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2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

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  1. 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor Hanz Bergmann 14.05.12 - 16:45

    imho

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  2. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor t_e_e_k 14.05.12 - 16:54

    nope...dazu fehlt die technik...hierfür fehlt nur das geld

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  3. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor carp 14.05.12 - 17:18

    Erstmal den Todesstern - und dann bringen wir die anderen schon noch dazu, das Geld für ein Raumschiff rauszurücken ;-)

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  4. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor luschi 14.05.12 - 17:43

    carp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstmal den Todesstern - und dann bringen wir die anderen schon noch dazu,
    > das Geld für ein Raumschiff rauszurücken ;-)

    Aber auch nur wenn auf das Problem mit solchen kleinen Öffnungen durch die sich so ein Todesstern leicht zerstören lässt löst.

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  5. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor sasquash 14.05.12 - 18:06

    viel wichtiger ist doch die Frage, wie man den grandiosen Starwarssound zu einem implodierenden (müsste der doch eigentlich?) Todesstern im luftleeren Raum hinkriegt :D

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  6. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor the_spacewürm 14.05.12 - 18:20

    Ich finde einen Todesstern auch wesentlich wichtiger als son läppischen Raumschiff.

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  7. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor endmaster 14.05.12 - 18:31

    Ich auch. Vielleicht sollte das Golem Forum die IT fûr diese Kanone kostenlos bereitstellen. Dann kriegen wir auch jeder nen "Vernichtungsschacht".

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  8. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor t_e_e_k 14.05.12 - 19:07

    sasquash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > viel wichtiger ist doch die Frage, wie man den grandiosen Starwarssound zu
    > einem implodierenden (müsste der doch eigentlich?) Todesstern im luftleeren
    > Raum hinkriegt :D

    den sound kriegt man schon irgendwie hin. Einfacher auf jeden fall, als hinterher nicht w.g. urheber / copyright verletzungen verklagt zu werden

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  9. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor Sammie 14.05.12 - 19:38

    the_spacewürm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde einen Todesstern auch wesentlich wichtiger als son läppischen
    > Raumschiff.

    Ich find beides sinnlos. Lieber gar nichts bauen und die Billionen Dollar für was vernünftiges ausgeben, was für die Menschheit auf der Erde nen richtigen Nutzen hat, als irgendwelcher Weltraumschrott. Was wollen wir schon auf dem Mond, da gibt es nichts. Und der Mars ist auch nicht grad die lebensfreundlichste Umgebung. Mir doch keks, ob es vllt mal vor Millionen Jahren Wasser gab.. momentan ists auch nur ein unbewohnbarer staubiger Feldbrocken. Dafür finanzielle Mittel auszugeben ist doch reine Geldverschwendung.

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  10. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor delaytime0 14.05.12 - 19:51

    Las Vegas war auch mal eine unbewohnte staubige Wüste...

    Nicht, dass das das beste Beispiel ist, aber ich denke es genügt.

    Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.

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  11. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor LLive 14.05.12 - 20:17

    Auf dem Mond gibt es Helium3. ;)

    Vielleicht sollten wir es wie in Explorers machen. Dafür braucht man nur ein bisschen Schrott.

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  12. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor Sammie 14.05.12 - 22:27

    delaytime0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Las Vegas war auch mal eine unbewohnte staubige Wüste...
    >
    > Nicht, dass das das beste Beispiel ist, aber ich denke es genügt.

    Nee das genügt nicht. ;) Las Vegas finanziert sich selbst durch sein Glücksspiel, das wird der Mars wohl kaum können. Aber vllt stellste ja paar Casinos drauf. Nur ob da jemand hinwill, wenn Las Vegas doch viel näher ist.. ^^

    Abgesehen davon dass der Mars nie bewohnbar sein kann, wenn dessen dünnen Atmosphäre nicht in der Lage ist, flüssiges Wasser zu halten. Oder willst du auch noch Gelder ausgeben um auf dem Mars künstlich die Atmosphäre zu ändern und Trinkwasser eimerweise von der Erde zum Mars schicken, so dass er auch bewohnbar wird? Bestenfalls kannst du eine generatorbetriebene Forschungsstation da errichten, in ner ne handvoll Forscher leben. Aber für mehr als ein paar Gesteinsprobenuntersuchungen vorort durchzuführen, wird das auch nicht reichen. Der Aufwand wird dem Nutzen nicht gerecht. Ich halte es für Geldverschwendung. Wir haben auf der Erde genug Probleme, die solche finanziellen Mittel dringender bräuchten.

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  13. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor Cespenar 14.05.12 - 22:55

    Ja wir könnten für das Geld z.B. nochmal unsere Banken retten
    YAY

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  14. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor Sedrel 14.05.12 - 23:17

    wir brauchen mehr Laser gegen diese echt agressiven Aliens ...
    fuer die Banken reicht das Geld btw nicht mal Ansatzweise um sie NOCHMAL zu retten ...

