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Geldgieriges Pack!

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  1. Re: Geldgieriges Pack!

    Autor Captain 21.02.13 - 12:09

    Juppixx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin nun wirklich kein Freund der GEMA ... aber die
    > ICH-MÖCHTE-ALLES-KOSTENLOS-IN-VOLLER-FREIHEIT-KONSUMIEREN-ART geht mir auf
    > den KEKS. Wollt Ihr nicht auch alle für Eure Arbeit einen finanziellen
    > Ausgleich haben!? Vom Brot-Tauschen (Warentausch) kann man leider (derzeit)
    > nicht überleben.

    Wir normal Sterblichen arbeiten auch dafür, nur Künstler scheinen was besseres zu sein, einmal Leistung bringen, und selbst Enkel verdienen noch daran.
    Bei Künstlern nennt man sowas Konzerte, solange sie diese geben, sollen sie sich den Hintern krumm und dusselig verdienen, aber wenn sie ihren zu Hause flezen, keinen Cent, wenn irgendwo einer ihr Lied hört...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.02.13 12:12 durch Captain.

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  2. Re: Geldgieriges Pack!

    Autor Juppixx 21.02.13 - 12:13

    Mag alles sein. Im Kern bleibe ich aber bei meiner Aussage, dass derzeit eine Gratis-Mentalität herrscht ... wodurch die Wirtschaft aber selbst nicht unschuldig ist. Die haben am eigenen Ast gesägt ... alles "billiger" und "gratis dazu" ... nun bekommen Sie die Kurve nicht mehr ... Die GEMA tut jedenfalls auch nur das, wozu sie da ist. Ist eben ein Lobbyverband. ... wie viele 1000de auch. Und YOUTUBE will auch nur Geld verdienen ... und das geht nicht nach Germany sondern (wenn überhaupt) in die USA.

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  3. Re: Es geht um die Höhe der Forderung der GEMA

    Autor Juppixx 21.02.13 - 12:50

    Phreeze schrieb:

    > YT wär bereit zu zahlen, aber nicht so extrem!
    >
    > Stell dir vor, du bist Künstler und fragst ein Radio ob sie dein Lied
    > spielen. Der Radiosender sagt: ja, aber jedesmal wenn das Lied gespielt
    > wird, zahlst du 15euro.
    > Würdest du es machen ?

    Sorry, aber die zahlen keine 15¤ ... und wieso lässt du dich so verschaukeln. Youtube verdient Geld damit, was andere Entwickelt haben ... um die brauchst du dir keine Sorgen machen! Aber Sie verdienen ein "Leben" lang mit "deinem" Song Geld. Fändest du das gerecht, wenn du nichts davon abbekommst. Stell dir vor, du bringst ein Lied raus, bekommst (sagen wir mal) einmalig 250¤ ... und ein Radiosender oder eine Diskothek verdient damit in 5min. ne Menge Geld an Werbeeinnahmen, weil der Song so gut ankommt. Ob die "so reichen" Künstler lebenslang damit Geld verdienen ... ist eine andere Sache. So ist aber das Modell. Die Chance hat doch "jeder" ... klingt mir alles sehr nach NEID und Eigeninteresse.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.02.13 12:51 durch Juppixx.

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  4. Re: Es geht um die Höhe der Forderung der GEMA

    Autor muhzilla 21.02.13 - 13:08

    Tja, das ist dann halt Pech! Aber GENAU SO gehört das eingeführt. Schluss mit dieser saudämlichen erfolgsorientierten Bezahlung. Mal ein Gegenbeispiel:

    Adobe verkauft eine Lizenz für Photoshop einmalig an irgendwen und dieser erschafft mit der Software dann etwas, dass er für ein vielfaches des Softwarepreises verkauft. Heult Adobe dann rum, weil mit ihrem Produkt Geld verdient wurde? Nein!

    Heulen die Erfinder von Programmiersprachen rum, wenn damit Software entwickelt wird, die kommerziell vertrieben wird? Nein!

    Einmalzahlungen für Komponisten und aus die Maus. Will natürlich keiner, weil man dann tatsächlich regelmäßig was gutes abliefern müsste, also plötzlich tatsächlich auch mal Arbeitsstress hätte. Das geht natürlich nicht...

