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Was die meisten Unternehmen nicht verstanden haben

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  1. Was die meisten Unternehmen nicht verstanden haben

    Autor linuxuser1 26.04.12 - 15:00

    Bei einem Shitstorm macht man als Unternehmen am besten gar nichts. Jede Reaktion führt nur wieder zu einer Nachricht die das Thema in den Medien hält. Die Proteste sind so schnelllebig, dass das ganze in wenigen Wochen eh keinen mehr interessiert. Wen jucken heute noch die Rootkits auf den Sony-CDs, Antennagate bei Apple, WLAN-Datenabfang von google oder Klimaanlagenprobleme bei der Bahn? Richtig, kaum jemanden. Bei anderen wie z.B. Politikern mag das nicht gehen aber für Firmen ist das doch echt am einfachsten.

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  2. [ + + ]

    Autor fratze123 26.04.12 - 15:03

    einfach aussitzen. bei null reaktion interessiert es auch die "klassischen medien" nicht.

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  3. Re: Was die meisten Unternehmen nicht verstanden haben

    Autor 7hyrael 26.04.12 - 15:26

    naja bei politikern ists eher andersrum. die sitzen ja im sumpf aus Shit, und als bürger hat man eher den eindruck, dass da grad wieder ne gasblase an die überfläche kam und ihren gestank verbreitet sobald einer von den typen den mund aufmacht.

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  4. Re: Was die meisten Unternehmen nicht verstanden haben

    Autor Local_Horst 26.04.12 - 16:16

    7hyrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja bei politikern ists eher andersrum. die sitzen ja im sumpf aus Shit,
    > und als bürger hat man eher den eindruck, dass da grad wieder ne gasblase
    > an die überfläche kam und ihren gestank verbreitet sobald einer von den
    > typen den mund aufmacht.

    Ist ja auch schön, wenn die nach so einem shitstorm in ihrem Sumpf untertauchen, so dass man von denen erst mal nichts mehr hört. Schade ist es, dass ihr eigener Gasdruck die nach einiger Zeit wieder an die Oberfläche treibt... :/

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  5. Re: Was die meisten Unternehmen nicht verstanden haben

    Autor denoe 26.04.12 - 16:26

    Das ist ehrlich gesagt nicht sonderlich weit gedacht.

    Wenn ein Unternehmen gar nicht reagiert, verliert es seine Markenautorität, der Dialog findet ohne das Unternehmen statt und schädigt das Image.

    Ein Shitstorm entsteht ja nicht ohne Grund. Wichtig ist es in so einem Fall den Grund zu isolieren, das Ärgernis zu beheben und sich öffentlich zu entschuldigen. In solchen Fällen kommt ein Unternehmen nur mit Eigeninitiative weiter.

    Aber bevor es dazu kommt kann man in vielen Fällen schon präventiv deeskalieren.

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  6. Re: [- - ]

    Autor jayrworthington 26.04.12 - 21:36

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > einfach aussitzen. bei null reaktion interessiert es auch die "klassischen
    > medien" nicht.

    ... was dann genau die "konventionelle" Firmenpolitik ist, wie sie genau SONY/Apple und co seit >25 Jahren betreiben, "einfach ignorieren, das Problem geht dann schon wieder weg..."

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  7. ++ Re: Was die meisten Unternehmen nicht verstanden haben

    Autor samy 27.04.12 - 08:42

    Hätte es ja nicht gedacht, aber der Beitrag von Linuxuser1 bekommt von mir
    ++

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

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  8. Re: ++ Re: Was die meisten Unternehmen nicht verstanden haben

    Autor linuxuser1 27.04.12 - 16:30

    Na also, es geht doch :D.

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