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Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

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  1. Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

    Autor Charles Marlow 27.02.13 - 16:47

    Ich drücke ihr die Daumen.

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  2. Re: Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

    Autor Lord Gamma 27.02.13 - 18:21

    Kann sie gar nicht. Wenns sich schlecht verkauft, kann man nicht sicher sagen, ob mangelnde Qualität oder das Internet der Grund dafür ist.

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  3. Re: Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

    Autor justanotherhusky 27.02.13 - 18:42

    Aber wenn sichs gut verkauft, ists ne mörder Publicity für die Theorie, dass Filesharing die Verkäufe nicht MINDERT sondern sogar stärken kann.

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  4. Re: Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

    Autor Muhaha 27.02.13 - 20:54

    justanotherhusky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn sichs gut verkauft, ists ne mörder Publicity für die Theorie,
    > dass Filesharing die Verkäufe nicht MINDERT sondern sogar stärken kann.

    Für diese Theorie gibt es bereits Nachweise. Siehe Cory Doctorow und Autorenkollegen, die von Verkaufssteigerungen von mehreren hundert Prozent berichten, NACHDEM sie ihre Bücher zusätzlich zur normalen Druckversion auch kostenlos angeboten haben.

    Das heisst jetzt nicht, dass man einfach nur was online stellen muss, um geldmäßig die nächste JK Rowling zu werden. Aber es HILFT definitiv dem Absatz.

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  5. Re: Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

    Autor irata 28.02.13 - 00:01

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber es HILFT definitiv dem Absatz.

    Kann man so nicht sagen, dafür gibt es wohl zu wenig Fallbeispiele.
    Obwohl das Konzept schon Jahrtausende alt ist, wurde es bisher eifrig ignoriert ;-)

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  6. Re: Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

    Autor Muhaha 28.02.13 - 14:19

    irata schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber es HILFT definitiv dem Absatz.
    >
    > Kann man so nicht sagen, dafür gibt es wohl zu wenig Fallbeispiele.

    Dann verweise ich auf Megaupload. Hier hat man nach der Schliessung des Portals festgestellt, dass die Umsätze von kleineren, unbekannteren Filmen, die nicht über das Werbebudget der Großproduktionen verfügen, spürbar eingebrochen sind, während man bei den Majorproduktionen keine nennenswerten Schwankungen feststellen konnte, da diese eh bereits mit einem gewaltigen Marketingaufwand beworben werden.

    Ein Stephen King würde also von einer kostenlosen Bereitstellung seiner Werke nicht zusätzlich (!) profitieren, da SK bereits bekannt und populär ist, ein unbekannterer Autor aber sehr wohl.

    Dann führe ich noch ein Experiment mit Pay what you want an, welches letztlich im Rahmen des Indie Humble Bundles stattgefunden hat. Anstatt Spiele gab es hier ausnahmsweise nur Bücher. Der reine Umsatz betrug mehr, als die beteiligten Autoren im ganzen Jahr an Einnahmen aus dem normalen Buchverkauf generieren können. Alleine die Stückzahl der auf diese Weise verkauften Werke hätte ausgereicht, um sie auf der Bestsellerliste zB. der New York Times an die Spitze zu bringen.

    Es gibt mittlerweile genug Erfahrungen und Erkenntnisse. Es gibt aber auch noch zuviel Angst und Paranoia, die dem Anwenden dieser Erkenntnisse im Wege stehen.

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  7. Re: Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

    Autor 111000110010 28.02.13 - 16:16

    >Es gibt mittlerweile genug Erfahrungen und Erkenntnisse.
    >Es gibt aber auch noch zuviel Angst und Paranoia, die dem
    >Anwenden dieser Erkenntnisse im Wege stehen.

    Meinem Verständniss entzieht sich bisher immer noch, warum einige Menschen mit einer Vehemenz anderen Menschen ihre Ansichten aufdrängen wollen. Jeder der ein Buch schreibt, einen Film dreht, Musik macht oder ein Spiel herstellt, kann damit erstmal machen was er für richtig hält.

    Ich würde vorschlagen du erklärst das nicht den Kreativen oder Kulturschaffenden, sondern den Banken bzw. den Kreditgebern. Sobald du es Menschen in die Lage bringt, die Erkenntnisse in einen Businessplan zu übertragen.

    Auch toll wäre es, wenn man mal praktische Beispiele bestaunen könnte. Also geplanter Erfolg. Nicht nur rückwirkend auf Dinge verweisen, die (aus welchen Gründen auch immer) irgendwie funktioniert haben. Einfach mal ein eigenes Projekt starten, Geld von der Bank leihen, Return of Invest berechnen und Theorie beweisen.

    Sowohl Julia Schramm als auch Marina Weissband haben durch ihre Bekanntheit in den Medien Aufmerksamkeit erreicht. Jetzt nutzen sie diese um Verträge mit Verlagen zu schliessen die vorallem einen Vorschuss einbringen. Für den Leser ist das alles wenig interessant, da zu den entsprechenden Themen andere Menschen wesentlich mehr zu sagen haben. Die Bücher sind da eher so eine Art "Fan-Artikel" oder Devotionalie die nicht des Inhaltes, sondern wegen der Bekanntheit der Autoren gekauft wird. Iss halt so, nix neues. Auch nicht dass politisch aktive Leute davon leben, gut klingende Dinge zu erzählen.

    Es ist fraglich, ob das irgenwie einen neuen Impuls für die Schaffung von Kulturgütern erzeugt und dabei hilft kreatives und kulturelles Potential zu entfalten oder ob hier einfach nur auf den etablierten Pfaden gewandelt wird.

    >...Pay what you want ... Humble Bundle ...

    Mir fehlt hier noch der Beleg, dass die Sache für mehr als ein Humble Bundle funktioniert. Die Werbung für das Ding geht ja über die Blogs und Newsticker weil es etwas besonderes ist das sich kostenlos viral verbreitet. Würde man da Geld für Werbung vorstrecken müssen, sähe die Welt etwas anders aus.

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  8. Re: Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

    Autor dbettac 01.03.13 - 00:59

    111000110010 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >> Mir fehlt hier noch der Beleg, dass die Sache für mehr als ein Humble
    > Bundle funktioniert. Die Werbung für das Ding geht ja über die Blogs und
    > Newsticker weil es etwas besonderes ist das sich kostenlos viral
    > verbreitet. Würde man da Geld für Werbung vorstrecken müssen, sähe die Welt
    > etwas anders aus.


    nur weil du keine beispiele kennst, heißt das nicht, dass sie nicht existieren.

    http://www.baen.com/library/

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  9. Re: Jetzt kann sie ihre Theorie einmal konkret nachweisen.

    Autor der_wahre_hannes 01.03.13 - 11:24

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt mittlerweile genug Erfahrungen und Erkenntnisse. Es gibt aber auch
    > noch zuviel Angst und Paranoia, die dem Anwenden dieser Erkenntnisse im
    > Wege stehen.

    Du übersiehst meiner Meinung nach einen ganz wesentlichen Punkt: Solche "pay what you want"-Geschichten sind einfach noch zu selten, die Auswertungen also keineswegs repräsentativ. Viele bezahlen bestimmt auch ein paar Euro mehr, weil sie sagen: "Tolle Idee, das unterstütze ich". Aber diese Leute würden wohl kaum immer "ein paar Euro" mehr bezahlen, wenn dieses Vorgehen nichts "besonderes" mehr wäre.

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