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  5. Re: Geldgieriges Pack!

    Autor Atalanttore 21.02.13 - 14:53

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ABER, die formulierung mit "es tut uns leid" ist eben provokant gewählt.
    > (…)
    > Wenn die Blocktafel also schreiben würde "Video in nicht verfügbar.
    > begründung: Verdacht auf GEMA geschützte Inhalte."
    >
    > Als beispiel, wäre das wohl problemfrei, die Formulierung ist also in der
    > Sache der Knackpunkt.

    Die GEMA pisst Google ans Bein und Google wehrt sich. Absolut verständlich, zumal die GEMA überhaupt nicht beim Aufbau von YouTube mitgeholfen hat.


    > Youtube erhofft sich natürlich einen vorteil durch diesen Text, was
    > offensichtlich funktioniert ist das es eine "verstärkte" negative Wirkung
    > auf die Gema erzeugt.

    Google macht bei YouTube die Spielregeln und die GEMA sollte das dann auch berücksichtigen.

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  6. Re: Es geht um die Höhe der Forderung der GEMA

    Autor JulleVorragend 21.02.13 - 15:10

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, das ist dann halt Pech! Aber GENAU SO gehört das eingeführt. Schluss
    > mit dieser saudämlichen erfolgsorientierten Bezahlung. Mal ein
    > Gegenbeispiel:
    >
    > Adobe verkauft eine Lizenz für Photoshop einmalig an irgendwen und dieser
    > erschafft mit der Software dann etwas, dass er für ein vielfaches des
    > Softwarepreises verkauft. Heult Adobe dann rum, weil mit ihrem Produkt Geld
    > verdient wurde? Nein!
    >
    > Heulen die Erfinder von Programmiersprachen rum, wenn damit Software
    > entwickelt wird, die kommerziell vertrieben wird? Nein!
    >
    > Einmalzahlungen für Komponisten und aus die Maus. Will natürlich keiner,
    > weil man dann tatsächlich regelmäßig was gutes abliefern müsste, also
    > plötzlich tatsächlich auch mal Arbeitsstress hätte. Das geht natürlich
    > nicht...

    also mal ehrlich, besonders lang hast du dir da keine Gedanken drüber gemacht....
    Einmalzahlungen an Komponisten sind einfach nicht möglich...
    Problem 1 wäre die höhe der Zahlungen....
    wie soll ausgemacht werden wie hoch die Zahlungen an die Komponisten ausfallen?
    das selbe für alle? Volksbefragungen durchführen und dann nach Bekanntheit abstufen? sollen die Künstler den preis festlegen und dann praktisch ihre werke der Gema zum kauf anbieten?
    das zweite Problem wäre dann wenn es für alles das selbe gäbe könnte sich jeder Depp bei der Gema als Künstler anmelden, jede Woche fünf beliebig zusammengewürfelte töne als Komposition angeben und sich dumm und deppert verdienen...
    würde die Bekanntheit mittels Volksbefragungen ermittelt könnte jeder einmal gut bekannte Künstler nurnoch massenweise müll produzieren und damit ein Haufen kohle abstauben....
    die letzte Möglichkeit fällt alleine schon wegen dem großen Verwaltungaufwand flach, denn es würden immer alle angebotenen stücke probegehört und überprüft werden ob sie eventuell potential zum Hit haben...

    Alles nicht durchführbar. Da is das jetzige Modell noch das praktikabelste... umso besser der komponierte Song ist umso öfter wird er gespielt ergo bekommt der Künstler mehr Geld.... leider wird das in der Gema nicht sonderlich gut ausgewertet und entsprechend das Geld verteilt....

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  7. Re: Es geht um die Höhe der Forderung der GEMA

    Autor DJ_Ben 21.02.13 - 15:35

    Man könnte, um die Sache vielleicht etwas durchsichtiger zu gestalten, eine Art Monatspauschale einführen in Abhängigkeit davon wie oft ein Titel gespielt wurde.
    Grundsätzlich wären Einmalzahlungen etwas zu kurz gedacht.
    Auch könnte man sich darauf einiges das ein Titel, welcher älter als drei Jahre ist, kein Geld mehr abwirft - was allerdings zur Folge haben könnte das zum Großteil Titel gespielt werden, die ihren Zenit überschritten haben.

