Ich finde wir brauchen endlich mal eine Liste mit Provider, die zeigt, welche Provider endlich IPv6 aktiviert haben.
Nach wie vor kann man nur E-Mail schreiben und bekommt nur Standardantworten. Mit irgendwann oder keine Auskunft oder Stille. Solche Provider sollte gleich einen Negativeintrag in der Liste bekommen.
Telekom, O2 Alice, Vodafone, uvm. eigentlich so gut wie alle :-(
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Die Liste wird dann aber sehr kurz werden ;) Denn keiner von den Providern vergibt derzeit IPv6 Adressen. Es gibt lediglich Provider die einem einen Block geben und man dann einen IPv4 Tunnel errichtet.
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tingelchen schrieb:
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> Die Liste wird dann aber sehr kurz werden ;) Denn keiner von den Providern
> vergibt derzeit IPv6 Adressen. Es gibt lediglich Provider die einem einen
> Block geben und man dann einen IPv4 Tunnel errichtet.
Irgendein ein lokaler der mit Glas arbeitet soll echtes IPv6 geben.
Manchmal glaub ich echt die drücken sich nur um den Support auszuweichen. Aber das wird unweigerlich bald kommen und die Kosten werden so nur noch höher.
Vielleicht auch:
AVM baut sicher schon Massenweise IPv6 fähige Boxen die bald zu den Providern mit 4-Jahres-Vertragsverlängerung raus gehen.
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lisgoem8 schrieb:
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> tingelchen schrieb:
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> > Die Liste wird dann aber sehr kurz werden ;) Denn keiner von den
> Providern
> > vergibt derzeit IPv6 Adressen. Es gibt lediglich Provider die einem
> einen
> > Block geben und man dann einen IPv4 Tunnel errichtet.
>
> Irgendein ein lokaler der mit Glas arbeitet soll echtes IPv6 geben.
>
> Manchmal glaub ich echt die drücken sich nur um den Support auszuweichen.
> Aber das wird unweigerlich bald kommen und die Kosten werden so nur noch
> höher.
>
> Vielleicht auch:
> AVM baut sicher schon Massenweise IPv6 fähige Boxen die bald zu den
> Providern mit 4-Jahres-Vertragsverlängerung raus gehen.
liegt es vielleicht nicht einfach daran, dass einfach x-millionen von Modems / Routern und Firewalls draussen sind, die einfach kein IPv6 unterstützen und jeder Provider es vermeidet, sich diesen Problemen zu stellen
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Kann man das nicht optional anbieten?
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Die speichern die IP-Adressen in Hex codiert als 8 Zeichen langen String und weil sie alle Microsoft-Software verwenden, sind mehr als 8 Zeichen nicht möglich. xD
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Ist zwar in dem Sinne kein Provider, aber das LRZ (Leibniz-Rechenzentrum) und damit das gesamte Münchner Hochschulnetz (mit allen Unis und Fachhoschulen und Peripherie etc. pp.) läuft nach außen nur noch per IPv6.
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Technikfreak schrieb:
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> liegt es vielleicht nicht einfach daran, dass einfach x-millionen von
> Modems / Routern und Firewalls draussen sind, die einfach kein IPv6
> unterstützen und jeder Provider es vermeidet, sich diesen Problemen zu
> stellen
Und? Wenn er es nicht kann, bekommt er eben nur eine v4 Adresse. Und wenn du unbedingt auch v6 nutzen willst kannst d dir auch einen Router von dem Anbieter mieten. Zumindest Telekom und KD bieten einem die Möglichkeit. Die anderen werden sicher ähnliches anbieten.
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Technikfreak schrieb:
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> lisgoem8 schrieb:
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> > tingelchen schrieb:
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> > > Die Liste wird dann aber sehr kurz werden ;) Denn keiner von den
> > Providern
> > > vergibt derzeit IPv6 Adressen. Es gibt lediglich Provider die einem
> > einen
> > > Block geben und man dann einen IPv4 Tunnel errichtet.
> >
> > Irgendein ein lokaler der mit Glas arbeitet soll echtes IPv6 geben.
> >
> > Manchmal glaub ich echt die drücken sich nur um den Support
> auszuweichen.
> > Aber das wird unweigerlich bald kommen und die Kosten werden so nur noch
> > höher.
> >
> > Vielleicht auch:
> > AVM baut sicher schon Massenweise IPv6 fähige Boxen die bald zu den
> > Providern mit 4-Jahres-Vertragsverlängerung raus gehen.
