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Meine Idealvorstellung von einer Verwertungsgesellschaft

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  1. Meine Idealvorstellung von einer Verwertungsgesellschaft

    Autor Spaghetticode 21.02.13 - 22:04

    Grundsätze, die eine Verwertungsgesellschaft meiner Meinung nach einhalten muss:
    1. Der Künstler behält seine volle Freiheit über seine Werke. Die Verwertungsgesellschaft soll die Nutzung solcher Werke vereinfachen, nicht erschweren oder gar den Künstler knebeln. Das bedeutet:
    a) Erstens entscheidet der Künstler, welche Werke überhaupt von der Verwertungsgesellschaft verwaltet werden soll.
    b) Zweitens entscheidet der Künstler für jedes Werk, das verwaltet werden soll, welche Nutzungen die Verwertungsgesellschaft übernehmen soll. Eine Creative-Commons-Lizenzierung wird dadurch möglich.
    c) Dem Künstler wird die Freiheit gegeben, gegebenenfalls auch einen individuellen Vertrag mit einem Nutzer auszuhandeln. Das hilft insbesondere dann, wenn sich die Verwertungsgesellschaft stur stellt oder ein Nutzer mit den Bedingungen der Verwertungsgesellschaft nicht einverstanden ist. Das bedeutet auch, Downloads auf der eigenen Webseite / selbst veranstaltete Aufführungen können einfach von der Verwertung ausgenommen werden.
    2. Gerechter Verteilungsschlüssel: Jeder bekommt so viel, wie seine Werke tatsächlich abgespielt wurden.
    3. Anteilige Mitgliedsbeiträge: Wer nichts verdient, soll auch nichts zahlen.
    4. Angemessene Kündigungsfristen: Ich finde es nicht nachvollziehbar, warum die GEMA die Künstler 6 Jahre lang bindet. So weit voraus plant kein CD-Hersteller, Konzertveranstalter oder jemand anderes. Ein paar Monate wären angemessen.

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