http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/nein-heisst-nein/
Achtung:
Damit will ich NICHTS über die Schuld oder Unschuld von Assange ausgesagt haben..
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Für offene Standards
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.11 15:49 durch samy.
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Die TAZ hat da schlecht gearbeitet. Es gab schon vor diesem Text und danach viel bessere Quellen. Vielleicht liegt das auch an der Emanzenlastigkeitd er Zeitung;)
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"Ob sie den Mann nicht mag, zu müde ist"
Also wenns nach dem "müde" geht werden wohl täglich Männer als auch Frauen vergewaltigt.
Sieht man sogar in Filmen wie der/die Mann/Frau die/den Mann/Frau nervt bis er/sie ja sagt.
Btw. Wenn eine Frau nach einer "Vergewaltigung" noch stolz tweets schreibt das sie mit Mr Julian Assage gepoppt hat, ist die Story der "Vergewaltigung" mehr als lachhaft. Von den anderen lächerlich unlogischen Dingen mal abgesehen ;)
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Der Bericht ist schon ziemlich real.
Die Situationen habe ich selbst erlebt. Wenn Frauen sich selbst zu Opfern machen und erst denken sie hätten den großen Wurf gelandet. Einzig das Assange seinen Schwanz hätte besser in der Hose lassen sollen, könnte man diesem zum Vorwurf machen.
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> Die Situationen habe ich selbst erlebt. Wenn Frauen sich selbst zu Opfern machen und erst denken sie hätten den großen Wurf gelandet.
> Einzig das Assange seinen Schwanz hätte besser in der Hose lassen sollen, könnte man diesem zum Vorwurf machen.
Anderes Wort für "Rache"? Gleichberechtigung.
___
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Wie im grossen, so im kleinen.
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