Der Zweck einer Cloud ist es Ressourcend dadurch zu sparen, dass man eben nicht tausende, nicht voll oder gar kaum ausgelastete Server hat und man stattdessen ein großes System nutzt, das aus vielen Voll ausgelasteten Servern besteht. Effektiv braucht man weniger Server, da alle vorhandenen voll genutzt werden und man wesentlich weniger überschüssige Kapazitäten hat, als wenn jeder seinen eigenen Server nutzt.
Seine Daten auf einem Server zu synchronisieren ist kein Ding.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das ist deine Definition von „Cloud“, das Problem ist, dass es keine allgemeingültige Definition gibt. Zudem stimmt deine Annahme auch nur, wenn jemand OwnCloud für sich alleine einsetzt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ein einzelner Server ist keine Cloud.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
opodeldox schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein einzelner Server ist keine Cloud.
Jo richtig aber der Begriff ist halt derzeit das Buzzword schlechthin und es werden zudem die üblichen Funktionen typischer Cloud-Lösungen für die private Verwaltung zur Verfügung gestellt. Daher passt der Name dann doch irgendwie - einfach wegen der funktionalen Nähe (aus Endnutzersicht) zu richtigen Clouds.
Zudem ist owncloud ernorm praktisch. Sehr leicht aufzusetzen und verwaltet jetzt meine Thunderbird- und Android-Kontaktlisten und -Kalender. Brauche also Google nicht mehr für sowas. Dropbox ist auch überflüssig dank WebDAV. ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
opodeldox schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein einzelner Server ist keine Cloud.
Eine cloud ist eine IT-Dienstleistung, die nach Bedarf über ein definiertes Protokoll über das Netzwerk zur verfügung gestellt wird.
Auch mit einem Server kann man das erreichen.
Würdest du als admin auf jeden rechner in deinem Rechenzentrum ein webinterface installieren? ;) Ich weiß, es ist cool seine Privatsphäre offen zu legen, sich vollkommen abhängig und unmündig gegenüber Dienstleistern zu machen, aber dennoch ist das eine cloud.
All das ist nichts neues, nur das Modewort hat sich halt irgendwer ausgedacht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Es gibt eine Definition was ein Cloud leistet von der NIST und die kann ein Server alleine nicht erfüllen und der Begriff Cloud steht ganz einfach für ein Netzwerk von Rechnern, in dem der einzelne Server nicht dediziert wichtig ist, Ein einzelner Server der Daten synchronisiert ist schon darum keine Cloud, sondern ein Server der Daten synchronisiert.
Die Idee der Wolke ist ja erst dadurch entstanden, dass man viele Systeme, zu einem Zusammenfasst, in dem das einzelne keine Relevanz hat, vor allem nicht nach außen. So wie ein Wassertropfen in einer Wolke.
Übrigens bieten Cloudsysteme viele wichtige Anwendungen, die über simplen Datenspeicher hinaus gehen. Die Skalierbarkeit ein dabei wichtigster Schlüsselaspekt einer Cloud, den ein einzelner Server niemals in dem Maß erreichen kann. Da er eben keine Cloud ist, sondern ein einzelner dedizierter Server, der eine bestimmte Menge an Ressourcen immer zu Verfügung stellt, auch wenn sie brach liegen. Ziel einer Cloud ist es möglichs wenig brach liegende Ressourcen zu haben und für den Anwender gibt es dann sowieso keine nutzlosen Ressourcen, weil er sie skaliert nutzt. Wenn er weniger Leistung braucht, bekommt er weniger, braucht er mehr, werden seine Ressourcen erhöht. Das geht mit deinem Server der irgendwo im Rechenzentrum steht so nicht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
opodeldox schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein einzelner Server ist keine Cloud.
Und wer sagt, dass es immer ein einzelner Server sein muss? OwnCloud ist doch nur das Webinterface, wieviele Server noch dahinterstehen ist Sache desjenigen der das System aufsetzt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 228 | letzter Beitrag 07:38 Uhr
Kommentare: 140 | letzter Beitrag 07:01 Uhr
Kommentare: 125 | letzter Beitrag 00:40 Uhr
Kommentare: 116 | letzter Beitrag 04:24 Uhr
Kommentare: 109 | letzter Beitrag 05:56 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ford will mit Hilfe von Robotern künftig die Haltbarkeit seiner Fahrzeuge testen und lässt sie auf einem abgesperrten Testgelände ans Steuer. Für menschliche Testfahrer wären die Tests zu anstrengend, meint Ford.

E3 2013 Die USA als offene und persistente Spielewelt, High-End-Grafik und Unterstützung für mobile Endgeräte sollen The Crew zum Rennspiel der nächsten Generation machen. Golem.de ist schon mal Probe gefahren.

Expensive Data: Ein Blogger aus Sachsen-Anhalt wollte mit hochauflösenden Karten der Überschwemmung die Hilfsmaßnahmen erleichtern. Auf Open Data hoffte er aber vergeblich: Für die Daten des Zentrums für Satellitengestützte Kriseninformation sollte er 800 Euro bezahlen.

ISC Intel erweitert das Angebot seiner Xeon-Phi-Rechenkarten. Die ursprünglich als Larrabee-Grafikkarten entwickelten Chips gibt es zudem in einer platzsparenden Bauform, und bald soll es auch erste Xeon-Phi-Chips in 14-nm-Bauweise und als eigenständigen Prozessor geben.

Dick Cheney, US-Vizepräsident zu Zeiten von George W. Bush, will in dem Ex-NSA-Mitarbeiter Edward Snowden einen chinesischen Spion erkannt haben und nennt ihn einen "Verräter". Seine Flucht nach China sei dafür der Beleg.

Das unter Windows beliebte Tool CPU-Z ist nun auch für Android erhältlich. Es zeigt unter anderem für den Kern des Prozessors den aktuellen Takt an, kann aber auch die Sensoren wie das Gyroskop auslesen.