Einige begrüßen hier, dass Werbung blockiert wird und ich kann das durchaus nachvollziehen, da manche Websites leider nicht sinnvoll nutzbar sind ohne Werbeblocker. Das sind dann auch in der Regel die Seiten, die ich meide.
Aber: Ein Internetprovider hat nicht zu entscheiden, was blockiert wird, sondern er hat mir einen unbeschränkten Zugang ins Internet zur Verfügung zu stellen. Was bei Werbung anfängt kann ganz schnell bei positiv empfundenen Dingen weitergehen (z.B. der unbeschränkte Zugang zu YouTube). Die Grenze zwischen Gut und Böse zieht jeder anders und ich glaube nicht, dass mein Internetprovider stets die gleiche Grenze wie ich zieht.
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sp1derclaw schrieb:
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> Einige begrüßen hier, dass Werbung blockiert wird und ich kann das durchaus
> nachvollziehen, da manche Websites leider nicht sinnvoll nutzbar sind ohne
> Werbeblocker. Das sind dann auch in der Regel die Seiten, die ich meide.
>
> Aber: Ein Internetprovider hat nicht zu entscheiden, was blockiert wird,
> sondern er hat mir einen unbeschränkten Zugang ins Internet zur Verfügung
> zu stellen. Was bei Werbung anfängt kann ganz schnell bei positiv
> empfundenen Dingen weitergehen (z.B. der unbeschränkte Zugang zu YouTube).
> Die Grenze zwischen Gut und Böse zieht jeder anders und ich glaube nicht,
> dass mein Internetprovider stets die gleiche Grenze wie ich zieht.
Zustimmung ... aber:
Was sind denn die treibenden Kosten eines ISP?
Wenn sich ein ISP dazu entschließt Werbung aus dem eigenem Netz zu verbannen..
dann stellt sich mir die Frage...Warum? Verursacht "Werbung" so viel traffic
das es sich für einen ISP lohnen könnte diese zu blockieren und so evtl. den
Netzausbau weiter vorran zu treiben oder die Beiträge für die Endkunden weiter
nach unten zu fahren=mehr Kunden?
Oder einfach nur um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken?
(Meine Meinung)
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Da die Werbung erst auf dem Router des Kunden gefiltert wird reduziert der Traffic sich um exakt 0.
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wmayer schrieb:
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> Da die Werbung erst auf dem Router des Kunden gefiltert wird reduziert der
> Traffic sich um exakt 0.
Nein das stimmt nicht. "Werbeblocker" verhindern Requests auf Domains, Subdomains oder URLs, von denen Werbung ausgeliefert wird. Der Router fordert die angefragten Inhalte also gar nicht mehr an.
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Ah, ok - mein Fehler.
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ramboni schrieb:
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> sp1derclaw schrieb:
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> > Einige begrüßen hier, dass Werbung blockiert wird und ich kann das
> durchaus
> > nachvollziehen, da manche Websites leider nicht sinnvoll nutzbar sind
> ohne
> > Werbeblocker. Das sind dann auch in der Regel die Seiten, die ich meide.
> >
> > Aber: Ein Internetprovider hat nicht zu entscheiden, was blockiert wird,
> > sondern er hat mir einen unbeschränkten Zugang ins Internet zur
> Verfügung
> > zu stellen. Was bei Werbung anfängt kann ganz schnell bei positiv
> > empfundenen Dingen weitergehen (z.B. der unbeschränkte Zugang zu
> YouTube).
> > Die Grenze zwischen Gut und Böse zieht jeder anders und ich glaube
> nicht,
> > dass mein Internetprovider stets die gleiche Grenze wie ich zieht.
>
> Zustimmung ... aber:
>
> Was sind denn die treibenden Kosten eines ISP?
> Wenn sich ein ISP dazu entschließt Werbung aus dem eigenem Netz zu
> verbannen..
> dann stellt sich mir die Frage...Warum? Verursacht "Werbung" so viel
> traffic
> das es sich für einen ISP lohnen könnte diese zu blockieren und so evtl.
> den
> Netzausbau weiter vorran zu treiben oder die Beiträge für die Endkunden
> weiter
> nach unten zu fahren=mehr Kunden?
> Oder einfach nur um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken?
Er könnte im nächsten Schritt auch Werbung austauschen. So fern ist der Schritt nicht, schalten doch Provider auch schon eigene Seiten, wenn eine DNS Anfrage nicht erfolgreich war.
Aber hier filtert ja Free nichts aktiv, die Filterung geschieht ja beim Kunden, und der Kunde hat die Option es zu deaktivieren.
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OT: Hört doch endlich mal auf komplette Beiträge zu zitieren, dass liest sich unterwegs bescheiden und ist nicht immer notwendig.
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Sh0gZ schrieb:
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> OT: Hört ...endlich mal auf ...Beiträge zu ..., dass ...
> sich ...bescheiden ...ist nicht ...notwendig.....
iPhone-User?
(Meine Meinung)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.13 16:34 durch ramboni.
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Das liest sich auch zu Hause äußerst bescheiden und ist nicht notwendig. Einfach das zitieren, auf das man sich beziehen will.
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Die bevormunden die User ja auch nicht sondern der abblocket lässt sich optional installieren. Wenn du im baumarkt einen Briefkasten kaufst kannst du auch zusätzlich einen keine-Werbung Aufkleber laufen. Vielleicht liegt dem Briefkasten auch einer bei, es liegt aber an dir, diesen zu "aktivieren"
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der_wahre_hannes schrieb:
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> Einfach das zitieren, auf das man sich beziehen will.
