1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Schiedsstelle: Gema lässt direkt…

Gema sollte YT für Werbung bezahlen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gema sollte YT für Werbung bezahlen

    Autor SJ 21.02.13 - 06:40

    Eigentlich sollte Gema YT bezahlen, weil YT hier gratis Werbung macht.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Gema sollte YT für Werbung bezahlen

    Autor Freiheit 21.02.13 - 10:58

    +1

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Gema sollte YT für Werbung bezahlen

    Autor reddox 21.02.13 - 11:59

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich sollte Gema YT bezahlen, weil YT hier gratis Werbung macht.


    Das ist ja mal totaler Schwachsinn...
    Ja...es gibt Leute, die sehen ein gutes Lied bei YT und kaufen es. Aber es gibt genauso Leute, die sich haufenweise Lieder für lau anhören - von denen sieht die Gema nix während Google schön Geld einstreicht.

    Ja ich habe eine Meinung zur Gema und nein, es ist keine postive. Mit solchen Forderungen ist man aber kein Deut besser als die Gema.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Gema sollte YT für Werbung bezahlen

    Autor dEEkAy 21.02.13 - 13:14

    reddox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SJ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eigentlich sollte Gema YT bezahlen, weil YT hier gratis Werbung macht.
    >
    > Das ist ja mal totaler Schwachsinn...
    > Ja...es gibt Leute, die sehen ein gutes Lied bei YT und kaufen es. Aber es
    > gibt genauso Leute, die sich haufenweise Lieder für lau anhören - von denen
    > sieht die Gema nix während Google schön Geld einstreicht.
    >
    > Ja ich habe eine Meinung zur Gema und nein, es ist keine postive. Mit
    > solchen Forderungen ist man aber kein Deut besser als die Gema.


    ich glaub du hast es nicht so richtig verstanden

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Gema sollte YT für Werbung bezahlen

    Autor Atalanttore 21.02.13 - 14:44

    reddox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja...es gibt Leute, die sehen ein gutes Lied bei YT und kaufen es.

    Das sollte der GEMA reichen. Die goldenen Schallplattenzeiten sind vorbei.


    > Aber es gibt genauso Leute, die sich haufenweise Lieder für lau anhören - von
    > denen sieht die Gema nix während Google schön Geld einstreicht.

    Google muss die Server mitsamt Bandbreite bezahlen und wenn der YouTube-Nutzer dann noch einen Adblocker verwendet, macht Google schnell mehr Verlust als Gewinn.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Gema sollte YT für Werbung bezahlen

    Autor tingelchen 21.02.13 - 17:29

    Nur am Rande. Die Musikvideos werden oft in den offiziellen Channels bereit gestellt. D.h. die "Musiker" laden ihre Musik und Videos im vollen Bewusstsein und dem Wissen das diese Videos dann weltweit jeder so oft anklicken kann wie er möchte.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Gema sollte YT für Werbung bezahlen

    Autor Natchil 21.02.13 - 18:57

    Ach die Evolution wird das schon regeln. Die Gema wird schon bald auselektiert.

    Man muss nur gucken wohin der Trend geht. Lauter Leute laden sich Minecraft "Illegal" aber kaufen es irgendwann dann doch, und die Humble Bundles haben sich auch nicht schlecht verkauft, obwohl da alles freiwillig war, z.b wie viel man zahlt.

    Klar ein Haufen Leute laden sich bei YouTube die Mp3 Daten weil die eben keine richtigen Seiten für so was kennen, aber sie kaufen auch Musik von Künstlern die sie unterstützen wollen.

    Es gibt Leute die zahlen kein Geld an Leonardo oder ans Museum und trotzdem gucken sie sich die Mona Lisa im Internet an.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Gema sollte YT für Werbung bezahlen

    Autor Chevarez 21.02.13 - 20:11

    reddox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja...es gibt Leute, die sehen ein gutes Lied bei YT und kaufen es. Aber es
    > gibt genauso Leute, die sich haufenweise Lieder für lau anhören - von denen
    > sieht die Gema nix während Google schön Geld einstreicht.

    Wo wird Geld eingestrichen? Nebenbei bemerkt geht es darum bei der ganzen Thematik nicht. Das hier ist nicht die LSR-Diskussion.

