In der Gallery sehen die Fonts ja noch gut aus (auf http://typekit.com/gallery ). Wenn ich mir dann jedoch die Beispiele http://adamstoddard.com/ und http://steinway.com/ ansehe --- das haut mich nicht vom Hocker (chrome6, ie8 64bit). Die Typo ist sehr groß integriert, aber durch die Treppenstufen wirken diese sehr sehr übel und dann eben nicht mehr im Sinne eines CD (außer man will trashig wirken). Also da würde bspw. bei Steinway ein GIF deutlich schöner aussehen (einfarbig mit weißem Hintergrund --> Grautöne für Anti-Aliasing einfachst und auch mit wenigen Bytes zu haben). Klar, dann ist der Text kein Text mehr. OK...Da ist sie die Barrierearmut... Als weitere Möglichkeit böte sich noch die Headlines aus dem Tag auszulesen (bspw. <H2>Headline</H2> ) und diesen Inhalt mit einem Flashfilm (sofern Flash installiert ist) zu ersetzen, welcher per Parameter den Inhalt (bsp. hl=Headlines) erhält (Könnte man auch mit dem GIF machen [bspw. serverseitig per Fireworks als Renderengine], wenn aus Barrieregründen der Alt-Tag nicht reicht). Dort gibt es zumindest eine astreine Kantenglättung (welche wiederum auch doof aussieht, wenn beim restlichen HTML-Text Kantenglättung browser-/os-seitig deaktiviert ist), aber günstiger ist diese Variante allemal... Als Zwischenschritt wäre eine Kombination aus Flash und Typekit wohl eine schöne Sache, wenn man bereit ist, monatlich für seine Hausschrift zu bezahlen... NUR Typekit alleine finde ich nicht sonderlich prickelnd...
Ich kann mich nicht beschweren(Ubuntu,Firefox)

Da findet man endlich nen brauchbaren Weg, Fonts "echt" einzubinden und darzustellen und einige wollen auf einmal wieder in die Frickelsteinzeit, wo man Texte in Bilder umwandelt oder mit Flash anzeigen lässt...
Das mit den Fonts im Web ist wirklich ein Trauerspiel. Da hilft eigentlich nur Flash. Ich habe unter Windows die gleichen Probleme mit der Kantenglättung.
Also "einige" bin ich nicht ;). Und: Ich persönlich ziehe es vor auch die gegebenen Schriften einzusetzen. Wenn ich jedoch aus CD Gründen bspw. die "sinngemäße" H1 in Hausschrift setzen will, dann kann ich nicht auf Möglichkeiten zurückgreifen, bei der die Schrift mehr schlecht als recht dargestellt wird. Damit wird der grundsätzliche qualitative Aspekt des Einsatzes einer Hausschrift konterkariert.
Daher bin ich wohl aus der Frickelsteinzeit. Das beleidigt mich aber nicht wirklich. Ausserdem denke ich, dass die beschriebenen Techniken bspw. dem strukturellem Aufbau der HTML nicht widersprechen. Und der Style bspw. im Falle von Flash käme auch von extern, wie eben auch bei CSS (welches zudem auch von Flash genutzt werden könnte).
kerl schrieb:
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> Da findet man endlich nen brauchbaren Weg, Fonts "echt" einzubinden und
> darzustellen und einige wollen auf einmal wieder in die Frickelsteinzeit,
> wo man Texte in Bilder umwandelt oder mit Flash anzeigen lässt...
Ja da bleibt nur die Frage: Wird Ubuntu schneller Windows überholen als es echte Typografie-Lösungen fürs Web gibt?
Windows7, Chrome6:
Uploaded with ImageShack.us
-SPAM- schrieb:
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> Ich kann mich nicht beschweren(Ubuntu,Firefox)
> img832.imageshack.us
naja... schrieb:
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> Daher bin ich wohl aus der Frickelsteinzeit. Das beleidigt mich aber nicht
> wirklich. Ausserdem denke ich, dass die beschriebenen Techniken bspw. dem
> strukturellem Aufbau der HTML nicht widersprechen. Und der Style bspw. im
> Falle von Flash käme auch von extern, wie eben auch bei CSS (welches zudem
> auch von Flash genutzt werden könnte).