    Die Frage ist aber auch: Wieviel Geld geht den Künstlern tatsächlich durch Plattformen wie Youtube verloren, gemessen an dem, was sie durch Gigs und ähnlichen Veranstaltungen + offizielle Radiosender verdienen?

    Wenn ich darüber nachdenke das die namenhaften Größen auf der Mayday in Dortmund bis zu 10000¤ für ihren Auftritt bekommen können (mittlerweile vielleicht sogar mehr, ist schon ein paar Jahre alt die Info) ist das für 2 Stunden auflegen ein guter Stundenlohn ;-)
    Dann machen einige von denen nach der Veranstaltung noch Afterhours in Clubs und Discotheken und können, je nach Bekanntheitsgrad, noch quer durch Europa touren und allerlei Veranstaltungen aufmischen.

    1.21 GIGAWATTS!

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  8. Re: Geldgieriges Pack!

    Autor wmayer 21.02.13 - 16:14

    Das Problem mit dem Lobbyverband ist die Gesetzgebung mit Beweislastumkehr und Monopolstellung. Gefragt ist also eigentlich der Gesetzgeber.

    Das Volk sollte mal eigene Lobbyverbände aufziehen und die Regierung selber schmieren. Teuer ist das ja nicht und es kommt wenigstens etwas bei rum.

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  9. Re: Es geht um die Höhe der Forderung der GEMA

    Autor wmayer 21.02.13 - 16:18

    Wo liegt denn das Problem bei der Einmalzahlung?
    Wofür geht man denn zu einer Plattenfirma? Wenn die mein die Lieder müssen extern komponiert werden müssen die eben zahlen. Wenn dann ein Song erstmal 20.000 Euro kostet, dann ist das nunmal so. Dann muss man sich eben überlegen ob man in solch einen "Künstler" so investieren möchte oder ob ein Künslter seine Lieder nicht vielleicht doch einfach selber schreiben sollte.
    Der Komponist kann ja auch mit dem Künstler einfach einen Vertrag schließen, damit dieser an deren Einnahmen beteiligt wird. Das ist dann deren Problem.

    Bei "normalen" Bands sind Komponisten und Texter Teil der Band. Die GEMA wäre da also überflüssig, da die Künstler selber über die GVL vergütet werden.

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  10. Re: Geldgieriges Pack!

    Autor wmayer 21.02.13 - 16:20

    Die GEMA zahlt an keinen Künstler, sondern nur an Komponisten und Texter (welche natürlich auch Künstler sein können). Z.B. Herr Bohlen verdient an allen seinen "Schützlingen" ohne selber noch "Künstler" zu sein.

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  11. Re: Geldgieriges Pack!

    Autor Chevarez 21.02.13 - 20:26

    hrothgaar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich genauso. YouTube ist bestimmt nicht ganz unschuldig. Es werden
    > bestimmt mehr Videos gesperrt als von der GEMA gefordert.

    Laut Bericht ja tausende Songs zu wenig, wegen denen die GEMA ja jetzt schon wieder auf die Barrikaden geht. Laut GEMA-Vermutung müsste Google prinzipiell erstmal jedes Video mit Musik, gleich welcher Länge, Qualität oder Anteil am Fokus des Videos sperren, außer man weißt eindeutig nach, dass das betroffene Musikstück nicht von Künstlern stammt, die GEMA-Mitglied sind.

    Es ist einzig nur die GEMA schuld, dass wir die Videos nicht sehen können. Google ist nämlich nicht gezwungen, mit der GEMA einen Kontrakt einzugehen. Und nur weil der GEMA die Mechanismen in einem volkswirtschaftlichen Markt nicht geläufig sind (Angebot- und Nachfrageübereinkunft bestimmen den Preis), ist Google sicherlich nicht gezwungen, mehr Geld zu zahlen, als die GEMA will. Dann muss sie konsequenterweise halt wegen den Gesetzen die Musik sperren.

    Dass über die Starrsinnigkeit der GEMA ja sogar nicht mal deren Partner und eigentlichen Nutznießer, nämlich die großen Labels und die von ihnen vertretenen Künstler, besonders glücklich sind, sollte eigentlich für sich selbst sprechen.

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  12. Re: Geldgieriges Pack!

