsteem schrieb:
>
> > Ohne die Ausgaben des Ladens zu kennen, ist es völlig hirnrissig sich an
> > einem evtl. hohen Umsatz aufzugeilen.
>
> Der Umsatz ist nicht "evtl.". Wenn der Betreiber eines großen Clubs mit
> über 300qm Tanzfläche nur 80 Euro GEMA-Gebühren am Abend zahlen muss, läuft
> gewaltig was verkehrt.
>
> fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net
Blaaaaaaaa, blaaaaa, blaaaaaa.
Schau her, extra für dich: Wir streichen das "evtl.". Was bleibt ist immernoch: Es ist unnütz von einem hohen Umsatz zu wissen, wenn man die Ausgaben nicht kennt.
Und da du scheinbar nicht die geringste Ahnung von banalsten wirtschaftlichen Zusammenhängen hast, erkläre ich dir auch warum das so ist: Weil man dann nämlich nicht auf den Gewinn zurückrechnen kann.
Tadaaaaaa, Überraschung ....
//edit:
Ähm ... und unabhängig davon: Wer genau definiert denn, dass die gespielte Musik an dem Abend einen höheren Wert hat? Du? Höhö ....
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.12 14:07 durch SelfEsteem.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
SelfEsteem schrieb:
> Es ist unnütz von einem hohen Umsatz zu wissen, wenn man die
> Ausgaben nicht kennt.
Du willst hier einen vom Pferd erzählen, indem Du suggerierst, dass die armen Clubbetreiber sich nicht mehr als 6 Cent pro Kunde GEMA-Gebühren am Abend leisten können.
Du erlaubst, dass ich das maximal lächerlich finde.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
aktenwaelzer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> SelfEsteem schrieb:
>
> > Es ist unnütz von einem hohen Umsatz zu wissen, wenn man die
> > Ausgaben nicht kennt.
>
> Du willst hier einen vom Pferd erzählen, indem Du suggerierst, dass die
> armen Clubbetreiber sich nicht mehr als 6 Cent pro Kunde GEMA-Gebühren am
> Abend leisten können.
>
> Du erlaubst, dass ich das maximal lächerlich finde.
Nein, mein kleiner, du hast mal wieder überhaupt nichts verstanden.
Was ich sagte waren lediglich zwei Dinge:
a) Es ist idiotisch über Umsätze zu reden, wenn man die Kosten nicht kennt. Da braucht man einfach nicht weiter debattieren. Die Umsätze von Amazon sind auch astronomisch hoch - dennoch ist der Gewinn durchaus überschaubar.
Banale wirtschaftliche Regel: Der Umsatz sagt garnicht so viel aus. (ließ dir das ruhig nochmal durch - ist gut zu wissen).
b) Was sie sich leisten können und was nicht, ist uninteressant, weil es nunmal das ist, was Musik wert ist. Was ist denn daran nicht zu verstehen? Sollen die Wasserwerke die Preise für den Club anziehen, weil in jedem Drink ein Eiswürfel drin steckt?
Dämliche Logik, aber warum ist sie bei Eiswürfeln dämlich aber nicht bei Musik? Machts langsam klingeling? (hoffe das war nicht bereits gema-pflichtig ... )
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
SelfEsteem schrieb:
> Nein, mein kleiner, du hast mal wieder überhaupt nichts verstanden.
Auf sowas hab' ich keinen Bock, sorry.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
aktenwaelzer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Auf sowas hab' ich keinen Bock, sorry.
Worauf? Textverständnis?
Jup, ist schon eine lästige Sache ...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Sieh es positiv: Er ist nicht beleidigend geworden, als ihm die Argumente ausgingen ;)
Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das wäre mir aber ehrlichgesagt etwas lieber.
Da weiß man noch so halbwegs woran man ist. Außerdem sehen es Leute, die auch mal leicht ausfallend werden können eher locker, wenn die Gegenseite auch mal etwas ruppig antwortet.
Wenn jemand dagegen banalste Zusammenhänge nicht versteht - sei es durch mangelnde Intelligenz, fehlende Lebenserfahrung oder auch einfach nur durch Fachfremde - und nach dem zehnten Mal vorkauen auf stur schaltet, ein "na i moag nimma - des gfeeehlt mir jez net so" von sich lässt und sich dann noch wegen einer (nach meinem Verständnis) vielleicht etwas direkteren, aber keinesfalls beleidigenden Phrase noch selbst als Opfer darstellt, dann ... ist das echt zermürbend.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.12 14:51 durch SelfEsteem.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
aktenwaelzer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> 7hyrael schrieb:
>
> > man kanns drehen wie man will, wenn man als Clubbetreiber auf einmal
> > 150.000¤ zusätzliche fixkosten im jahr mehr hat, die keinerlei
> zusätzliches
> > gewinn-potential oder wenigstens eine umsatzsteigerung bewirken können,
> > dann ist das erstmal ganz schön happig
[bisher nur 6ct pro Besucher gezahlt]
> Wo landet man dann am Ende pro Abend? Und die beschweren sich allen
> Ernstes?
