Was will man denn erwarten, wenn die ABM-Mitarbeiter des sozialistischen deutschen Staatsfernsehens versuchen, sich nützlich zu machen? Gar nichts.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
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Little_Green_Bot schrieb:
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> Was will man denn erwarten, wenn die ABM-Mitarbeiter des sozialistischen
> deutschen Staatsfernsehens versuchen, sich nützlich zu machen? Gar nichts.
Passt doch zu dem staatlich finanziertem Hochleistungssport à la DDR, den wie jetzt haben. Und wie jetzt wieder alle darüber diskutieren, dass Olympiasieger noch mehr Geld bekommen sollen, weil sie ja so wichtig sind... Geht es Österreich in den nächsten zwei Jahren bis Sotschi auch nur irgendwie schlechter, weil sie keine Medaille in London gewonnen haben?
Das Lustigste aber ist, dass nicht einmal die marktradikalen rechtskonservativen Autoren des "eigentümlich frei" Magazins auf die eigentlich naheliegendste Idee kommen, das mal zu kritisieren. Statt dessen schreiben sie lieber zwei Artikel über den Fall Drygalla.
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Wenn die Menschen nur endlich verstehen würden, dass sie Sport zum eigenen Wohl machen, und nicht für andere. Man wäre die arbeitswütigen Sport-Moderatoren los.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
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ich fühle mich durchaus Wohl wenn ich Sport schaue und das geht sicherlich nicht nur mir so.
Ich fühle mich auch wohl wenn ich selbst Sport betreibe.
und ich kann mir auch vorstellen, dass manche Sportler sich auch wohl fühlen, wenn sie andere mit ihrer Leistung begeistern und/oder unterhalten.
Manch Sportler inszeniert sich ja schon fast wie ein Popstar und Letztere erfreuen sich ja auch, zumindest zum Teil, am Wohle anderer.
Da es hier sozusagen eine win-win Situation ist, verstehe ich nicht ganz wo jetzt das Problem liegt :-)
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Dieses Wohlfühlen beim Sport gucken habe ich mir abgewöhnt. Es ist irrelevant, wer gewinnt, denn es ändert an meiner Lebensrealität nichts.
Es ist psychologisch belegt, dass der Mensch beim Betrachten anderer Mitgefühl entwickelt. Ich verstehe das. Mitgefühl möchte ich nur dort haben, wo es sinnvoll ist. Das ist geistige Hygiene und Pragmatismus. Eine Notwendigkeit in der modernen Informations-Gesellschaft, wie ich finde.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.12 21:33 durch Little_Green_Bot.
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schon die alten römer wussten, wie wichtig brot und spiele sind...die profisportler von heute sind doch nix anderes als die gladiatoren von damals...sogar mit ähnlichen gesundheitlichen folgen...
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Little_Green_Bot schrieb:
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> Dieses Wohlfühlen beim Sport gucken habe ich mir abgewöhnt. Es ist
> irrelevant, wer gewinnt, denn es ändert an meiner Lebensrealität nichts.
Das haben sehr viele Freizeitaktivitäten so an sich.
Einen Film schauen, Unterhaltungsliteratur lesen, Videospiele konsumieren, surfen, ein Museum oder eine Vernissage besuchen, Musik hören, Oper besuchen, etc...
ändert alles an der Lebensrealität nichts, oder?
Für mich schon.
Das "Wohlfühlen" sorgt für Entspannung und dafür, dass mein Kopf frei wird, gerade bei der modernen Informationsgesellschaft.
Aus welchen psychologischen Gründen ich mich nun dabei wohl fühle, ich schade ja Niemandem dabei, ist mir dann relativ gleich.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.08.12 08:56 durch ggggggggggg.
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