1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Petitionsausschuss: Bundesregierung…

Ich könnte mich schon wieder aufregen ... tief durchathmen ...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich könnte mich schon wieder aufregen ... tief durchathmen ...

    Autor: Algo 06.11.12 - 09:04

    Es braucht nur wie in vielen anderen Ländern auch mehrere Verwertungsgesellschaften und KEIN Monopol. Dann greift auch keine GEMA-Vermutung mehr denn der Künstler/Lied könnte auch bei einer anderen Verwertungsgesellschaft unter Vertrag sein.

    Wer sich mal näher mit den Verteilungsschlüsseln der GEMA beschäftigt wird feststellen, dass diese Schlüssel derzeit von einigen wenigen Vorstandsmitgliedern OHNE RÜCKSPRACHE MIT DEN MITGLIEDERN festgelegt um umgesetzt wurden. Natürlich sind die Verteilungsschlüssel so gelegt dass vor allem die wenigen Vorstandsmitglieder und zum Teil die paar Hundert Vollmitglieder die den Vorstand wählen überproportional profitieren. Die große masse an nicht stimm berechtigten Mitgliedern wird abgezockt.

    Das beste ist, dass durch die Gema-Vermutung so genannte 'Sonderposten' entstehen die keinem Künstler zugeschrieben werden können. Wer bekommt diese Sondereinnahmen? .. Richtig der Vorstand und die Stimmberechtigten Mitglieder.

    Für MICH ist das Vetternwirtschaft, Mafia und Wegelagerei. Eine Sauerei sondergleichen und der Lobbyismus funktioniert die Politiker lassen sich schön einlullen. Die Aussage, dass die Beweislast der GEMA nicht zuzumuten ist, ist der beste Beweis. In anderen Ländern funktioniert es doch auch mit mehreren Verwertungsgesellschaften (Siehe USA!)

    Na toll nun hab ich mich doch in Rage geschrieben ... sorry

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Ich könnte mich schon wieder aufregen ... tief durchathmen ...

    Autor: Icestorm 06.11.12 - 09:29

    Algo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es braucht nur wie in vielen anderen Ländern auch mehrere
    > Verwertungsgesellschaften und KEIN Monopol. Dann greift auch keine
    > GEMA-Vermutung mehr denn der Künstler/Lied könnte auch bei einer anderen
    > Verwertungsgesellschaft unter Vertrag sein.
    >
    > Wer sich mal näher mit den Verteilungsschlüsseln der GEMA beschäftigt wird
    > feststellen, dass diese Schlüssel derzeit von einigen wenigen
    > Vorstandsmitgliedern OHNE RÜCKSPRACHE MIT DEN MITGLIEDERN festgelegt um
    > umgesetzt wurden. Natürlich sind die Verteilungsschlüssel so gelegt dass
    > vor allem die wenigen Vorstandsmitglieder und zum Teil die paar Hundert
    > Vollmitglieder die den Vorstand wählen überproportional profitieren. Die
    > große masse an nicht stimm berechtigten Mitgliedern wird abgezockt.
    >
    > Das beste ist, dass durch die Gema-Vermutung so genannte 'Sonderposten'
    > entstehen die keinem Künstler zugeschrieben werden können. Wer bekommt
    > diese Sondereinnahmen? .. Richtig der Vorstand und die Stimmberechtigten
    > Mitglieder.
    >
    > Für MICH ist das Vetternwirtschaft, Mafia und Wegelagerei. Eine Sauerei
    > sondergleichen und der Lobbyismus funktioniert die Politiker lassen sich
    > schön einlullen. Die Aussage, dass die Beweislast der GEMA nicht zuzumuten
    > ist, ist der beste Beweis. In anderen Ländern funktioniert es doch auch mit
    > mehreren Verwertungsgesellschaften (Siehe USA!)