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  15. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor delaytime0 14.05.12 - 23:19

    Sammie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > delaytime0 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Las Vegas war auch mal eine unbewohnte staubige Wüste...
    > >
    > > Nicht, dass das das beste Beispiel ist, aber ich denke es genügt.
    >
    > Nee das genügt nicht. ;) Las Vegas finanziert sich selbst durch sein
    > Glücksspiel, das wird der Mars wohl kaum können. Aber vllt stellste ja paar
    > Casinos drauf. Nur ob da jemand hinwill, wenn Las Vegas doch viel näher
    > ist.. ^^
    >
    Ich wollte hiermit auch weniger auf die Finanzlage von Las Vegas eingehen, sondern den Fakt, dass der Mensch in der Lage ist seine Lebensräume zu gestalten und zu guten Teilen sogar zu schaffen.

    > Abgesehen davon dass der Mars nie bewohnbar sein kann, wenn dessen dünnen
    > Atmosphäre nicht in der Lage ist, flüssiges Wasser zu halten. Oder willst
    > du auch noch Gelder ausgeben um auf dem Mars künstlich die Atmosphäre zu
    > ändern und Trinkwasser eimerweise von der Erde zum Mars schicken, so dass
    > er auch bewohnbar wird? Bestenfalls kannst du eine generatorbetriebene
    > Forschungsstation da errichten, in ner ne handvoll Forscher leben. Aber für
    > mehr als ein paar Gesteinsprobenuntersuchungen vorort durchzuführen, wird
    > das auch nicht reichen. Der Aufwand wird dem Nutzen nicht gerecht. Ich
    > halte es für Geldverschwendung. Wir haben auf der Erde genug Probleme, die
    > solche finanziellen Mittel dringender bräuchten.

    Ich wusste nicht, dass für Fortschritt (besseres Leben in der Zukunft) der Maßstab des Geldes herhalten muss? Wohlstand ist doch nicht gleichzusetzen mit Reichtum. Und wenn ich schon von "Geldverschwendung" lese wir mir ganz schwindlig. Wir verschwenden wertloses, aus dem Nichts von Banken geschaffenes "Papier". In den letzten Jahren nicht mal Papier, sondern Bits. Was ist falsch daran?

    In meinen Augen ist der Fortschritt, der Wohlstand und Glück nicht mit Geld oder anderen "Wertmitteln" aufzuwiegen, sondern sollte als unbezahlbar und gleichzeitig kostenlos gelten.

    ---
    Pumpen wir lieber noch etwas Kreditgeld von Banken in Banken, die für die Bankenkrise ja erst verantwortlich waren und das Geld dann wieder als Kredit an Bürger geben. Das ist viiiieeeel sinvoller.

    Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.

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  16. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor delaytime0 14.05.12 - 23:20

    Wie denn auch, wenn wir bei Banken Kredite aufnehmen müssen um Banken zu retten?

    Schuld + Schuld = 0? Ich hab da was anderes gelernt...

    Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.

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  17. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor Sammie 15.05.12 - 07:03

    delaytime0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wusste nicht, dass für Fortschritt (besseres Leben in der Zukunft) der
    > Maßstab des Geldes herhalten muss? Wohlstand ist doch nicht gleichzusetzen
    > mit Reichtum.

    Und in wieweit haben wir besseres Leben in der Zukunft wenn wir uns Gesteinsproben auf den Mars angucken? Besseres Leben in der Zukunft haben wir, wenn wir erstmal die aktuellen Probleme auf der Erde lösen und dafür sind nunmal finanzielle Mittel nötig, die im Vergleich zu solchen Froschungsprojekten im Weltall hier besser investiert wären.

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  18. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor Pera 15.05.12 - 09:11

    luschi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber auch nur wenn auf das Problem mit solchen kleinen Öffnungen durch die
    > sich so ein Todesstern leicht zerstören lässt löst.

    Hundeklappe davor, und feddich is... :P

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  19. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor cry88 15.05.12 - 09:27

    carp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstmal den Todesstern - und dann bringen wir die anderen schon noch dazu,
    > das Geld für ein Raumschiff rauszurücken ;-)

    yay, wir bauen den todesstern und drohen damit unsere erde zu sprengen xD

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  20. Re: 2023 ein Stargate und 2034 den Todesstern

    Autor delaytime0 15.05.12 - 09:39

    Falsch. Es sind keine finanziellen Mittel nötig.
    Es sind Ressourcen, Arbeitskraft und Verstand nötig.

    Ressourcen haben wir wenig und sollten sie entsprechend schonend nutzen.
    Arbeitskraft haben wir viel und sollten sie gerecht verteilen.
    Verstand sollten wir wo immer es geht ausbauen und verbessern.

    Der Geldwert von dem ganzen Zeug sollte höchstens anzeigen, wie stark Ressourcen oder Arbeitskraft belastet werden und nicht den Wert der Dinge.

    Aber du hast natürlich Recht, dass wir viele Probleme auf der Erde haben. Ein Projekt wie Enterprise hilft dabei in vielen Punkten.

    Beziehungen der Staaten untereinander werden ausgebaut.
    Arbeitskraft wird benötigt und demnach gesucht.
    Menschen mit Verstand und Fachkompetenz müssen ausgebildet und gefunden werden.

    All das könnte sehr wohl zum Wohle der gesamten Menschheit eingesetzt werden. Nur weil solche Projekte nicht auf den ersten Blick wichtig für Sie sind, können solche Projekte Ihren Beitrag holoistisch gesehen jedoch sehr wertvoll (nicht in Form von Geld gemeint) sein.

    Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.

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