Bei einem Shitstorm macht man als Unternehmen am besten gar nichts. Jede Reaktion führt nur wieder zu einer Nachricht die das Thema in den Medien hält. Die Proteste sind so schnelllebig, dass das ganze in wenigen Wochen eh keinen mehr interessiert. Wen jucken heute noch die Rootkits auf den Sony-CDs, Antennagate bei Apple, WLAN-Datenabfang von google oder Klimaanlagenprobleme bei der Bahn? Richtig, kaum jemanden. Bei anderen wie z.B. Politikern mag das nicht gehen aber für Firmen ist das doch echt am einfachsten.
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einfach aussitzen. bei null reaktion interessiert es auch die "klassischen medien" nicht.
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naja bei politikern ists eher andersrum. die sitzen ja im sumpf aus Shit, und als bürger hat man eher den eindruck, dass da grad wieder ne gasblase an die überfläche kam und ihren gestank verbreitet sobald einer von den typen den mund aufmacht.
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7hyrael schrieb:
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> naja bei politikern ists eher andersrum. die sitzen ja im sumpf aus Shit,
> und als bürger hat man eher den eindruck, dass da grad wieder ne gasblase
> an die überfläche kam und ihren gestank verbreitet sobald einer von den
> typen den mund aufmacht.
Ist ja auch schön, wenn die nach so einem shitstorm in ihrem Sumpf untertauchen, so dass man von denen erst mal nichts mehr hört. Schade ist es, dass ihr eigener Gasdruck die nach einiger Zeit wieder an die Oberfläche treibt... :/
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Das ist ehrlich gesagt nicht sonderlich weit gedacht.
Wenn ein Unternehmen gar nicht reagiert, verliert es seine Markenautorität, der Dialog findet ohne das Unternehmen statt und schädigt das Image.
Ein Shitstorm entsteht ja nicht ohne Grund. Wichtig ist es in so einem Fall den Grund zu isolieren, das Ärgernis zu beheben und sich öffentlich zu entschuldigen. In solchen Fällen kommt ein Unternehmen nur mit Eigeninitiative weiter.
Aber bevor es dazu kommt kann man in vielen Fällen schon präventiv deeskalieren.
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fratze123 schrieb:
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> einfach aussitzen. bei null reaktion interessiert es auch die "klassischen
> medien" nicht.
... was dann genau die "konventionelle" Firmenpolitik ist, wie sie genau SONY/Apple und co seit >25 Jahren betreiben, "einfach ignorieren, das Problem geht dann schon wieder weg..."
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Hätte es ja nicht gedacht, aber der Beitrag von Linuxuser1 bekommt von mir
++
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Für offene Standards
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Na also, es geht doch :D.
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