    Autor Chevarez 21.02.13 - 20:29

    Hey, die Künstler wolle ihre Videos freiwillig und kostenlos auf Youtube zeigen.

    Die sie vertretenden Labels wollen das auch.

    Die haben nämlich auch langsam gecheckt, dass es dem Profit durch steigenden Bekanntheitsgrad fördert.

    Nur die GEMA will das so nicht erkennen, obwohl sie ihre Partner ja eigentlich unterstützen sollte.

    Nicht nur wir sind deswegen angefressen, sondern auch die Künstler und Labels.

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  13. Re: Geldgieriges Pack!

    Autor Chevarez 21.02.13 - 20:36

    Wir "schmieren" jeden Tag. Steuern, Gebühren, Abgaben, etc. Da die großen Unternehmen anderweitig schmieren müssen, erlässt man Ihnen seitens des Staats einfach einen Großteil ihrer Steuern. Das ist doch nur gerecht, oder? ;-)

    Und eine Lobby brauchen wir ja eigentlich auch nicht. Wir sind ja schon eine Lobby und haben die Möglichkeit, die, die unsere Interessen vermeintlich am besten vertreten, mit unserer Stimme für eine Legislaturperiode in unserem Namen für all ihre Entscheidungen demokratisch zu legitimieren. Da die unnatürlichen Personen in unserem Rechtsstaat (Unternehmen) das nicht können, brauchen sie eine Lobby, die dann in der Lage sind, unsere gewählten Volksvertreter in derem Interesse handeln zu lassen.

    Einzige Lösung: Transparenz und direkte Demokratie durch Volksentscheide, etc. Sonst wählst du immer die Geldherrschaft, egal bei welcher Partei du dein Kreuz setzt.

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  14. Re: Es geht um die Höhe der Forderung der GEMA

    Autor Chevarez 21.02.13 - 20:42

    Oder einfach nicht von der GEMA vertreten lassen und im Zeitalter der digitalen Distribution selbst für die Verbreitung mit entsprechender Werbung sorgen und dann endlich mal wirklich was einnehmen und nicht noch an die GEMA draufzahlen.

    Was, das geht nicht?! Gerade noch hast du doch gesagt, dass Google viel Geld mit Werbung durch die Inhalte verdient, die von Künstlern stammen. Das ein sehr großer Teil der Einahmen durch Werbung bei einem Video auch an den geht, der die Werbung schaltet, das hast du aber wahrscheinlich dann noch nicht gehört, oder? Und wenn man dann noch Werbung für sein eigenes Werk macht und entsprechend zum Download verlinkt, der nochmal eine deutlich bessere Qualität hat und dafür halt etwas Geld kostet - man, wie könnte man als Künstler Geld mit Google/Youtube verdienen, wenn man doch nur nicht in der GEMA organisiert wäre.

    Hoffe, du hast's jetzt umrissen!

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  15. Re: Es geht um die Höhe der Forderung der GEMA

    Autor SJ 22.02.13 - 12:32

    JulleVorragend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Einmalzahlungen an Komponisten sind einfach nicht möglich...

    Wieso nicht?

    > Problem 1 wäre die höhe der Zahlungen....

    Das ist ja verhandelbar. Wenn es dem Komponisten zu wenig ist, muss komponiert er halt nicht. Wenn es nur noch ganz wenige Komponisten hat, dann können die auch wieder höhere Zahlungen fordern... Angebot und Nachfrage halt.

    > das zweite Problem wäre dann wenn es für alles das selbe gäbe könnte sich
    > jeder Depp bei der Gema als Künstler anmelden, jede Woche fünf beliebig
    > zusammengewürfelte töne als Komposition angeben und sich dumm und deppert
    > verdienen...

    Und das ist jetzt anders?


    > die letzte Möglichkeit fällt alleine schon wegen dem großen
    > Verwaltungaufwand flach, denn es würden immer alle angebotenen stücke
    > probegehört und überprüft werden ob sie eventuell potential zum Hit
    > haben...

    Die Gema würde man bei einer Einmalbezahlung gar nicht mehr brauchen...

    > Alles nicht durchführbar. Da is das jetzige Modell noch das
    > praktikabelste...

    Das praktikabelste Modell ist einmal bezahlen und gut ist.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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