Also ich weiß ja noch nicht, ob das jetzt besser wurde, aber ich fand MySpace immer lahm, unübersichtlich und nervig, wenn es um's Reinhören in ein paar Songs ging. Seiten wie Bandcamp sind da schon wesentlich komfortabler und man kann Musik da auch wunderbar in verschiedenen Datenformaten kaufen.
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Nun ja, durch Youtube und Facebook bleibt ohnehin fraglich wie das mit MySpace noch funktionieren soll. Die beiden Plattformen decken den musikalischen sowie informativen Teil bei Künstlern schon äußerst umfangreich ab... Hinzu kommen noch Plattformen wie play.fm, Soundcloud.
Dann wäre da auch noch Beatport - das wird auch immer mehr zu einer Plattform wo nicht nur Musik vertrieben wird. Immer mehr Künstler kooperieren damit. Wobei mir Beatport zu teuer ist... teilweise 2,50¤ für einen einzelnen Track ausgeben bei der Menge an alternativen... Dafür brauch man dort nicht zwingend eine Kreditkarte... Naja, das ist ein anderes Thema ^^
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Nach meinen ersten Tests des neuen Myspace glaube ich, dass Myspace eher von der Community-Komponente wie Facebook weg und sich hingegen in Richtung von Musikdiensten wie Last.fm und Spotify ausrichtet. Jedoch bin ich auch skeptisch, ob wir heute noch eine weitere Musikplattform brauchen und Myspace sich gegenüber der über die Jahre gewachsenen starken Konkurrenz überhaupt noch behaupten kann.
Was mich aber vor allem stört ist das sehr löchrige Musikangebot.
In meinem Blog habe ich meine ersten Eindrücke festgehalten: http://www.blog.digimedial.de/myspace-kehrt-zurueck/
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