Klar. Das Pacha ist genauso ein kapitalistisches unternehmen wie die GEMA. Niemand will freiwillig teilen. Das tolle ist, dass man nicht sagen muss: "ich will den Musikern nichts zahlen, von denen wir leben." sondern "ich will der GEMA nichts zahlen". Es auch völlig absurd, wenn die Betreiber den Musikern etwas abgeben sollen - Musik ist völlig nebensächlich in der Disco.
Wenn das durchkommt, wird das Pacha wahrscheinlich schreiben: wegen der 16fachen GEMA kosten müssen wir leider die Eintritts-Preise um 2 Euro erhöhen.
Dass sie pro Besucher nichtmal 1¤ an die GEMA abdrücken, wird natürlich niemand laut sagen.
Und wenn Youtube dauernd sagt, dass die GEMA an allem Schuld ist, dann muss das stimmen.
Grüße
Sascha
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Dein Überzeugungseifer in allen Ehren, aber nimm es nicht so verbissen und lass dich zermürben. Es gibt eben Leute, die bewusst und aus Prinzip eine provokante Stellung einnehmen und diese bis zuletzt verteidigen. Weiß man nicht weiter, wird gerne auf diese Art aus dem Diskurs ausgestiegen.
Alleine dieses:
> Du willst hier einen vom Pferd erzählen, indem Du suggerierst, dass die armen
> Clubbetreiber sich nicht mehr als 6 Cent pro Kunde GEMA-Gebühren am Abend
> leisten können.
war ein Indiz für den baldigen Ausstieg. Der Sinninhalt "Die Clubbesitzer habe doch massig Kohle; warum lassen die sich nicht das Geld brav von der GEMA durch eine verdeckte Preiserhöhung ohne Mehrwert abnehmen" zeigt doch deutlich, dass schon angezählt war...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ID51248 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Dass sie pro Besucher nichtmal 1¤ an die GEMA abdrücken, wird natürlich
> niemand laut sagen.
Stimmt. Denn schließlich hat so ne Disco ja auch keinerlei andere Ausgaben. Nur GEMA muss gezahlt werden, der Rest läuft quasi von allein und kostenfrei.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Local_Horst schrieb:
> Weiß man
> nicht weiter, wird gerne auf diese Art aus dem Diskurs ausgestiegen.
Entschuldige bitte, aber unsachliche persönliche Attacken gehören nicht in eine Diskussion. Das magst Du vielleicht nicht so sehen, aber auf sowas habe ich einfach keinen Bock. Im Gegenteil zu dem, was Du gerade erzählst, ist es übrigens dieser "SelfEsteem", der es offensichtlich nötig hat, zu solchen Mitteln zu greifen, weil er sich wohl auf sachliche Art nicht mehr auseinanderzusetzen weiß. Von mir aus kann der Typ gerne weiter Leute anpöbeln. Ich habe darauf aber keinen Bock. Du kannst ja gerne mit ihm weitermachen, aber ich sehe schon, dass Du solche Machenschaften anscheinend auch noch tolerierenswert findest und sogar noch die Chuzpe hast, ihm da beizupflichten. Insofern erwarte ich von Dir in dieser Hinsicht auch nicht mehr viel ;))
> Der Sinninhalt "Die Clubbesitzer
> habe doch massig Kohle; warum lassen die sich nicht das Geld brav von der
> GEMA durch eine verdeckte Preiserhöhung ohne Mehrwert abnehmen"
Das hast Du offensichtlich nicht so verstanden, wie es gemeint war. Lies noch mal das, was dieser "SelfEsteem" geschrieben hat. Er hält und wahrscheinlich Du auch die 6 Cent pro Besucher und Abend für angemessen. Das sind sie für mich aber nicht, solange ein Besucher am Abend 20, 30, 40, 50 Euro da lässt. Sorry. Aber 6 Cent sind einfach eine Lachnummer. Es ist klar, dass sich Clubbesitzer beschweren, dass sie in Zukunft angemessen für die Musik bezahlen sollen. Klar ist auch, dass hier im Forum die GEMA-Hasser sitzen, die am liebsten den Content für lau sehen würden. Die können es dann nämlich nicht verknusen, wenn ihr Hassobjekt Geld bekommt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Dieser ganze Diskussionsstrang ist eh etwas wirr mit Zahlen wie diesen 6¤ct/Besucher. Da wird mit theoretischen Zahlen jongliert und jeder versucht seine Meinung gut-zurechnen. Es würde mir nicht sonderlich weh tun, ab sofort bei Ticket 6ct extra auf den Zahlteller zu legen. Darum geht es aber gar nicht. Ich verstehe die Versuche nicht, das ganze in pseudo-Berechnungen zu verpacken und so zu schönen, um damit eine Diskussion zu führen.
