Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ransomware: Europol lässt Entwickler…

Und wann

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und wann

    Autor: Endwickler 14.02.13 - 12:23

    fliegen die Entwickler des Staatstrojaners auf? :-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Und wann

    Autor: format 14.02.13 - 12:51

    DAS habe ich mich auch gefragt. Also bin ich nicht der einzige, der die Überschrift nicht checkt...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Und wann

    Autor: tomate.salat.inc 14.02.13 - 13:01

    Ne, hatte auch was anderes Vermutet. Aber das man diese Penner geschnappt hat freut mich viel viel mehr.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Und wann

    Autor: Testdada 14.02.13 - 15:15

    Ich frage mich, was das mit dem BKA zu tun hat? Macht in meinen Augen keinen Sinn. Oder vielleicht bin ich nur zu blöd.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Und wann

    Autor: elgooG 14.02.13 - 15:28

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich, was das mit dem BKA zu tun hat? Macht in meinen Augen
    > keinen Sinn. Oder vielleicht bin ich nur zu blöd.

    Steht im Artikel bzw. gibt einen Link auf die Erklärung, warm der Trojaner so genannt wird: [www.golem.de]

    Dennoch ist die Überschrift des Artikels doch sehr unglücklich gewählt. Dachte auch, dass endlich diese korrupten Hunde die Unmengen an Steuern veruntreut und den Staatstrojaner verbrochen haben hinter Gitter landen würden. :-(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.13 15:28 durch elgooG.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Und wann

    Autor: Testdada 14.02.13 - 15:41

    Danke für den Hinweis. Aber der Titel ist nicht bloss unglücklich gewählt, sondern schlichtweg falsch.

    Der Trojaner ist nicht von dem BKA, auch ist das BKA keine Eigenschaft des Trojaners. Somit erübrigt sich die Benutzung des Wortes "BKA-Trojaners".

    Die Verwendung ist nicht nur falsch, weils es Grammatikalisch keinen Sinn macht, vielmehr ist der Begriff "BKA-Trojaner" auch noch sinngemäss mit einer anderen Software verbunden.
    "Trojaner" wäre kürzer, besser und vorallem korrekt gewesen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Und wann

    Autor: Endwickler 14.02.13 - 16:11

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke für den Hinweis. Aber der Titel ist nicht bloss unglücklich gewählt,
    > sondern schlichtweg falsch.
    >
    > Der Trojaner ist nicht von dem BKA, auch ist das BKA keine Eigenschaft des
    > Trojaners. Somit erübrigt sich die Benutzung des Wortes "BKA-Trojaners".
    >
    > Die Verwendung ist nicht nur falsch, weils es Grammatikalisch keinen Sinn
    > macht, vielmehr ist der Begriff "BKA-Trojaner" auch noch sinngemäss mit
    > einer anderen Software verbunden.
    > "Trojaner" wäre kürzer, besser und vorallem korrekt gewesen.

    1. Der wird im Allgemeinen so genannt, weil er sich als vom BKA ausgibt.
    1. In der ersten Version des Artikels wurde er noch Polizeitrojaner genannt, woraufhin vielleicht die Jungs in Grün mal bei Golem vorbeikamen. :-)
    1. Manchmal nennt man ihn auch GUV-Trojaner.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.13 16:12 durch Endwickler.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Und wann

    Autor: Testdada 14.02.13 - 17:09

    >1. Der wird im Allgemeinen so genannt, weil er sich als vom BKA ausgibt.
    Er gibt sich ja nicht prinzipiell als BKA-Software aus. Er gibt Herkunft als diverse Polizeiorganisationen aus. Das BKA ist dementsprechend keine dermassen herausragende Eigenschaft, als dass man vom "BKA-Trojaner" sprechen könnte.
    >1. In der ersten Version des Artikels wurde er noch Polizeitrojaner genannt, woraufhin
    >vielleicht die Jungs in Grün mal bei Golem vorbeikamen. :-)

    Ich hoff doch die Grammatikpolizei :-)

    >1. Manchmal nennt man ihn auch GUV-Trojaner.
    BKA-Trojaner hat 396000 Hits auf Google. Der Begriff ist schlichtweg anderweitig besetzt, sodass die Benutzung hier falsch ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.13 17:11 durch Testdada.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Und wann

    Autor: Himmerlarschundzwirn 14.02.13 - 17:41

    Die ersten Suchtreffer weisen genau auf den Trojaner hin, von dem im Artikel die Rede ist, also ist seine Benutzung hier eben absolut korrekt. Siehe [bka-trojaner.de]

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Und wann

    Autor: Endwickler 15.02.13 - 06:12

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > >1. Manchmal nennt man ihn auch GUV-Trojaner.
    > BKA-Trojaner hat 396000 Hits auf Google. Der Begriff ist schlichtweg
    > anderweitig besetzt, sodass die Benutzung hier falsch ist.

