1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Petitionsausschuss: Bundesregierung…

aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: azeu 05.11.12 - 18:21

    Die Clubs aber schon, oder wie?

    d.h. die Beweisumkehr der GEMA ist laut aktueller Bundesregierung also in Ordnung?

    Na, zum Glück sind nächstes Jahr Wahlen...

    Gruss an die NS of America

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: CrayZee 05.11.12 - 18:31

    Prima. Dann drückt eben nicht schwarzgelb solchen Mist durch sondern rotgrün oder lilablassblau.
    Wählen erfüllt doch schon längst nicht mehr den Zweck für den es eingeführt wurde, und wer das Gegenteil behauptet lügt nicht nur sich selbst an.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: natter 05.11.12 - 19:12

    Genau - es ist ja viel besser, wenn jeder Club für jedes Musikstück extra Verhandlungen mit (vielleicht unbekannten) Rechteinhabern aufnehmen muss.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: Trockenobst 05.11.12 - 20:47

    natter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau - es ist ja viel besser, wenn jeder Club für jedes Musikstück extra
    > Verhandlungen mit (vielleicht unbekannten) Rechteinhabern aufnehmen muss.

    Pscht: die werden doch im nächsten Schritt enteignet, und von dem "gesparten"
    Geld können dann die Luxusautobauer dann ganz viele Leute beschäftigen.
    Und natürlich wird eine Katy Perry für Lau weiter Topsongs schreiben. Das ist
    doch "klar", die macht das gern. :^p

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: violator 05.11.12 - 20:51

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na, zum Glück sind nächstes Jahr Wahlen...


    Ja das wirds bringen.
    Entweder sind die Leute mit der CDU unzufrieden und die SPD gewinnt oder die Leute finden die SPD scheisse und die CDU gewinnt. Und wenn die Leute beide scheisse finden nennt man das dann große Koalition.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: pythoneer 05.11.12 - 20:54

    natter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau - es ist ja viel besser, wenn jeder Club für jedes Musikstück extra
    > Verhandlungen mit (vielleicht unbekannten) Rechteinhabern aufnehmen muss.

    Richtig! Genau wie ein Webdesigner für jeden Aufruf seiner erstellten Website, jeder Klempner für die Benutzung des von ihm installierten Wasserhahns, jeder Elektriker für das Einschalten eines vom ihm installierten Lichtschalters und jeder Programmierer für das Benutzen der von ihm programmierten Druckfunktion eines Intranets Geld bekommt müsste man das mit denen ja auch einzeln aushandeln. Nein die bekommen auch ihr Geld pauschal ... halt Moment mal ... ??

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: divStar 05.11.12 - 21:38

    Wieviele Geldkoffer die GEMA wohl an die Regierung übergeben hat, damit diese weiter ihren Befehlen gehorcht...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: natter 05.11.12 - 21:51

    Die GEMA ist doch - ein Pauschalpreis. Und der Vergleich mit dem Webdesigner/Klempner hinkt - das ist ein Vertragspartner, und dessen Kontaktdaten kennt man auch, weil man ja selbst Kontakt aufgenommen hat. Wenn ein Club am Abend 50 Songs spielt, sind dass schonmal 50 (potentiell unterschiedliche) Rechteinhaber. Und die müssen auch nicht unbedingt in Deutschland wohnen (und haben dann vielleicht auch keine "Pauschalpreise").
    Die GEMA ist sicher nicht erfreulich, aber bisher habe ich noch keine brauchbare Alternative gehört.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: Valdyn 05.11.12 - 23:43

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > natter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau - es ist ja viel besser, wenn jeder Club für jedes Musikstück
    > extra
    > > Verhandlungen mit (vielleicht unbekannten) Rechteinhabern aufnehmen
    > muss.
    >
    > Richtig! Genau wie ein Webdesigner für jeden Aufruf seiner erstellten
    > Website,
    Richtig, der beauftragt und bezahlt wurde
    >jeder Klempner für die Benutzung des von ihm installierten
    > Wasserhahns,
    Der beauftragt und bezahlt wurde
    >jeder Elektriker für das Einschalten eines vom ihm
    > installierten Lichtschalters
    Der beauftragt und bezahlt wurde
    >und jeder Programmierer für das Benutzen der
    > von ihm programmierten Druckfunktion eines Intranets Geld bekommt müsste
    Der beauftragt und bezahlt wurde
    > man das mit denen ja auch einzeln aushandeln. Nein die bekommen auch ihr
    > Geld pauschal ... halt Moment mal ... ??
    Der beauftragt und bezahlt wurde... halt du hast ihn ja noch gar nicht bezahlt. Es steht dir frei einen Musiker zu beauftragen, ihn zu bezahlen - das ganze nennt sich Auftragsarbeit - und dann kannst du das Musikstück so oft aufführen wie du lustig bist.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: Algo 06.11.12 - 09:02