Die GEMA geht daher und meint offiziell, es wäre Zeit für ein neues Tarifmodell mit weniger Sonderregelungen und pauschalen, weil´s einfacher in der Abrechnung ist wenn alle gleich geschoren werden. Verstehe ich in der heutigen Zeit zwar nicht und bisher lief es doch auch so. Aber vielleicht kommt 2013 ja eine Entlassungswelle auf die GEMA-MA zu und und die kommen von ihren Verwaltungskosten runter (wer´s glaubt). Ich behaupte mal böswillig, ein verschwiegener Grund ist, es kommt mehr dabei rum für die GEMA. Man geht einfach von der Größe der Lokalität und der Höhe des Entree aus, Als ob der Laden immer voll belegt wäre, will man natürchlich auch von den höheren Peisen bei In-Lokalen partizipieren. Und wenn die Betroffenen sich in den Medien beschweren, gibt sich dieser Verein, seiner Monopolstellung bewusst, ganz erstaunt und weist auf sein Gegenüber und meint, man habe sich ja einigen wollen und Angebote vorgelegt, nur die Gegenseite stimmt nicht zu. Genau dieselbe Argumentation bei der Youtube-Angelegenheit. Schuld an der DE-Sperrung ist YT, die konnten sich ja nicht einigen, obschon GEMA ein tolles Angebot unterbreitet hat.
Als Monopolist mach ich ein Angebot und dann heiße es "Friss oder Stirb" - ein Gegengebot oder Näherungsversuch wird generell abgelehnt. Genau diese Verhaltensweise macht den Verein so suspekt. Normal ist in einem Markt, der überschwemmt ist mit Billig-Waren oder Plagiaten, so wie der Musikmarkt mit Mainstream- und Casting-Trash, ein Preisverfall zu verzeichnen. Nicht so bei der GEMA. Im Gegenteil, da wird alles teurer und schützenswerter. Und die GEMA redet dann, ebenso wie Du, von "angemessen" bezahlen. Wenn ich jetzt die selbe Taktik verfolgen würde, müsste ich fragen, wieviel denn "angemessen" bedeutet. Nach einem belanglosem RE würde ich nach detaillierten Quellen mit Zahlen fragen usw. - das ist einfach unnötig, weil "angemessen" nicht quantifizierbar ist. Ist eine Villa in der Elbchaussee oder ein Stück Bauland mit Garage im Harz angemessen?
Wenn man sich den Geschäftsbericht der GEMA 2011 anschaut , haben die etwa durchschnittlich 11.000,--¤ pro Mitgied für das Jahr ausgeschüttet. Da es aber z.T. große Unterschiede bei der Auszahlung zwischen ordentlichen/außerordentlichen und angeschlossenen Mitglieder gibt, sagt diese Zahl nicht viel aus in Bezug auf Angemessenheit, zumal man ja auch nicht weiß, wieviel die Mitglieder anderweitig mit ihrem Werk erlösen. Eine Diskussion mit solch schwammigen Zahlen ist einfach *brrr*.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Local_Horst schrieb:
> Und
> die GEMA redet dann, ebenso wie Du, von "angemessen" bezahlen. Wenn ich
> jetzt die selbe Taktik verfolgen würde, müsste ich fragen, wieviel denn
> "angemessen" bedeutet.
Angemessen sind jedenfalls nicht 0,06 Euro von geschätzten 30 Euro im Durchschnitt, den ein Club-Besucher am Abend im Lokal lässt. In einem Lokal, das im wesentlichen von genau dieser laut gespielten Musik lebt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 385 | letzter Beitrag 10:41 Uhr
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 10:33 Uhr
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 25.05. 19:27
Kommentare: 119 | letzter Beitrag 01:19 Uhr
Kommentare: 107 | letzter Beitrag 10:54 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Tagsüber sammelt der Spieler Vorräte und Waffen, nachts kämpft er gegen Zombies: Das ist das Grundkonzept von Dying Light, das Techland unter anderem für Playstation 4 und Xbox One produziert.

Linuxtag 2013 Das Limux-Projekt geht in den Regelbetrieb über. Viel Arbeit fällt bei der Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux trotzdem noch an - für die Techniker und die Stadtverwaltung, die eine Strategie für den Umgang mit Open-Source-Projekten erarbeiten muss.

Linuxtag 2013 Einige Hard- und Softwarehersteller betreiben enormen Aufwand, um Funktionen auf ihren Geräten einzuschränken. MIT-Forscher Benjamin Mako Hill bezeichnet diese als "Antifeatures" - und sieht freie Software als Möglichkeit, sie einzudämmen.

Nach dem Kauf von Tumblr bietet Yahoo jetzt auch für die Video-on-Demand-Plattform Hulu. Das Unternehmen ist rund 2 Milliarden US-Dollar wert.

Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.