...IP-Adressen nicht eindeutig sind.
Zumindest haben das 2009 oder 2010 irgendwelche Forscher erprobt.
#sb
spambox schrieb:
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> ...IP-Adressen nicht eindeutig sind.
IP Adressen sind eindeutig, nur wer dahinter steckt nicht. Aber bei statischen Blöcken die nur Google fuer sich selber benutzt ist zumindest sicher das jemand von Google dahintersteckt, und zumindest wenn sie wollen, koennen sie auf jeden fall rausfinden wer. Und in diesem Fall waere es wohl im interesse von Google, die entsprechende Person oeffentlich zu Teeren-und-Federn.
Und wenn jemand nen "gehijackten" PC/Server von Google als proxy nutzt? dann würde plötzlich auch Navigon, tomtom, der Metzger gegenüber, die Illuminaten, Marsmenschen und Amöben als Täter in Frage kommen....
Und mal ehrlich ... wenn Google sowas tatsächlich machen wollen würde, würden die das doch nicht von ihren eigenen IP-addressen aus machen.
(es sei denn, sie würden erwarten, dass alle so denken ... *knoten-im-kopp*)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.12 13:31 durch pans0n.
pans0n schrieb:
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> Und wenn jemand nen "gehijackten" PC/Server von Google als proxy nutzt?
> dann würde plötzlich auch Navigon, tomtom, der Metzger gegenüber, die
> Illuminaten, Marsmenschen und Amöben als Täter in Frage kommen....
Das ist eine Möglichkeit, eine andere wäre irgendein Praktikant, ein für Besucher/Gäste/etc offenes WLAN, ein übereifriger Mitarbeiter oder ein unzufriedener, der seinem Brötchengeber auf die Weise eins auswischen will...
> Und mal ehrlich ... wenn Google sowas tatsächlich machen wollen würde,
> würden die das doch nicht von ihren eigenen IP-addressen aus machen.
> (es sei denn, sie würden erwarten, dass alle so denken ...
> *knoten-im-kopp*)
Nee, da es für OSM genügend Konkurrenten gibt, die in Frage kämen, wäre es für Google, falls sie tatsächlich so eine Manipulation machen wöllten, besser, eine "neutrale" IP u verwenden.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
pans0n schrieb:
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> Und mal ehrlich ... wenn Google sowas tatsächlich machen wollen würde,
> würden die das doch nicht von ihren eigenen IP-addressen aus machen.
Sollte man meinen aber so clever sind die Firmen oft nicht. Es kam doch schon oft vor das Firmen Wikipedia zu ihren gunsten verfälscht haben und das mit eigener IP. Ja, auch IT-Unternehmen waren teilweise schon so dämlich.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.12 13:48 durch linuxuser1.
jayrworthington schrieb:
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> spambox schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > ...IP-Adressen nicht eindeutig sind.
>
> IP Adressen sind eindeutig, nur wer dahinter steckt nicht. Aber bei
> statischen Blöcken die nur Google fuer sich selber benutzt ist zumindest
> sicher das jemand von Google dahintersteckt, und zumindest wenn sie wollen,
> koennen sie auf jeden fall rausfinden wer. Und in diesem Fall waere es wohl
> im interesse von Google, die entsprechende Person oeffentlich zu
> Teeren-und-Federn.
Im verlinkten Orginal-Block wird ja auch gerade angesprochen, dass der IP-Range wohl auch von der Google App-Engine genutzt werden könnte. Wie du schon sagst, ist alles andere als eindeutig, allerdings auch nicht das erste mal das ein Subunternehmen von Google in Konflikt mit OSM gerät.
Es ist tatsächlich nachgewiesen worden, dass 2 Hosts im Internet dieselbe public IP haben können.
http://www.heise.de/ix/meldung/IP-Adressen-nur-mit-sicherem-Routing-eindeutig-999457.html
#sb
http://www.net.princeton.edu/announcements/ipad-iphoneos32-stops-renewing-lease-keeps-using-IP-address.html
Ist aber zugegebenermaßen ein längst gefixter Bug....
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.12 16:53 durch M.P..
Jein. Es ist durchaus moeglich IP Bloecke zu hijacken via BGP; das hinterlaesst jedoch unweigerlich Spuren zB im RIS von RIPE, und selbst dann benutzt nur ein Host die IP, der andere ist abgeklemmt...
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