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Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

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  1. Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Spaghetticode 02.01.13 - 18:30

    Die kann ich doch schon jetzt nicht nachvollziehen: „Das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Caesium-Isotops ¹³³Cs entsprechenden Strahlung.“ Und auch die restlichen 99,99 Prozent der Bevölkerung nicht, die kein Atomphysik-Studium absolviert haben.

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  2. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor baldur 02.01.13 - 19:00

    Ich glaube, für diese Leute reicht es auch aus, die Sekunde von der Uhr abzuzählen, und ist für Otto-Normal-User auch ausreichend präzise, sofern regelmäßig mit Atomuhren synchronisiert :-)

    Die Leute, die solch präzisen Definitionen brauchen, sind auch in ganz anderen Bereichen aktiv.

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  3. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Zwangsangemeldet 02.01.13 - 19:07

    baldur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, für diese Leute reicht es auch aus, die Sekunde von der Uhr
    > abzuzählen, und ist für Otto-Normal-User auch ausreichend präzise, sofern
    > regelmäßig mit Atomuhren synchronisiert :-)

    Ich bin der Meinung, dass nicht mal eine regelmäßige Synchronisation nötig ist. Meine Uhr im PC sagt, es ist 19:06:32, ich gehe mal davon aus, dass da ein cronjob läuft, der die im Hintergrund per NTP synchronisiert.

    Ich hab hier daneben aber noch eine Quartzuhr mit Zeigern stehen, die zeigt zum selben Zeitpunkt ungefähr 19:07:50, und auch das reicht mir, um zu wissen, dass es kurz nach sieben ist.

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  4. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor NochEinLeser 02.01.13 - 19:28

    Cäsium hat Elektronen in seiner Hülle. Jedes ist in irgendeinem aller möglichen Energieniveaus. Die Elektronen können das Niveau wechseln (wobei Licht ausgesendet wird). Einer dieser "Übergänge" wurde nun willkürlich gewählt (eben der HF-Übergang des Grundzustandes, den man in einer Tabelle nachschlägt).

    Wechselt ein Elektron zwischen diesen beiden Energieniveaus hin und her, sendet es Licht einer immer gleichen Frequenz aus, denn Licht ist eine elektromagnetische Welle (EM-Welle) und eine Welle hat nunmal eine Frequenz.

    Jetzt misst man diese Frequenz. Das können elektronische Zähler extrem genau.
    Das heißt, man zählt einfach, wie oft die EM-Welle schwingt. Sobald eine Welle 9.192.631.770 geschwungen ist sagt man "Jetzt ist eine Sekunde vergangen" und beginnt von vorne zu zählen, um die nächste Sekunde zu "stoppen".

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  5. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Spaghetticode 02.01.13 - 19:36

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cäsium hat Elektronen in seiner Hülle. Jedes ist in irgendeinem aller
    > möglichen Energieniveaus. Die Elektronen können das Niveau wechseln (wobei
    > Licht ausgesendet wird). Einer dieser "Übergänge" wurde nun willkürlich
    > gewählt (eben der HF-Übergang des Grundzustandes, den man in einer Tabelle
    > nachschlägt).
    >
    > Wechselt ein Elektron zwischen diesen beiden Energieniveaus hin und her,
    > sendet es Licht einer immer gleichen Frequenz aus, denn Licht ist eine
    > elektromagnetische Welle (EM-Welle) und eine Welle hat nunmal eine
    > Frequenz.
    >
    > Jetzt misst man diese Frequenz. Das können elektronische Zähler extrem
    > genau.
    > Das heißt, man zählt einfach, wie oft die EM-Welle schwingt. Sobald eine
    > Welle 9.192.631.770 geschwungen ist sagt man "Jetzt ist eine Sekunde
    > vergangen" und beginnt von vorne zu zählen, um die nächste Sekunde zu
    > "stoppen".
    Jetzt habe ich es verstanden. Heureka!

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  6. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Zwangsangemeldet 02.01.13 - 20:56

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt misst man diese Frequenz. Das können elektronische Zähler extrem
    > genau.
    Um eine Frequenz zu messen, braucht man aber bereits eine Zeit...

    > Das heißt, man zählt einfach, wie oft die EM-Welle schwingt. Sobald eine
    > Welle 9.192.631.770 geschwungen ist sagt man "Jetzt ist eine Sekunde
    > vergangen" und beginnt von vorne zu zählen, um die nächste Sekunde zu
    > "stoppen".
    OK, und wie weiß man, ob die Laufzeit des elektronischen Signals, was der Zähler auslöst, nicht auch ein paar weitere Schwingungen braucht, so dass dieser "Zeitwert" (woran auch immer man den festmachen kann, wenn man diesen ja erst definieren möchte) erst nach 9.192.631.772 Schwingungen im Speicher angekommen ist bzw. angezeigt wurde oder ein weiteres Ereignis in der Elektronik ausgelöst hat?

