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Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

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  1. Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: Maximilian_XCV 28.01.16 - 17:11

    Einfach mal den Spieß umdrehen ;)

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  2. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: Berner Rösti 29.01.16 - 10:16

    Maximilian_XCV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach mal den Spieß umdrehen ;)

    Youtube schränkt die Auswahl ein, nicht die GEMA. Niemand hindert Youtube daran, die Urheber, die durch die GEMA vertreten werden, für die Verbreitung zu vergüten.

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  3. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: nightmar17 29.01.16 - 10:57

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Maximilian_XCV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Einfach mal den Spieß umdrehen ;)
    >
    > Youtube schränkt die Auswahl ein, nicht die GEMA. Niemand hindert Youtube
    > daran, die Urheber, die durch die GEMA vertreten werden, für die
    > Verbreitung zu vergüten.

    Youtube will es ja machen, aber was die Gema da fordert ist Weltfremd, pro Klick 0,375 Cent. Das wären ja 3,75¤ pro 1.000 Klicks. Das bekommen nichtmal die Künstler bei Youtube, denn wenn von den 1.000 Klicks 400 Klicks keine Werbung gesehen haben, weil die Nutzer einen Blocker haben, dann verdient Youtube ja auch nichts.

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  4. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: elf 29.01.16 - 12:09

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Youtube will es ja machen, aber was die Gema da fordert ist Weltfremd, pro
    > Klick 0,375 Cent. Das wären ja 3,75¤ pro 1.000 Klicks. Das bekommen
    > nichtmal die Künstler bei Youtube, denn wenn von den 1.000 Klicks 400
    > Klicks keine Werbung gesehen haben, weil die Nutzer einen Blocker haben,
    > dann verdient Youtube ja auch nichts.

    Das ist jetzt aber nicht das Problem der Gema, wenn YT ein falsches Geschäftsmodell aufsetzt.
    Zu hoch erscheint mir als Laie der Betrag aber dennoch. Welche Klicks werden denn gezählt? Auch die von Let's-Play-Videos ohne Musik?

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  5. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: Sharkuu 29.01.16 - 12:56

    youtube will nunmal nicht öffentlich verhandeln, deswegen wird es da wohl nie eine einigung geben

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  6. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: Berner Rösti 29.01.16 - 13:11

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Maximilian_XCV schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Einfach mal den Spieß umdrehen ;)
    > >
    > > Youtube schränkt die Auswahl ein, nicht die GEMA. Niemand hindert
    > Youtube
    > > daran, die Urheber, die durch die GEMA vertreten werden, für die
    > > Verbreitung zu vergüten.
    >
    > Youtube will es ja machen, aber was die Gema da fordert ist Weltfremd, pro
    > Klick 0,375 Cent. Das wären ja 3,75¤ pro 1.000 Klicks. Das bekommen
    > nichtmal die Künstler bei Youtube, denn wenn von den 1.000 Klicks 400
    > Klicks keine Werbung gesehen haben, weil die Nutzer einen Blocker haben,
    > dann verdient Youtube ja auch nichts.

    Verstehe. Dann verklage doch mal Dom Pérignon auf Schadensersatz, weil du den Champagner nicht an deiner Dönerbude kaufen kannst.
    Der Besitzer der Dönerbude möchte dir ja gerne Champagner anbieten, aber Dom Pérignon weigert sich partout, ihm die Flasche für 5 Euro verkaufen.

    Merkste was?

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  7. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: elf 29.01.16 - 13:56

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe. Dann verklage doch mal Dom Pérignon auf Schadensersatz, weil du
    > den Champagner nicht an deiner Dönerbude kaufen kannst.
    > Der Besitzer der Dönerbude möchte dir ja gerne Champagner anbieten, aber
    > Dom Pérignon weigert sich partout, ihm die Flasche für 5 Euro verkaufen.



    > Merkste was?

    Dass der Dom Pérignon zum Döner einfach nur widerlich schmeckt?

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  8. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: crazypsycho 29.01.16 - 18:41

    elf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nightmar17 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Youtube will es ja machen, aber was die Gema da fordert ist Weltfremd,
    > pro
    > > Klick 0,375 Cent. Das wären ja 3,75¤ pro 1.000 Klicks. Das bekommen
    > > nichtmal die Künstler bei Youtube, denn wenn von den 1.000 Klicks 400
    > > Klicks keine Werbung gesehen haben, weil die Nutzer einen Blocker haben,
    > > dann verdient Youtube ja auch nichts.
    >
    > Das ist jetzt aber nicht das Problem der Gema, wenn YT ein falsches
    > Geschäftsmodell aufsetzt.