> liegt es vielleicht nicht einfach daran, dass einfach x-millionen von
> Modems / Routern und Firewalls draussen sind, die einfach kein IPv6
> unterstützen und jeder Provider es vermeidet, sich diesen Problemen zu
> stellen
Wohl kaum. Zumindest in Deutschland ist AVM mit seinen FritzBoxen marktführer, (dazu zähle ich jetzt auch die OEM-Produkte AVM-Speedport, Targa WR's und sonstige AVM rebrands) und können entweder bereits nativ IPv6, oder aber können mittels Firmware Update auf IPv6-tauglichkeit aufgerüstet werden. Die meisten in Deutschland eingerichteten FritzBoxen verfügen zudem über Optionsabschnitte in ihrer Konfigurationsdate /var/flash/ar7.cfg mit der sich IPv6 Tunnel mittels 6in4, 6to4 und native v6 einrichten lassen. Nach einrichtung via Telnet funktioniert das auch, alles was noch fehlt ist eine option zum aktivieren.
Und um zahlen zur Marktführerschaft von AVM beizubringen: Ein freund von mir wohnt in einer wohnung in einem Hochhaus. Von seinem Balkon aus, sind 713 Wlan-Netze sichtbar. davon sind 86% über die MAC-Addresse als AVM-Geräte identifizierbar.
Es liegt einfach nur an den Providern, dass IPv6 nicht aktiv ist. So hat zb KabelBW zwar IPv6 support vollständig implementiert(ein weiterer freund von mir arbeitet für Kabelbw), jedoch nicht aktiviert(nach seiner aussage müsste man einfach nur "den schalter umlegen", und KabelBW hätte IPv6). Ich gehe davon aus, dass es bei anderen ISPs ähnlich aussieht.
Derzeit sieht es aber für mich eher so aus, als würden die provider nach ausgehen der IPv4 Addressen erstmal dazu übergehen, den Kunden geNATtete anschlüsse für ein wenig extrageld zu verkaufen(da ist ja die firewall schon drin xD). So wie es die UMTS provider schon jetzt machen. Zumal bei der derzeitigen Addresssituation ein fliessender übergang von ipv4 zu ipv6 mit dual-stack-netzwerken eher unwahrscheinlich wirkt.
PS: Fritzboxen können auch als IPv4 tunnel arbeiten. Ausgehende verbindungen die via v4 aufgebaut werden, leitet NATet die FritzBox bei IPv6-Verfügbarkeit der gegenstelle automatisch über IPv6. Beispiel: Verbindung mit mIRC zum Freenode IRC netzwerk. Deaktiviert man den IPv6 Support in mIRC, und baut dann eine verbindung zu freenode über eine FritzBox mit IPv6-anbindung auf, landet man trotzdem auf einem IPv6 Server von freenode, und hat in seinem Host-String auch eine IPv6 Addresse. So gesehen könnten die provider v6 eigentlich ruhig aktivieren, gerade in zeiten in denen das gesamte v6 netz internetweit routbar ist. IPv6Mobile und andere Spässe kann man ja ruhig später einführen.
@Golem: Ihr könntet euch auch mal um IPv6 support für eure Seite kümmern! Bei einer Seite die an IT-Fachkundige gerichtet ist, könnte man das eigentlich erwarten!
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NochEinLeser schrieb:
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> Ist zwar in dem Sinne kein Provider, aber das LRZ (Leibniz-Rechenzentrum)
> und damit das gesamte Münchner Hochschulnetz (mit allen Unis und
> Fachhoschulen und Peripherie etc. pp.) läuft nach außen nur noch per IPv6.
IPv6 gibt es zusätzlich und die Vergabe ist noch nicht durch. Nur weil man dann aber so ein Präfix hat, hat man noch kein IPv6. Forefront TMG kann z.B. leider immer noch kein bisserl IPv6.
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Ich hatte bis 2011 an einer quasi-Münchener Universität immer noch IPv4. Wie aktuell soll das sein?
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
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Gabs da nicht irgendwie probleme mit den NAT Firewals, die in den homeroutern verbaut sind?
soweit ich "damals - irgendwann und irgendwo" glaube gelesen zu haben, dass die NAT Fw nichts mehr bringen würden, da die ipv6 routen einfach durchgeschleift würden und die rechner hinterm router im inet sichtbar wären?
weiß einer mehr, ob das stimmt???
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.12 22:42 durch SaSi.
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stop_voter_id_laws schrieb:
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> Technikfreak schrieb:
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> Wohl kaum. Zumindest in Deutschland ist AVM mit seinen FritzBoxen
> marktführer, (dazu zähle ich jetzt auch die OEM-Produkte AVM-Speedport,
Witzbold, die meisten Internet-Anbindungen sind billigst-Links und da
gab es früher kaum AVM. Du willst wahrscheinlich nicht wissen, wieviele
Motorola-Modems (unter verschiedenen Brands) da teilweise kostenlos
rausgegeben wurden.
Und genau diese Probleme wollen IP-Provider verhindern. Was denkst du passiert,
wenn man auf Stichtag hin die dynamischen Adressen auf einmal mit IPv6 verteilen würde... Viele Benutzer sind nicht in der Lage ihre Modem-Firmware zu flashen und
sind auch mit der Konfiguration überfordert. Da ein Update nach dem Wechsel
mangels Internet-Zugriff nicht mehr möglich ist, kannst du dir den Ansturm wohl vorstellen.
