Golem.de schrieb
> Readability-Macher Richard Ziade gibt sich in einem offenen Brief enttäuscht über
> Apples Entscheidung, stellt aber klar, dass Apple das Recht habe, so zu entscheiden.
> Es sei Apples Hardware, Apples Plattform.
Apples Plattform ist es, doch die Hardware gehört ja doch üblicherweise demjenigen, der sie gekauft hat. Oder werden Apple-Geräte nur gemietet?
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Es werden wohl die Server gemeint auf den Appstore bzw iTunes läuft.
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Wenn Readability selbst 30% haben möchte, um den eigenen Dienst betreiben zu können, kann man wohl davon ausgehen, dass das ebend nicht so ist.
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Quantium40 schrieb:
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> Golem.de schrieb
> > Readability-Macher Richard Ziade gibt sich in einem offenen Brief
> enttäuscht über
> > Apples Entscheidung, stellt aber klar, dass Apple das Recht habe, so zu
> entscheiden.
> > Es sei Apples Hardware, Apples Plattform.
>
> Apples Plattform ist es, doch die Hardware gehört ja doch üblicherweise
> demjenigen, der sie gekauft hat. Oder werden Apple-Geräte nur gemietet?
Komische Vergleiche finden hier statt. Dann habe ich auch einen:
Nur weil es Dein Körper ist, darfst Du dessen Hand nicht einfach hinter die Ladentheke in die Kasse gleiten, Geld rausnehmen lassen und verschwinden.
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PLONK!
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Apocalypto schrieb:
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> PLONK!
Muss ich jetzt weinen? ;) Es ist nun mal Entscheidungsfreiheit von Apple, ihr Geschäftsmodell so zu gestalten, wie sie es wünschen. Und wenn sie bestimmte Regeln für den AppStore aufstellen, dann gelten diese genau so wie die GPL für Software gilt.
Natürlich kann man das kritisieren, aber das ändert nun mal nichts daran, dass ein solches Vorgehen völlig legitim ist.
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Man kann es auch einfach boykottieren, ich weiß gar nicht warum man sich über das Thema aufregen kann wenn man kein iOS hat, wie wohl die meisten Apple Hasser hier?
Die Typen von der App haben halt Pech gehabt, das sie in das Abo Schema reinfallen.
Die Verlage hingegen brauchen sich eigentlich nicht Aufregen, für ihre Print Ausgaben im Einzelhandel müssen sie auch Geld abdrücken, wenn sie Callcenter beauftragen die mich im Büro anrufen und nerven kostet sie das auch Geld und Apple verschenkt jetzt halt keine Kunden mehr und gibt sich damit zufrieden das sie die kostenlosen Apps auf ihren Servern bereitstellen, damit andere Kohle verdienen.
Und wenn die Kunden über ihre Seiten kommen, können sie ihnen ja versuchen das Abo da anzudrehen bevor sie es über iTunes kaufen...
Beim Papierheft Abovertrieb gibt es dazu so Schwachsinnige kleine Werbegeschenke...
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Quantium40 schrieb:
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> Apples Plattform ist es, doch die Hardware gehört ja doch üblicherweise
> demjenigen, der sie gekauft hat. Oder werden Apple-Geräte nur gemietet?
Gemietet nicht.
Nur beschränkt Apple eben die Möglichkeiten, die man sonst gewöhnt ist. Die Annahme, dass Du auf der Hardware noch alles darfst was möglich ist, stimmt für iOS nicht mehr. Lauffähige Programme werden von Apple ausgeschlossen - der Kunde entscheidet nicht mehr ob er die Software will, sondern Apple entscheidet ob der Kunde die Software haben darf.
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Man kauft da gar nichts, lediglich eingeschränkte Nutzungsrechte, genau wie bei Filmen.
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mit Apple-Hardware mach ich aber keinen Diebstahl.
> Komische Vergleiche finden hier statt.
deiner war ja wohl hoffentlich absicht :D
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