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  7. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Casandro 02.01.13 - 22:10

    Zwangsangemeldet schrieb:
    > Meine Uhr im PC sagt, es ist 19:06:32, ich gehe mal davon aus, dass da
    > ein cronjob läuft, der die im Hintergrund per NTP synchronisiert.
    >
    > Ich hab hier daneben aber noch eine Quartzuhr mit Zeigern stehen, die zeigt
    > zum selben Zeitpunkt ungefähr 19:07:50

    OK, ich betreibe einen Videorekorder, da reicht das nicht aus. Wobei ich sagen muss, dass ich im Schlafzimmer im Moment auch 2 Uhren mit einer Differenz von deutlich mehr als einer Minute habe.

    Ach ja normalerweise läuft mein Videorekorder per GPS synchronisert auf <1µs genau. Leider ist da im Moment was kaputt.

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  8. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor baldur 02.01.13 - 22:14

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > baldur schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich glaube, für diese Leute reicht es auch aus, die Sekunde von der Uhr
    > > abzuzählen, und ist für Otto-Normal-User auch ausreichend präzise,
    > sofern
    > > regelmäßig mit Atomuhren synchronisiert :-)
    >
    > Ich bin der Meinung, dass nicht mal eine regelmäßige Synchronisation nötig
    > ist. Meine Uhr im PC sagt, es ist 19:06:32, ich gehe mal davon aus, dass da
    > ein cronjob läuft, der die im Hintergrund per NTP synchronisiert.
    >
    > Ich hab hier daneben aber noch eine Quartzuhr mit Zeigern stehen, die zeigt
    > zum selben Zeitpunkt ungefähr 19:07:50, und auch das reicht mir, um zu
    > wissen, dass es kurz nach sieben ist.


    Kommt halt auch drauf an, wann du die Uhr zuletzt gestellt hast. Wenn man die Uhr alle paar Wochen bis Monate neu stellt, reicht das auch noch fürs tägliche Leben. Sonst reicht die Zeitdifferenz nach 1-2 Jahren auch schonmal aus um den Bus zu verpassen :-)

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  9. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Spaghetticode 02.01.13 - 22:21

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach ja normalerweise läuft mein Videorekorder per GPS synchronisert auf
    > <1µs genau.
    Ist das eine Eigenbaukonstruktion? Denn von einem Videorekorder mit GPS-Empfänger habe ich noch nie etwas gehört. (Ehrlich gesagt habe ich auch noch nie von einem Videorekorder mit DCF77-Empfänger gehört.)

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  10. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor der kleine boss 02.01.13 - 22:37

    ich kann mich auch noch an meinen alten videorekorder erinnern, der hatte leider keine atumuhr eingebaut und hat mir ständig fast eine halbe nanosekunde zu viel aufgenommen, es war nicht zum aushalten :(

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  11. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor __destruct() 02.01.13 - 23:14

    der kleine boss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich kann mich auch noch an meinen alten videorekorder erinnern, der hatte
    > leider keine atumuhr eingebaut und hat mir ständig fast eine halbe
    > nanosekunde zu viel aufgenommen, es war nicht zum aushalten :(

    Ich wette, der hatte auch noch kein GPS, wie der von Casandro. Navigation dürfte mit ihm schwierig werden.

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  12. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Nephtys 03.01.13 - 00:05

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NochEinLeser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jetzt misst man diese Frequenz. Das können elektronische Zähler extrem
    > > genau.
    > Um eine Frequenz zu messen, braucht man aber bereits eine Zeit...

    Stimmt, wahr nicht korrekt. Man hat die Frequenz und misst die Zeit, so rum. Entzieht sich nur vielen dem Verständnis, dass man Zeit ohne Zeit messen kann.

    > > Das heißt, man zählt einfach, wie oft die EM-Welle schwingt. Sobald eine
    > > Welle 9.192.631.770 geschwungen ist sagt man "Jetzt ist eine Sekunde
    > > vergangen" und beginnt von vorne zu zählen, um die nächste Sekunde zu
    > > "stoppen".
    > OK, und wie weiß man, ob die Laufzeit des elektronischen Signals, was der
    > Zähler auslöst, nicht auch ein paar weitere Schwingungen braucht, so dass
    > dieser "Zeitwert" (woran auch immer man den festmachen kann, wenn man
    > diesen ja erst definieren möchte) erst nach 9.192.631.772 Schwingungen im
    > Speicher angekommen ist bzw. angezeigt wurde oder ein weiteres Ereignis in
    > der Elektronik ausgelöst hat?
    Man nennt es Fehlergenauigkeit und Abschätzen ;)
    Ist ja egal ob man erst nach der 100ten Schwingung anfängt, und dann eben noch am Ende erst nach nochmal 100 Schwingungen stoppt. Insgesamt kommt die selbe Zahl raus von den erfolgten Schwingungen.
    Was nicht möglich ist, ist es die nicht-kompletten-Schwingungen zu messen, bzw da noch raus zu rechnen als Fehler. Gibt also nen Rundungsfehler. Je höher die Frequenz ist, desto kleiner dieser Rundungsfehler.
    Und die Frequenz bei diesem Strontium-Test ist einfach erheblich höher.