    Wie ist er denn besetzt? Ich finde unter dem Begriff massenweise Texte zu dieser Schadsoftware und übersehe dabei wohl die andere Besetzung.

    Ein Beispiel:
    http://www.bundespolizei.de/DE/_Homepage/_functions/Buehne/2012/trojaner.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.13 06:13 durch Endwickler.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Und wann

    Autor: sabrehawk 12.03.13 - 05:11

    der BKA Trojaner ist mindestens seit 2-3 Jahren in der deutschen Szene unter der Bezeichung einschlägig bekannt...setzen 6. Dass du die Bezeichnung irreführend findest ist dein Problem und resultiert einfach nur aus mangelnder Kenntnis in der Sache.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.13 05:17 durch sabrehawk.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. IT Inhouse SAP Einkaufslogistik SRM (m/w)
    Media-Saturn IT-Services GmbH, Ingolstadt
  2. (Senior) Java Entwickler / Systemanalytiker (m/w)
    Hapag-Lloyd AG, Hamburg
  3. IT-Projektkoordinator (m/w)
    Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH, Schramberg - Waldmössingen
  4. (Senior-) Software Ingenieur (m/w) für agile Großprojekte
    Capgemini Deutschland GmbH, Nürnberg

Detailsuche



Blu-ray-Angebote
  1. 2 Serien auf Blu-ray für 30 EUR
    (u. a. True Detective, Arrow, The Originals, The Big Bang Theory, Breaking Bad)
  2. 96 Hours - Taken 3 - Extended Cut [Blu-ray]
    7,97€
  3. First Impact - Der Paketbombenjäger (Blu-ray)
    9,97€

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Überblick: Den Kabelsalat um USB Typ C entwirrt
Überblick
Den Kabelsalat um USB Typ C entwirrt

Kaufberatung: Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung
Die richtige CPU und Grafikkarte
  1. Visc-Roadmap Soft Machines will Apples und Intels Prozessoren schlagen
  2. C900 Matrox' kleine Profi-Grafikkarte steuert neun Displays an
  3. TSMC Taiwanischer Auftragsfertiger darf Fab in China bauen

Raspberry Pi Zero angetestet: Der Bastelrechner für stille, dunkle Ecken
Raspberry Pi Zero angetestet
Der Bastelrechner für stille, dunkle Ecken
  1. Jaguarboard Noch ein Bastelcomputer mit Intel-Chip
  2. Cricetidometer mit Raspberry Pi Ein Schrittzähler für den Hamster
  3. Orange Pi Lite Preis- und Größenkampf der Bastelcomputer

  1. Alpenföhn: Der Olymp soll 340 Watt an Leistung abführen
    Alpenföhn
    Der Olymp soll 340 Watt an Leistung abführen

    Ein Berg von einem CPU-Kühler: Alpenföhns Olymp ist als Konkurrenz zu anderen 140-mm-Doppelturm-Modellen gedacht und soll mehr als die doppelte Abwärme bewältigen, die aktuelle Chips abgeben.

  2. Eurocom X9E: Monster-Notebook nutzt Diamant- und Flüssigmetallpaste
    Eurocom X9E
    Monster-Notebook nutzt Diamant- und Flüssigmetallpaste

    17 Zoll mit 4K-UHD-Bildschirm, Desktop-Prozessor und -Grafikeinheit plus mehrere PCIe-SSDs: Eurocoms Sky X9E ist ein Spiele-Notebook mit extrem viel Leistung, das sogar unter fünf Kilogramm wiegt.

  3. Willkürliche Festsetzung: Schwedische Regierung spottet über Assange
    Willkürliche Festsetzung
    Schwedische Regierung spottet über Assange

    Einem UN-Gutachten zufolge handelt es sich bei dem Botschaftsasyl Julian Assanges um eine willkürliche Haft. Der schwedischen Regierung zufolge kann der Wikileaks-Gründer jedoch jederzeit die Botschaft verlassen.


  1. 21:49

  2. 16:04

  3. 15:45

  4. 15:18

  5. 15:02

  6. 14:03

  7. 13:30

  8. 13:23