> Und um zahlen zur Marktführerschaft von AVM beizubringen: Ein freund von
> mir wohnt in einer wohnung in einem Hochhaus. Von seinem Balkon aus, sind
> 713 Wlan-Netze sichtbar. davon sind 86% über die MAC-Addresse als
> AVM-Geräte identifizierbar.
bla, bla bla - was interessiet sich ein Provider um ein Hochhaus
Wenn es so einfach wäre, wie du dir das vorstellst, dann wäre es schon
lange realisiert.
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__destruct() schrieb:
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> Kann man das nicht optional anbieten?
Als Geschäftskunde mit fixem IP-Range wäre das sicher möglich.
Aber die Umstellung der vielen dynamischen Billig-Linker ist wohl
nicht ganz so einfach. Mal abgesehen davon, dass der Provider
beide Infrastrukturen in genügender Menge (genügend DSLAM-Ports).
Den meisten Endkunden ist es wohl auch egal, ob sie mit IPv4 oder mit IPv6
arbeiten, solange ihr Internet funktioniert, weil er keinen Mehrwert dadurch bekommt.
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Technikfreak schrieb:
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> stop_voter_id_laws schrieb:
> > Und um zahlen zur Marktführerschaft von AVM beizubringen: Ein freund von
> > mir wohnt in einer wohnung in einem Hochhaus. Von seinem Balkon aus,
> sind
> > 713 Wlan-Netze sichtbar. davon sind 86% über die MAC-Addresse als
> > AVM-Geräte identifizierbar.
> bla, bla bla - was interessiet sich ein Provider um ein Hochhaus
> Wenn es so einfach wäre, wie du dir das vorstellst, dann wäre es schon
> lange realisiert.
713 WLAN-Netze an einem Ort sind aber eigentlich sehr gut, um die Verteilung in einer größeren Masse zu beurteilen.
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__destruct() schrieb:
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> Die speichern die IP-Adressen in Hex codiert als 8 Zeichen langen String
> und weil sie alle Microsoft-Software verwenden, sind mehr als 8 Zeichen
> nicht möglich. xD
Das Internet basiert meistens auf Unix/Linux-Strukturen...
Provider haben zwar auch Microsoft-Server, die werden aber meistens für andere Zwecke, zB. SQL-Server etc etc. eingesetzt.
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nille02 schrieb:
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> Technikfreak schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > liegt es vielleicht nicht einfach daran, dass einfach x-millionen von
> > Modems / Routern und Firewalls draussen sind, die einfach kein IPv6
> > unterstützen und jeder Provider es vermeidet, sich diesen Problemen zu
> > stellen
>
> Und? Wenn er es nicht kann, bekommt er eben nur eine v4 Adresse. Und wenn
> du unbedingt auch v6 nutzen willst kannst d dir auch einen Router von dem
> Anbieter mieten. Zumindest Telekom und KD bieten einem die Möglichkeit. Die
> anderen werden sicher ähnliches anbieten.
Mehrwert?
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__destruct() schrieb:
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> 713 WLAN-Netze an einem Ort sind aber eigentlich sehr gut, um die
> Verteilung in einer größeren Masse zu beurteilen.
Statistischer Bullshit. Die Frage ist wohl, wann wurde wo und durch wen jeweils das Internet etabliert und schon sieht die Sache anderst aus.
Kaum ist/war kein Mediamarkt in der Nähe und schon findet man Wildwuchs von
verschiedenen Modems. Mal abgesehen davon, dass nicht jeder Internet-Benutzer ein
WLAN installieren liess. Diese Modems wirst du dementsprechend auch in deiner Statistik nie finden...
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Es rüstet sich aber nicht ein ganzer Block gleichzeitig auf. Sollte das Hochhaus nicht gerade erst wenige Jahre alt sein, ist seine Statistik aussagekräftig. Ist es aber so, dass es erst vor 5 Jahren von den ersten Leuten bezogen wurde, dann natürlich nicht.
4 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.12 23:08 durch __destruct().
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__destruct() schrieb:
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> Es rüstet sich aber nicht ein ganzer Block gleichzeitig auf. Sollte das
> Hochhaus nicht gerade erst wenige Jahre alt sein, ist seine Statistik
> aussagekräftig. Ist es aber so, dass es erst vor 5 Jahren von den ersten
> Leuten bezogen wurde, dann natürlich nicht.
Du, ich kenne den Block nicht, ich kenne den Ort nicht, ich kenne die Gegend nicht und deshalb kann es für mich keine Relevanz besitzen.
Wie ich schon erwähnte, hängt es davon ab, welche Provider in jener Region ein starkes Angebot haben und ob grad um die Ecke ein Mediamarkt zu Hause ist...
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