Weiß ich doch, ich kennzeichne Spass ab heute abschließend mit einem.
(Meine Meinung)
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Somian schrieb:
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> Die bevormunden die User ja auch nicht sondern der abblocket lässt sich
> optional installieren.
Laut vieler anderer Berichte ist der AdBlocker standardmäßig aktiviert und muss manuell deaktiviert werden. Also bevormunden die ihre Nutzer.
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JP schrieb:
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> ramboni schrieb:
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> > sp1derclaw schrieb:
> >
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> > > Einige begrüßen hier, dass Werbung blockiert wird und ich kann das
> > durchaus
> > > nachvollziehen, da manche Websites leider nicht sinnvoll nutzbar sind
> > ohne
> > > Werbeblocker. Das sind dann auch in der Regel die Seiten, die ich
> meide.
> > >
> > > Aber: Ein Internetprovider hat nicht zu entscheiden, was blockiert
> wird,
> > > sondern er hat mir einen unbeschränkten Zugang ins Internet zur
> > Verfügung
> > > zu stellen. Was bei Werbung anfängt kann ganz schnell bei positiv
> > > empfundenen Dingen weitergehen (z.B. der unbeschränkte Zugang zu
> > YouTube).
> > > Die Grenze zwischen Gut und Böse zieht jeder anders und ich glaube
> > nicht,
> > > dass mein Internetprovider stets die gleiche Grenze wie ich zieht.
> >
> > Zustimmung ... aber:
> >
> > Was sind denn die treibenden Kosten eines ISP?
> > Wenn sich ein ISP dazu entschließt Werbung aus dem eigenem Netz zu
> > verbannen..
> > dann stellt sich mir die Frage...Warum? Verursacht "Werbung" so viel
> > traffic
> > das es sich für einen ISP lohnen könnte diese zu blockieren und so evtl.
> > den
> > Netzausbau weiter vorran zu treiben oder die Beiträge für die Endkunden
> > weiter
> > nach unten zu fahren=mehr Kunden?
> > Oder einfach nur um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken?
>
> Er könnte im nächsten Schritt auch Werbung austauschen. So fern ist der
> Schritt nicht, schalten doch Provider auch schon eigene Seiten, wenn eine
> DNS Anfrage nicht erfolgreich war.
>
> Aber hier filtert ja Free nichts aktiv, die Filterung geschieht ja beim
> Kunden, und der Kunde hat die Option es zu deaktivieren.
Der schritt ist überhaupt nicht fern, Siehe dazu bei Kim Schmitz' ehemaliger Firma das Programm mit dem Namen "Mega Key", welches einem gratis-zugang zu den ganzen mega* seiten als Premiumnutzer gab, im gegenzug aber halt auch adware war, und fremdwerbung im browser durch eigene werbung ersetzt hat.
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sp1derclaw schrieb:
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> Einige begrüßen hier, dass Werbung blockiert wird und ich kann das durchaus
> nachvollziehen, da manche Websites leider nicht sinnvoll nutzbar sind ohne
> Werbeblocker. Das sind dann auch in der Regel die Seiten, die ich meide.
>
> Aber: Ein Internetprovider hat nicht zu entscheiden, was blockiert wird,
> sondern er hat mir einen unbeschränkten Zugang ins Internet zur Verfügung
> zu stellen. Was bei Werbung anfängt kann ganz schnell bei positiv
> empfundenen Dingen weitergehen (z.B. der unbeschränkte Zugang zu YouTube).
> Die Grenze zwischen Gut und Böse zieht jeder anders und ich glaube nicht,
> dass mein Internetprovider stets die gleiche Grenze wie ich zieht.
Als mündiger Internetuser solltest du wenigstens den Text lesen, zu dem du schreibst.
Der ISP stellt in seinen Routern nur die Möglichkeit bereit, irgend etwas zu blockieren.
Jeder Routerbesitzer kann selber entscheiden, was er damit anfängt.
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ich habe selber in Frankreich den Provider gehabt und Freunde nutzen den noch immer.
Warum ?
Weil die Leute die bei Free arbeiten und entscheiden, Poweruser sind, wie du und ich.
Sie gehen DIREKT auf die Wünsche der Kunden ein.
Ich hab damals zum unschlagbaren preis von 29,99¤ im Monat folgendes bekommen:
- 24mbit/s dn 1,5mbit up DSL (19,x kamen effektiv an, 1,4up)
- gratis Telefon durch quasi die ganze Welt, unter anderm US Handies,
- FESTE IP ohne Sonderkosten
- ein webinterface wo ich entscheiden konnte ob fastpath aktiv ist oder ganz aus, oder Hot potato sogar.
- kann eigene emailadressen instant erstellen, mit 10GB (ja, Gigabyte) Webspace jeweils
- TV mit 400 Kanälen, mit dedizierter TV Box MIT eingebauten HDD.
- etc.
Damals schon für 30euro wo man bei Orange etc. locker 50euro zahlte, von all den Boni gar nicht zu reden.
Wo ist der Haken fragt man sich ? Free kalkuliert eiskalt. Es gibt keine Shops, die Support Hotline ist sauteuer (waren damals glaub 1,86euro die Minute, und die Warteschlange war locker 20min die auch gezahlt werden musste).
Fakt trotzdem: Sie setzen sich in die Situation des Kunden, und haben extremst dazu beigetragen, dass das franz. Internet gewaltig billiger und zugänglicher wurde und Technologien wie Fiber und die 100mbit sehr schnell eingeführt wurden.
Einziger Nachteil: in ländlichen Provinzen ist es sehr spärlich verteilt.
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