Was Deutschland braucht ist 24h freier Zugang! So ein Scheissdreck, was hier schon wieder verkorkst wird!?!
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Wieso braucht Deutschland das?
Was Deutschland braucht ist mal n bisschen Anstand. Nem geschenkten Gaul und so...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.12 16:21 durch Himmerlarschundzwirn.
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Beobachter schrieb:
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> Was Deutschland braucht ist 24h freier Zugang! So ein Scheissdreck, was
> hier schon wieder verkorkst wird!?!
Öffentliches WLAN ist vor allem für Touristen interessant, die unterwegs mal schnell was nachschlagen wollen (mal E-Mail, ne Karte, ..) und dafür reichen 30 Minuten am Tag in der Regel. Das ist nicht dafür da, damit Du von Deiner Bude aus im Netzwerk zocken kannst.
Klar - viel hilft viel, aber ich fände diese Lösung mit 30 Minuten schon super. Überall, selbst in Dritte Welt Ländern, wimmelt es in Städten von freien Hotspots und in Deutschland? Nix. Störerhaftung und so'n Scheiß! Toll, wenn sich da mal ein Anbieter vor traut.
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(Die umgekehrte Reihenfolge ist Absicht.)
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Was Deutschland braucht ist mal n bisschen Anstand. Nem geschenkten Gaul
> und so...
Nichts ist mit einem geschenkten Gaul. Die Medienanstalt zahlt 316.000 Euro dafür und die wird aus unseren Rundfunkgebühren finanziert. Dafür kann man etwas verlangen. Wenn es der Steuerzahler finanziert, dann steht dem Steuerzahler auch die Nutzung zu.
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Wieso braucht Deutschland das?
Weil wir es wollen und es uns leisten können.
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jkow schrieb:
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> Öffentliches WLAN ist vor allem für Touristen interessant, die unterwegs
> mal schnell was nachschlagen wollen (mal E-Mail, ne Karte, ..) und dafür
> reichen 30 Minuten am Tag in der Regel.
Dafür reichen 30 Minuten insgesamt. Man hat die 30 Minuten aber nur am Stück. Wenn man das nächste Mal etwas nachschlagen will, ist die halbe Stunde schon vorbei und man findet nicht zurück.
jkow schrieb:
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> Das ist nicht dafür da, damit Du
> von Deiner Bude aus im Netzwerk zocken kannst.
Sollte es aber. Begründung: Was technisch möglich ist, sollte auch nutzbar gemacht werden. Unnötige Restriktionen bringen niemandem etwas und gehen mir gewaltig auf der Nerven.
jkow schrieb:
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> Klar - viel hilft viel, aber ich fände diese Lösung mit 30 Minuten schon
> super. Überall, selbst in Dritte Welt Ländern, wimmelt es in Städten von
> freien Hotspots und in Deutschland? Nix. Störerhaftung und so'n Scheiß!
> Toll, wenn sich da mal ein Anbieter vor traut.
Und deswegen ist die 30-Minuten-Regelung laut dir super? Sorry, aber ich blicke deine Gedankenabläufe nicht.
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Ich denke der entscheidene Satz in dem Artikel ist:
"Kunden beim Kabelnetzbetreiber können sich über dessen Kundenportal anmelden und ganztägig kostenlos surfen."
Oder glaubst du KD macht das alles nur so zum Spass?
(Meine Meinung)
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Sie machen das, weil sie mal eben 316.000 Euro aus den öffentlichen Rundfunkgebühren dafür bekommen und danach weiter Geld damit verdienen können. Ach ... und weil sie natürlich den Bürgern für das Geld eine Leistung zurückgeben wollen und deswegen gibt es auch die 30-Minuten-Regelung ... oder so ähnlich ... oder auch nicht ...
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__destruct() schrieb:
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> Sie machen das, weil sie mal eben 316.000 Euro aus den öffentlichen
> Rundfunkgebühren dafür bekommen und danach weiter Geld damit verdienen
> können. Ach ... und weil sie natürlich den Bürgern für das Geld eine
> Leistung zurückgeben wollen und deswegen gibt es auch die
> 30-Minuten-Regelung ... oder so ähnlich ... oder auch nicht ...
