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Welche Drogen nehmen die beim W3C?

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  1. Welche Drogen nehmen die beim W3C?

    Autor coyer 12.12.11 - 17:28

    Was soll das mit dem Handshake?
    Hätte es nicht gereicht einen einfachen HTTP-Header mit einem "FeatureRequest: websocket" o.ä. zu senden statt das der Server unnötig CPU-Zyklen verschwendet um SHA1/Base64 Berechnungen durchzuführen welche nichteinmal Sicherheitsrelevant sind?

  2. Re: Welche Drogen nehmen die beim W3C?

    Autor tundracomp 12.12.11 - 18:26

    Wenn du den Artikel gelesen hättest wüsstest du dass es hier gar nicht um HTTP-Requests sondern um eine Technik _Overhead-armen_ versenden von Nachrichten zwischen dem Browser und dem Server geht...

  3. Re: Welche Drogen nehmen die beim W3C?

    Autor coyer 13.12.11 - 15:22

    ...wenn du den artikel (und die dazugehörige RFC) gelesen hättest, wüsstest du das man zuerst den handshake erledigen muss bevor der browser von den websocket-features und dazugehörige overhead-ersparnis profitieren kann.

    ah ja - der handshake macht ja eh der browser/webserver. wen störts also...
    [abgesehen von denjenigen die den netzwerkcode im browser/server umsetzen müssen]

  4. Re: Welche Drogen nehmen die beim W3C?

    Autor nida78 29.12.11 - 07:50

    Na ja, es ist doch aber schon schön, dass sich nicht jeder beliebige Client an eine bestehende Push-Verbindung zum Server hängen kann und somit evtl. an Informationen gelangt, die gar nicht für ihn gedacht sind, oder?

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