Hab es gerade getestet und funktioniert Prima.
Hat Öffi wohl ausgedient. Wobei ich mich wundere warum Google Verträge schliessen muss und Öffi diese Daten schon ewig hat.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ja, das frage ich mich auch.
Habs hier in Berlin grad ausprobiert (ist schon längere Zeit da, allerdings nur S-Bahn, also momentan noch nicht zu gebrauchen) - das Interface ist auf jeden Fall ganz schön.
Allerdings gibt es keine Möglichkeit, nahe gelegene Haltestellen (wie in Öffi) anzeigen zu lassen, oder?
Fände es aber irgendwie schade für Hr. Schildbach, wenn Maps ihm jetzt Konkurrenz macht - auch, wenn Öffi ohne Werbung und Fixpreis daherkommt...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Doch, google zeigt die nächste Haltestelle an. Und endlich macht google Now Sinn :)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Na ja, habs mir jetzt mal genauer angesehen - man muss eine Haltestelle anklicken, damit man weitere Haltestellen in der Nähe angezeigt bekommt.
Wenn ich z.B. auf meinen Standort klicke, erhalte ich keine Haltestellen in der Nähe. Da hätte Öffi natürlich noch einen kleinen Vorteil.
Auf Google Now freue ich mich auch. :-) Momentan ist es bei mir ausgeschaltet, weil die nur die Wetteranzeige mir zu wenig war.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 226 | letzter Beitrag 06:46 Uhr
Kommentare: 140 | letzter Beitrag 07:01 Uhr
Kommentare: 125 | letzter Beitrag 00:40 Uhr
Kommentare: 116 | letzter Beitrag 04:24 Uhr
Kommentare: 109 | letzter Beitrag 05:56 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ford will mit Hilfe von Robotern künftig die Haltbarkeit seiner Fahrzeuge testen und lässt sie auf einem abgesperrten Testgelände ans Steuer. Für menschliche Testfahrer wären die Tests zu anstrengend, meint Ford.

E3 2013 Die USA als offene und persistente Spielewelt, High-End-Grafik und Unterstützung für mobile Endgeräte sollen The Crew zum Rennspiel der nächsten Generation machen. Golem.de ist schon mal Probe gefahren.

Expensive Data: Ein Blogger aus Sachsen-Anhalt wollte mit hochauflösenden Karten der Überschwemmung die Hilfsmaßnahmen erleichtern. Auf Open Data hoffte er aber vergeblich: Für die Daten des Zentrums für Satellitengestützte Kriseninformation sollte er 800 Euro bezahlen.

ISC Intel erweitert das Angebot seiner Xeon-Phi-Rechenkarten. Die ursprünglich als Larrabee-Grafikkarten entwickelten Chips gibt es zudem in einer platzsparenden Bauform, und bald soll es auch erste Xeon-Phi-Chips in 14-nm-Bauweise und als eigenständigen Prozessor geben.

Dick Cheney, US-Vizepräsident zu Zeiten von George W. Bush, will in dem Ex-NSA-Mitarbeiter Edward Snowden einen chinesischen Spion erkannt haben und nennt ihn einen "Verräter". Seine Flucht nach China sei dafür der Beleg.

Das unter Windows beliebte Tool CPU-Z ist nun auch für Android erhältlich. Es zeigt unter anderem für den Kern des Prozessors den aktuellen Takt an, kann aber auch die Sensoren wie das Gyroskop auslesen.