    Es ist schon das Problem der Gema, denn ihr entgehen so einige Millionen Einnahmen.
    Youtube hat ein Portal und bietet der Gema eine Gewinnbeteiligung.
    Wenn die Gema das Angebot annimmt, dann gewinnen beide. Die Gema lehnt ab, also bekommt die Gema gar nichts und Youtube hat auch weniger Besucher.

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  9. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: elf 30.01.16 - 15:57

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nightmar17 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Youtube will es ja machen, aber was die Gema da fordert ist Weltfremd,
    > > pro
    > > > Klick 0,375 Cent. Das wären ja 3,75¤ pro 1.000 Klicks. Das bekommen
    > > > nichtmal die Künstler bei Youtube, denn wenn von den 1.000 Klicks 400
    > > > Klicks keine Werbung gesehen haben, weil die Nutzer einen Blocker
    > haben,
    > > > dann verdient Youtube ja auch nichts.
    > >
    > > Das ist jetzt aber nicht das Problem der Gema, wenn YT ein falsches
    > > Geschäftsmodell aufsetzt.
    >
    > Es ist schon das Problem der Gema, denn ihr entgehen so einige Millionen
    > Einnahmen.
    > Youtube hat ein Portal und bietet der Gema eine Gewinnbeteiligung.
    > Wenn die Gema das Angebot annimmt, dann gewinnen beide. Die Gema lehnt ab,
    > also bekommt die Gema gar nichts und Youtube hat auch weniger Besucher.

    Aussage war:
    YT kann die Gebühren in dieser Höhe nicht bezahlen, weil YT selbst pro Klick gar nicht soviel kassiert.

    Meine Antwort:
    Das ist nicht das Problem von Gema, wenn YT ihr Geschäftsmodell falsch aufsetzt.

    Wenn du ein Fest mit Freibier veranstaltest ohne nennenswerte Einnahmen zu generieren, dann ist das dein Problem. Das Bier will die Brauerei trotzdem bezahlt haben, auch wenn sie sich nicht mit dir einigen können.

    Das heißt aber nicht, dass ich persönlich die von der Gema geforderte Höhe für gerechtfertigt halte, das ist ein anderes Thema.

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  10. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: crazypsycho 30.01.16 - 19:25

    elf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > elf schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > nightmar17 schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Youtube will es ja machen, aber was die Gema da fordert ist
    > Weltfremd,
    > > > pro
    > > > > Klick 0,375 Cent. Das wären ja 3,75¤ pro 1.000 Klicks. Das bekommen
    > > > > nichtmal die Künstler bei Youtube, denn wenn von den 1.000 Klicks
    > 400
    > > > > Klicks keine Werbung gesehen haben, weil die Nutzer einen Blocker
    > > haben,
    > > > > dann verdient Youtube ja auch nichts.
    > > >
    > > > Das ist jetzt aber nicht das Problem der Gema, wenn YT ein falsches
    > > > Geschäftsmodell aufsetzt.
    > >
    > > Es ist schon das Problem der Gema, denn ihr entgehen so einige Millionen
    > > Einnahmen.
    > > Youtube hat ein Portal und bietet der Gema eine Gewinnbeteiligung.
    > > Wenn die Gema das Angebot annimmt, dann gewinnen beide. Die Gema lehnt
    > ab,
    > > also bekommt die Gema gar nichts und Youtube hat auch weniger Besucher.
    >
    > Aussage war:
    > YT kann die Gebühren in dieser Höhe nicht bezahlen, weil YT selbst pro
    > Klick gar nicht soviel kassiert.
    >
    > Meine Antwort:
    > Das ist nicht das Problem von Gema, wenn YT ihr Geschäftsmodell falsch
    > aufsetzt.

    Das Geschäftsmodell von Youtube ist nicht falsch, sondern funktioniert ohne Probleme.
    Youtube bietet der Gema eine Gewinnbeteiligung an, wenn Youtube "deren Content" ebenfalls anbietet.
    Die Gema will lieber gar nichts und klagt, obwohl das aussichtslos ist.
    Die Gema ist es, deren Geschäftsmodell nicht funktioniert. Deren Geschäftsmodell ist nämlich zu teuer.

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  11. Re: Schadensersatz für User wegen Einschränkungen durch die GEMA

    Autor: elf 31.01.16 - 11:59

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Geschäftsmodell von Youtube ist nicht falsch, sondern funktioniert ohne
    > Probleme.

    Wenn YT Gebühren nicht bezahlen kann, dann ist das Geschäftsmodell falsch. Punkt.
    Das ist der Standpunkt von Gema, da kann ich auch nichts dafür.

    Ich weiß wirklich nicht, worauf du hinaus willst. Ob die Gebühren nun überhaupt oder in dieser Höhe berechtigt sind, darum streiten sie die beiden ja gerade. Dazu sind ja die Gerichte da, um das zu klären.

    Aber du willst mich ja nicht verstehen. Meine Analogie hast du ja geflissentlich ignoriert.

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