    Hier geht es darum, dass die GEMA ihre Rechte durch YouTube verletzt sieht. Und laut unserem Gesetz ist sie im Recht, denn wegen der GEMA-Vermutung hat die GEMA erstmal prinzipiell das Recht auf jedes, auf YouTube gespieltes Musikstück. Ganz gleich welcher Länge, Qualität oder ob das Musikstück im Fokus des Videos steht oder nur nebenbei zufällig läuft, bis man die GEMA stichhaltig vom Gegenteil überzeugt. Aus diesem Grund muss Google (Gerichtsbeschluss laut geltendem Recht) standardmäßig erstmal "zensieren", denn Google möchte die von der GEMA geforderten Beträge nicht zahlen und die GEMA verweigert Google deshalb die Rechte zum Anzeigen der entsprechenden Videos. Andererseits echauffiert sich die GEMA aber, dass Google auf diesen Umstand durch den Hinweis aufmerksam macht.

    Es geht weiter darum, dass nun unter diesem Aspekt sogar die Partner der GEMA, nämlich die Künstler und großen Labels, diese Sturheit der GEMA kritisieren. Klar, sie haben einen Vertrag mit der GEMA und können es sich eigentlich nicht aussuchen, wann sie wo und wie ihre Rechte auslegen lassen. Das steht alles so in der Satzung geregelt.

    Jetzt fragt man sich aber doch schon zurrecht, worum es bei der Institution GEMA überhaupt noch geht? Darum, im Sinne ihrer Partner zu handeln und sich endlich mal mit Google zu einigen, oder darum, aus unbekannten Gründen (Gewinnmaximierend darf ein Verein ja nach Deutschem Recht nicht arbeiten und das sähe auch anders aus, als aktuell) den Dickschädel rauszukehren und zu meinen, man müsste auf Basis eines sehr zweifelhaften Gesetzes andere quasi dazu nötigen, ihr Angebot zu beschneiden und ihnen das dann auch noch vorzuwerfen.

    Frei nach dem Motto: "Wir sperren zwar die Videos nicht, werden aber bei jedem Verstoß gegen die GEMA-Vermutung Klage einreichen und wenn ihr euch dagegen dann durch Sperren vor diesen Klagen schützen wollt, weil ihr nicht auf unsere Forderungen eingeht, dann werfen wir euch Raubrittermentalität und willkürliche Zensur aus Gründen öffentlicher Meinungsmache vor!"

    Also irgendwie geht das so nicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


LG 34UM95 im Test: Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
LG 34UM95 im Test
Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
  1. Free-Form Display Sharp zeigt LCD mit kurvigem Rahmen
  2. Eizo Foris FS2434 IPS-Display mit schmalem Rahmen für Spieler
  3. Philips 19DP6QJNS Klappmonitor mit zwei IPS-Displays

Privacy: Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies
Privacy
Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies
  1. Passenger Name Record Journalist findet seine Kreditkartendaten beim US-Zoll
  2. Android Zurücksetzen löscht Daten nur unvollständig
  3. Privatsphäre Bundesminister verlangt Datenschutz beim vernetzten Auto

PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K: "Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K
"Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
  1. Transformers Ära des Untergangs - gefilmt mit Sensoren im Imax-Format
  2. Intel-Partnerschaft mit Samsung 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden
  3. Asus ROG Kleine Gaming-PCs im Konsolendesign mit Desktophardware

  1. Probleme mit der Haltbarkeit: Wearables gehen zu schnell kaputt
    Probleme mit der Haltbarkeit
    Wearables gehen zu schnell kaputt

    Die Hersteller von Wearables betreten in vielen Fällen Neuland: Sie haben schlicht keine Erfahrung mit Elektronik, die direkt am Körper getragen wird. Zu LGs und Samsungs Smartwatches gibt es Anwenderberichte, die auf schnellen Verschleiß, aber auch auf eine untaugliche Konstruktion hindeuten.

  2. Nachfolger von Brendan Eich: Chris Beard ist neuer Mozilla-Chef
    Nachfolger von Brendan Eich
    Chris Beard ist neuer Mozilla-Chef

    Mozilla hat Chris Beard nach einer Orientierungsphase zum neuen Chef ernannt. Zuvor war er schon Übergangschef und löste den vorherigen Chef Brendan Eich ab, den seine Haltung gegen die Gleichberechtigung homosexueller Paare sein Amt kostete.

  3. E-Plus: Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet
    E-Plus
    Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet

    E-Plus will seinen Kunden bis Ende 2014/Anfang 2015 schnelles mobiles Internet in der Berliner U-Bahn ermöglichen. Für das nächtliche Großprojekt mit dem Netzwerkausrüster ZTE ist ein weiteres Teilstück fertiggestellt worden.


  1. 22:24

  2. 20:51

  3. 19:20

  4. 19:03

  5. 18:18

  6. 17:17

  7. 17:13

  8. 17:08