    Genau!
    Ein weiterer Punkt ist, dass die Künstler nichtmal mehr entscheiden können, ob sie Stücke kostenfrei abgeben, z.B. zum Download auf ihrer Website.
    Nach dem Austritt aus der GEMA bleiben trotzdem alle ihre Stücke noch vier Jahre im Pool der GEMA. Da man ausgetreten ist, wird man wohl keine (theoretischen) Ausschüttungen mehr erhalten, aber man hat trotzdem keine Verfügungsgewalt mehr über seine Werke.
    Komisch: die Besetzung der Verwaltungsräte von Unternehmen will man in Berlin gesetzlich bestimmen, aber die Besetzung der GEMA-Gremien offenbar nicht. Fünfundfünfzigtausend Mitglieder ohne (volles) Stimmrecht?
    Vielleicht sollten Kritiker der GEMA hier einhaken. Wenn alle "Kleinen" in einer Abstimmung dafür votieren, dass alle gespielten Stücke nach Künstlern aufgeschlüsselt, abgerechnet und entsprechend verteilt werden, dann ändert sich auch die GEMA. Und die Künstler sollten auch darüber entscheiden können, welche Stücke sie durch die GEMA vertreten lassen sollen. In Zeiten von Computern und MP3-tags ist dies kein Problem.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


NSA-Ausschuss: Meisterschule für Geheimniskrämer
NSA-Ausschuss
Meisterschule für Geheimniskrämer
  1. Kanzlerhandy Bundesanwaltschaft will NSA-Ermittlungsverfahren einstellen
  2. NSA und Co. US-Geheimdienste melden viele Zero-Day-Lücken vertraulich
  3. IT-Sicherheitsgesetz BSI soll Sicherheitslücken nicht geheim halten

Next-Gen-Geburtstag: Xbox One und Playstation 4 sind eins
Next-Gen-Geburtstag
Xbox One und Playstation 4 sind eins
  1. Big Fish Games Bis zu 885 Millionen US-Dollar für Casualgames-Anbieter
  2. This War of Mine Das traurigste Spiel des Jahres
  3. Qbert & Co 901 Spielhallenklassiker im Onlinearchiv

Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test: Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln
Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test
Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln
  1. Systemkamera Sony Alpha 7 II mit 5-Achsen-Bildstabilisierung
  2. Canon PowerShot G7 X im Test Canons Konkurrenz zu Sonys 1-Zoll-Kamera
  3. Interne Dokumente Neuer Sony-Sensor könnte Kameras kraftvoller machen

  1. Mega: Kim Dotcom sind angeblich die Millionen ausgegangen
    Mega
    Kim Dotcom sind angeblich die Millionen ausgegangen

    Kim Dotcom behauptet, all sein Geld für Rechtsanwälte ausgegeben zu haben. Ihm gehöre persönlich keine einzige Aktie an dem Sharehoster Mega mehr. Doch das alles könnte ein Trick sein.

  2. Die ROM-Ecke: Slimkat - viele Einstellungen und viel Schwarz
    Die ROM-Ecke
    Slimkat - viele Einstellungen und viel Schwarz

    Die Programmierer der alternativen Android-Distribution Slim ROM stehen weniger im Rampenlicht als die Konkurrenz von Cyanogenmod, ihre ROM Slimkat hat es allerdings in sich: Sie bietet zahlreiche Einstellungen, Heads-Up-Notifications - und einen invertierten, schwarzen Modus.

  3. Gesundschrumpfung: Sony will Smartphone-Modellvielfalt reduzieren
    Gesundschrumpfung
    Sony will Smartphone-Modellvielfalt reduzieren

    Sonys Mobilfunk-Abteilung beschert dem Unternehmen herbe Verluste, während die Playstation und Digital-Imaging-Produkte Geld bringen. Nun plant Sony einen Modell-Kahlschlag und will sich auf wenige, profitable Geräte konzentrieren, auch wenn das zulasten des Umsatzes geht.


  1. 09:08

  2. 09:00

  3. 08:48

  4. 08:26

  5. 08:09

  6. 07:43

  7. 07:28

  8. 23:08