Aber mit den Behelfslösungen hatte man immer irgendwelche anderen Nachteile. Entweder kann Google das nicht auslesen, man benötigt Flash oder JS, Text kann nichtmehr markiert werden, Mouseovereffekte funktionieren nicht, etc.
All das ist mit Font-Face endlich weg.
Sieht so aus als wäre das ein Windows Problem. Mit chromeium unter Ubuntu habe ich auch schöne Kanten.
Das ganze mit einem GIF-Bild zu lösen hat auch ein paar Nachteile, die du jetzt nicht aufzegigst.
1. Kein Transparentes antialaising -> nur auf einfarbigem Hintergrund einsetzbar. (Hier wäre PNG die Lösung)
2. Wie schon gesagt Text ist kein Text mehr
3. Schriften können nicht oder nur über (unschöne)Umwege(Flash) für dynamischen Content verwendet werden.
Auf dem Firefox unter Windows sieht es etwas besser aus, allerdings noch immer nicht so gut, wie Dein Screenshot.
Zur Liste:
1. Das hatte ich ja beim Beispiel Steinberg geschrieben: Dort ist GIF möglich. Das ansonsten PNG eher die Wahl ist: Natürlich - jedoch muessen dann auch schon wieder bei alten Browsern Krücken beigelegt werden...
2. und 3. meine ich augezeigt zu haben ;)
Mir ist es auch klar, dass das Ganze immer irgendwelche Nebeneffekte hat. Aber bei den Treppenstufen sehe ich noch nicht wirklich einen Vorteil für Typekit. Wenn die Fonts genauso gerendert werden würden, wie Systemfonts, dann wäre das schon eine schöne Sache.
-SPAM- schrieb:
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> Sieht so aus als wäre das ein Windows Problem. Mit chromeium unter Ubuntu
> habe ich auch schöne Kanten.
> Das ganze mit einem GIF-Bild zu lösen hat auch ein paar Nachteile, die du
> jetzt nicht aufzegigst.
> 1. Kein Transparentes antialaising -> nur auf einfarbigem Hintergrund
> einsetzbar. (Hier wäre PNG die Lösung)
> 2. Wie schon gesagt Text ist kein Text mehr
> 3. Schriften können nicht oder nur über (unschöne)Umwege(Flash) für
> dynamischen Content verwendet werden.
Natürlich hatte man und hat man damit immer irgendwelche Nachteile. Diese gilt es derzeit eben leider noch abzuwägen.
Ich würde mich freuen, wenn dafür eine adequate Lösung vorhanden wäre. In dem Zustand ist es Typekit nur leider für mich noch nicht. Bei "Steinberg" habe ich bei den "kleineren" Schriftgrößen, Löcher in den Buchstaben. Und mal ehrlich: So klein ist der Font dabei noch nicht...
Unbestritten: Es ist der richtige Weg...
Uploaded with ImageShack.us http://img22.imageshack.us/i/steinberg.gif/
boing schrieb:
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> naja... schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Daher bin ich wohl aus der Frickelsteinzeit. Das beleidigt mich aber
> nicht
> > wirklich. Ausserdem denke ich, dass die beschriebenen Techniken bspw.
> dem
> > strukturellem Aufbau der HTML nicht widersprechen. Und der Style bspw.
> im
> > Falle von Flash käme auch von extern, wie eben auch bei CSS (welches
> zudem
> > auch von Flash genutzt werden könnte).
>
> Aber mit den Behelfslösungen hatte man immer irgendwelche anderen
> Nachteile. Entweder kann Google das nicht auslesen, man benötigt Flash oder
> JS, Text kann nichtmehr markiert werden, Mouseovereffekte funktionieren
> nicht, etc.
>
> All das ist mit Font-Face endlich weg.
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