Ah stimmt .... die kaufen ja auch n 20¤ AP bei Amazon und setzen den einfach iwo hin...
300k pfff.... sind doch keine Summen.....
Ich denke das Plus an Werbung ist der Entscheidene Faktor....
die 30min... sind mehr als 0 oder? Warte noch 1 oder 2 Jahre.... dann wirds für alle
ohne Zeitbeschränkung sein..... jetzt müssen sie sich erstmal rantasten......
(Meine Meinung)
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Man könnte auch einfach die Störerhaftung abschaffen. Das würde gar nichts kosten und man hätte in urbanem Gebiet flächendeckend offene WLAN-Netze.
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__destruct() schrieb:
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> Man könnte auch einfach die Störerhaftung abschaffen. Das würde gar nichts
> kosten und man hätte in urbanem Gebiet flächendeckend offene WLAN-Netze.
Und wer außer den 5 "Geeks" in der Strasse die sowieso den ganzen Tag iwas
laden bzw. es schließen wenn sie mal cs zocken wollen, würde dann sein Netz öffnen?
Richtig.... keiner.....der Normalbürger hat kein Interesse daran seinen privaten Anschluss
der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und in Bars und Restaurants hab ich
wiederum kein Interesse iwas im Internet zu machen .... da esse ich meistens....oder
trink und unterhalte mich.....
So oder so.... die am lautesten schreien sind die unwichtigsten.....
(Meine Meinung)
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Hat nicht jeder Berlin-Mitte-Hipster mit einem iTelefon-V auch eine Datenflat ? Wozu drängt man sich diesen Leuten noch auf ? Wie wäre es mit einem Hotspot auf dem Hermannplatz, also im Ghetto ? ;)
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schreib dir ein Skript, das deine MAC Adresse zufällig ändert, fertig.
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__destruct() schrieb:
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> Nichts ist mit einem geschenkten Gaul. Die Medienanstalt zahlt 316.000 Euro
> dafür und die wird aus unseren Rundfunkgebühren finanziert. Dafür kann man
> etwas verlangen.
Okay, das wusste ich nicht, hab ich irgendwie verpasst. Ich dachte, KD baut das Netz auf, um Werbung für sich zu machen. Natürlich steht dem Steuerzahler in diesem Fall die Nutzung des Dienstes zu, da gebe ich dir Recht.
> Wenn es der Steuerzahler finanziert, dann steht dem
> Steuerzahler auch die Nutzung zu.
Das ist zwar richtig, aber die Nutzung steht dann auch jedem Nutzer zu. Das geht aber nicht, wenn die Netze rund um die Uhr permanent belegt / überlastet sind. Bei der geringen Menge an APs muss man dann halt irgendwie Kompromisse machen, damit jeder zu seinem Recht kommt.
> Weil wir es wollen und es uns leisten können.
Was wir uns leisten sollten und was lieber nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt ;-)
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Beobachter schrieb:
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> Was Deutschland braucht ist 24h freier Zugang! So ein Scheissdreck, was
> hier schon wieder verkorkst wird!?!
Lol...kein eigenes Netz zu hause und nen AP vor der Tür oder was? 30 Minuten reichen völlig um mal fix was zu erledigen....
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__destruct() schrieb:
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> jkow schrieb:
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> > Klar - viel hilft viel, aber ich fände diese Lösung mit 30 Minuten schon
> > super. Überall, selbst in Dritte Welt Ländern, wimmelt es in Städten von
> > freien Hotspots und in Deutschland? Nix. Störerhaftung und so'n Scheiß!
> > Toll, wenn sich da mal ein Anbieter vor traut.
>
> Und deswegen ist die 30-Minuten-Regelung laut dir super? Sorry, aber ich
> blicke deine Gedankenabläufe nicht.
Er meint, es ist ein guter Anfang. Siehe Störerhaftung usw. Was ist daran so schwer zu verstehen? Natürlich kann man erst zufrieden sein, wenn es 24/7 völlig anoym Netzzugang für alle gibt, inklusive Red Bull frei Haus. Aber ein guter Anfang ist doch auch schon etwas, worüber man sich freuen kann. Ich zumindest.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> __destruct() schrieb:
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> > Wenn es der Steuerzahler finanziert, dann steht dem
> > Steuerzahler auch die Nutzung zu.