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  13. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor hutzlibu 03.01.13 - 01:01

    Ich habe draußen eine Sonne.
    Wenn sie aufgeht, weiß ich dass es Zeit zum aufstehen ist ...

    Wenn nur die blöden Termine mit Menschen nicht wären, die nach einer abstrakt absoluten Zeit leben, bräuchte ich überhaupt keine Uhr ;)

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  14. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor oerpli 03.01.13 - 09:17

    eigtl misst man nicht die zeit sondern einfach die anzahl der impulse (dimensionslos) - wenn man die frequenz ([s^-1]) weiß, ergibt sich die sekunde.

    etwa so für die herren programmierer hier:
    int seconds = 0;
    int pulses = 0;
    sc = new Scanner;
    while(sc.nextImpulse){
    pulses++;
    if(pulses == 91234554256){ //richtige zahl einfügen
    seconds++;
    pulses = 0;
    }
    }
    sc.close(); //auch wenn die Welt untergeht und es keine Zeit mehr gibt wollen Scannner geschlossen werden!

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  15. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor hypron 03.01.13 - 10:15

    baldur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, für diese Leute reicht es auch aus, die Sekunde von der Uhr
    > abzuzählen, und ist für Otto-Normal-User auch ausreichend präzise, sofern
    > regelmäßig mit Atomuhren synchronisiert :-)


    Wie stellt man eigentlich Atomuhren ein? Ich meine irgendwer muss ja festlegen, dass genau JETZT 10:15 Uhr und 12,9273908126481264812649128461298469 Sekunden ist und nicht 12,9482364976497346712346794512379423874 Sekunden. ^^

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  16. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Emulex 03.01.13 - 10:33

    der kleine boss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich kann mich auch noch an meinen alten videorekorder erinnern, der hatte
    > leider keine atumuhr eingebaut und hat mir ständig fast eine halbe
    > nanosekunde zu viel aufgenommen, es war nicht zum aushalten :(

    YMMD ! :D

    Mein Rekorder macht gleich automatisch immer +-5min, weil er selber weiß dass er zu doof ist es genau aufzunehmen ;D

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  17. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Emulex 03.01.13 - 10:35

    oerpli schrieb:
    > sc.close(); //auch wenn die Welt untergeht und es keine Zeit mehr gibt
    > wollen Scannner geschlossen werden!

    Einfach genial - der Spruch bzw. dein Beispiel sollte in jedem Buch über sauberen Code drinstehen...so merkt man es sich wenigst ;)

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  18. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Bouncy 03.01.13 - 10:38

    hypron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie stellt man eigentlich Atomuhren ein? Ich meine irgendwer muss ja
    > festlegen, dass genau JETZT 10:15 Uhr und
    > 12,9273908126481264812649128461298469 Sekunden ist und nicht
    > 12,9482364976497346712346794512379423874 Sekunden. ^^
    Wenn man das auf diese Art festlegen müßte dann wären die Uhren wohl recht sinnlos ;)
    Aber was du meinst ist das: die Uhr selbst mißt nur eine Periode, keine eigentliche Uhrzeit, es ist ihr egal wie spät es tatsächlich ist auf der Welt. Für die Festlegung der tatsächlichen Uhrzeit gibt es eine Organisation (ITU), die sagt "jetzt ist es 12 Uhr". Alle paar Jahre wird das korrigiert indem eine Schaltsekunde eingefügt wird, d.h. es wird statt 1 Sekunde dann 2 Sekunden gewartet. Das ist ausreichend genau, man muß nicht ständig korrigieren. Aber all das läuft nicht in der Atomuhr ab (die quasi nur eine Stoppuhr ist), sondern in einer nachgeschalteten Uhr, die die gemessene Periodizität in eine sinnvolle Uhrzeit umsetzt und dann in die Welt hinausfunkt.

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  19. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor NochEinLeser 03.01.13 - 12:29

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um eine Frequenz zu messen, braucht man aber bereits eine Zeit...

    War schlecht formuliert. Man misst nicht die Frequenz. Sondern man weiß, dass es mit konstanter Frequenz schwingt. Jetzt muss man nur noch die Perioden zählen.

    9 Milliarden Perioden einer konstanten, reproduzierbaren (Jedes Cäsium-Atom ist im gesamten Universum gleich) Frequenz (die aber egal ist) sind dann "Eine Sekunde".

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  20. Re: Ich werde dann die Sekundendefinition dann noch weniger nachvollziehen können.

    Autor Wissard 03.01.13 - 12:32

    Nein, da wird sich nichts großartig ändern. Da werden nur ein paar Zahlen und Isotope ausgetauscht. Wie der Übergang genau gemessen wird wird ja nicht in der Definition stehen.

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die kann ich doch schon jetzt nicht nachvollziehen: „Das
    > 9.192.631.770-fache der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden
    > Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Caesium-Isotops
    > ¹³³Cs entsprechenden Strahlung.“ Und auch die restlichen 99,99
    > Prozent der Bevölkerung nicht, die kein Atomphysik-Studium absolviert
    > haben.

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