Anstatt wieder mit dem Hammer auf den Tisch zu hauen und alle Passanten ob nun gehörlos oder audiophil. Sollte man doch vielleicht darüber nachdenken ob in unserer Hopchtechnologisierten Kultur nicht der richtige Ansatz wäre, Warntechniken in solche Geräte einzubauen. Diese könnten doch bei Annäherung an Ampelanlagen oder herannahenden Einsatzfahrzeugen ein Singal empfangen und den Nutzer akkustisch oder im Fall von Gehörlosen auch physisch warnen.
klar...
Mich würde nicht wundern, wenn das ganze zu mehr Unfällen führen würde, da sich die Leute dann noch mehr auf ihre Technik statt ihre Sinne verlassen und umso unachtsamer sein werden.
...Zweifler...
Wenn die Technik verlässlich ist, kann man sich ja auch drauf verlassen. Ob das zu Gewährleisten ist kann ich nicht beantworten. Auf jedenfall ist es die bessere Alternative zu irgendwelchen Verboten von denen haben wir in Deutschland genug! Es führt doch nur zur Kriminalisierung einer ganzen Generation die mit der echnologie aufwächst! Ich verstehe auch das man in Australien ein Verbot für Fußgänger schaffen will weil die ständig auf das Display schauen und nicht mitbekommen wenn sie auf die Straße laufen.
Aber wie wärs wenn die Kamera hinten dazu genützt würde mit Hilfe von intelligenter Software, zu erkennen ob der Nutzer gerade auf die Straße läuft und ihm ein Dickes "STOP" auf das Display aufpoppen lässt.
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