    natter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau - es ist ja viel besser, wenn jeder Club für jedes Musikstück extra
    > Verhandlungen mit (vielleicht unbekannten) Rechteinhabern aufnehmen muss.


    Es braucht nur wie in vielen anderen Ländern auch mehrere Verwertungsgesellschaften und KEIN Monopol. Dann greift auch keine GEMA-Vermutung mehr denn der Künstler/Lied könnte auch bei einer anderen Verwertungsgesellschaft unter Vertrag sein.

    Wer sich mal näher mit den Verteilungsschlüsseln der GEMA beschäftigt wird feststellen, dass diese Schlüssel derzeit von einigen wenigen Vorstandsmitgliedern OHNE RÜCKSPRACHE MIT DEN MITGLIEDERN festgelegt um umgesetzt wurden. Natürlich sind die Verteilungsschlüssel so gelegt dass vor allem die wenigen Vorstandsmitglieder und zum Teil die paar Hundert Vollmitglieder die den Vorstand wählen überproportional profitieren. Die große masse an nicht stimm berechtigten Mitgliedern wird abgezockt.

    Das beste ist, dass durch die Gema-Vermutung so genannte 'Sonderposten' entstehen die keinem Künstler zugeschrieben werden können. Wer bekommt diese Sondereinnahmen? .. Richtig der Vorstand und die Stimmberechtigten Mitglieder.

    Für MICH ist das Vetternwirtschaft, Mafia und Wegelagerei. Eine Sauerei sondergleichen und der Lobbyismus funktioniert die Politiker lassen sich schön einlullen. Die Aussage, dass die Beweislast der GEMA nicht zuzumuten ist, ist der beste Beweis. In anderen Ländern funktioniert es doch auch (Siehe USA!)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: aha, die GEMA kann also nicht jedes mal prüfen ?

    Autor: narfonkel 06.11.12 - 09:40

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entweder sind die Leute mit der CDU unzufrieden und die SPD gewinnt oder
    > die Leute finden die SPD scheisse und die CDU gewinnt. Und wenn die Leute
    > beide scheisse finden nennt man das dann große Koalition.


    ymmd :-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Sicherheit Der Arduino-Safeknacker aus dem 3D-Drucker
  2. Arduino Neue Details zum 3D-Drucker Materia 101
  3. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Getac S400-S3 Das Ruggedized-Notebook mit SSD-Heizung
  2. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  3. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen

  1. Keine Bußgelder: Sicherheitslücken bleiben ohne Strafen
    Keine Bußgelder
    Sicherheitslücken bleiben ohne Strafen

    Wenn Unternehmen Sicherheitslücken nicht rechtzeitig melden, darf die Bundesnetzagentur Bußgelder verhängen. Gemacht hat sie das noch nicht, obwohl die Zahl der Datenpannen gestiegen ist.

  2. Kinox.to: GVU will Bitshare und Freakshare offline nehmen lassen
    Kinox.to
    GVU will Bitshare und Freakshare offline nehmen lassen

    Die Filehoster Bitshare und Freakshare sollen in einem Rechenzentrum in den USA offline genommen werden. Das will die GVU zusammen mit der Generalstaatsanwaltschaft Dresden durchsetzen.

  3. Bungie: Destiny und der Gesundheitsbalken
    Bungie
    Destiny und der Gesundheitsbalken

    Game Connection 2014 Mit dem Nutzerinterface von Destiny geht Bungie eigene Wege - und könnte zum Vorbild für andere Spiele werden. David Candland hat es entwickelt und über diesen nicht einfachen Prozess gesprochen.


  1. 12:04

  2. 11:56

  3. 11:00

  4. 10:35

  5. 10:10

  6. 09:48

  7. 09:30

  8. 09:07