>
> Das ist zwar richtig, aber die Nutzung steht dann auch jedem Nutzer zu. Das
> geht aber nicht, wenn die Netze rund um die Uhr permanent belegt /
> überlastet sind. Bei der geringen Menge an APs muss man dann halt irgendwie
> Kompromisse machen, damit jeder zu seinem Recht kommt.
Wenn die WLAN-Netze offen sind, versuchen dutzende bis hunderte Geräte in ihrer Reichweite ständig, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Es gibt 3 Möglichkeiten, damit umzugehen:
1. Die Verbindung abweisen, wenn ein Gerät versucht, sich mit einer am selben Tag bereits verwendeten MAC-Adresse anzumelden. Diese Methode hat den Nachteil, dass die abgewiesenen Geräte sofort wieder versuchen, eine Verbindung aufzubauen, was das Netz effektiv stärker belastet, als würden die Teilnehmer, die versuchen, rein zu kommen, einfach nur drin hängen und keine Daten versenden. Außerdem kann man den Nutzern nur schwer einen bezahlten Zugang anbieten, wenn man ihnen keine Seite zeigen kann, auf der sie diesen erwerben können, sondern einfach keine Verbindung zu Stande kommt. Da KD aber bezahlte Zugänge anbieten will, werden sie diese Methode nicht verwenden.
2. Die Verbindung wird angenommen und wenn man seine Zugangszeit mit dieser MAC-Adresse verbraucht hat, wird einfach hotspotmäßig eine Seite angezeigt, die einen dazu auffordert, zu zahlen oder am nächsten Tag wieder zu kommen, weil Deutschland so ein armes Entwicklungsland sei. Nachteil: Die ganzen Teilnehmer hängen trotzdem im Netz, auch, wenn sie nichts machen können. Diese Methode wird KD wahrscheinlich nutzen, was natürlich dafür sorgt, dass jeder AP trotzdem mit sehr vielen Geräte belastet ist und das sowieso aushalten muss, egal, ob man mit ihnen surfen kann, oder nicht, womit wir auch schon ...
... bei 3. währen:
3. Man lässt jeden rein, aber nutzt eine gezielte Geschwindigkeitsbremse. Das soll verdammt nochmal nicht heißen, dass jeder auf 1 Mbit/s gedrosselt wird und nach 10 übertragenen MB auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird, so wie es wahrscheinlich in der Praxis aussehen würde. Es soll einfach heißen: Stehen 100 Mbit/s zur Verfügung und es gibt einen Teilnehmer, dann kann dieser die vollen 100 Mbit/s nutzen. Gibt es 10 Teilnehmer, von denen 9 zusammen 1 Mbit/s nutzen, dann kann der zehnte noch immer 99 Mbit/s nutzen. Gibt es 5 Teilnehmer und jeder würde gerne mit 50 Mbit/s Daten übertragen, dann geht das leider nicht und jeder wird auf 20 Mbit/s beschränkt, damit alle gleich viel zur Verfügung haben. Benötigen 2 nun nur noch jeweils 5 Mbit/s, dann können die anderen 3 mit jeweils 30 Mbit/s surfen.
Und natürlich gibt es noch die beste Möglichkeit von allen, nämlich, dass man einfach die Störerhaftung abschafft, womit sich das Thema schnell erledigt hätte.
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> __destruct() schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> > Weil wir es wollen und es uns leisten können.
>
> Was wir uns leisten sollten und was lieber nicht, steht auf einem ganz
> anderen Blatt ;-)
Das sollten wir uns leisten, weil es uns wenig oder gar nichts kostet und uns Luxus bringt. Und mal ehrlich: Luxus für umme – wer will das nicht? Wir sind das Volk und zumindest in der Theorie entscheiden wir selbst, was wir machen dürfen und was nicht. Wir stehen uns also nur selbst im Weg und hindern uns mit sinnlosen Gesetzen an einem Leben mit mehr Wohlstand.
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Irgendwann würden die Router-Hersteller wieder dazu übergehen, ihre Geräte ohne voreingestellte Verschlüsselung zu verkaufen. Außerdem könnte der Staat in der Übergangsphase Prämien an Routerbesitzer, die ihre WLAN-Nutze öffnen, auszahlen.
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