E=mc² schrieb:
-------------------------------------------------------
> thenktor schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Kernkraftwere sind die gefährlichste Art
> der
> Energiegewinnung. Daran können auch
> jegliche
> Sicherheitsvorkehrungen nichts
> ändern.
> Dann zeig mir doch mal die Millionen von Toten in
> der westlichen Welt!
> Tschernobyl zählt nicht, dieser Reaktortyp war ein
> Abfallprodukt der Kernwaffenentwicklung und nie
> wirklich auf zivile Nutzung hin entwickelt.
> KERNKRAFT IST SICHER, das ist einfach Fakt. Und
> daran ändern auch irgendwelche Mini-Störfälle
> nichts.
>
>
Bei Kernkraft bleibt trotz aller Sicherheit ein Restrisiko, das bei anderen Energiegewinnungen garnicht vorhanden ist. Wer also behauptet, das Kernkraft die sicherste Energiegewinnung darstellt, hat wohl nicht richtig nachgedacht.

E=mc² schrieb:
-------------------------------------------------------
> thenktor schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Kernkraftwere sind die gefährlichste Art
> der
> Energiegewinnung. Daran können auch
> jegliche
> Sicherheitsvorkehrungen nichts
> ändern.
> Dann zeig mir doch mal die Millionen von Toten in
> der westlichen Welt!
millionen tote wirste woll nie mit einen kraftwerksunglück hinbekommen --> alles ist sicher ansonsten erhöhen wir auf milliarden
> Tschernobyl zählt nicht, dieser Reaktortyp war ein
> Abfallprodukt der Kernwaffenentwicklung und nie
> wirklich auf zivile Nutzung hin entwickelt.
ne klar wenn der nicht dafür entwickelt wurde für was sind die anderen akws entwickelt? die zählen dann auch nicht wenn sie für die falsche sache entwickelt wurden (tolle logik)
> KERNKRAFT IST SICHER, das ist einfach Fakt.
okay wenn man es groß schreibt wird es woll so sein
aber es ist nicht der weisheits letzter schluss uran endlich
akws brauchen viel kühlwasser werden bei sommerhitzen gern mal abgeschaltet --> nicht zuverlässig (gut könnten wohl besser arbeiten wenn die sonnen nicht dauerhaft schein)
Und
> daran ändern auch irgendwelche Mini-Störfälle
> nichts.
>
>
http://atomhaftpflicht.de/hintergruende.php3
--
Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!
... also immer brav eure Medikamente nehmen !
Es ist eigentlich kack egal mit was du die Energie speicherst und wenn du damit ne besch**** Feder aufziehst.
Wieso haben alle Leute immer das Gefühl dass ein Energie Speicher in Form einer Batterie existieren muss (und bitte hackt jetzt nicht auf der Definition von Batterie rum ;-).
Es ist bei AKW's schon lange usus mit der überschüssigen Energie am Abend das Wasser wieder in Stauseen zu Pumpen.
Ich glaube wenn alle Menschen nicht immer so im bestehenden Festgefahren wären (und das gilt für fast alle Bereiche) hätten wir heute viel Kreativere Lösungen als immer den gleichen Bockmist zu führen.
Ich vergesse, anders denkende Leute werden gerne als Spinner hingestellt.
Also bitte, per Anhalter durch die Galaxis
excogitation schrieb:
-------------------------------------------------------
> ...schon mal von Druckluftspeicherkraftwerken
> (Compressed Air Energy Storage) gehört?
E=mc² schrieb:
-------------------------------------------------------
> Oder ist das in Boston anders? Viel wichtiger wäre
> mal eine gute Speichertechnologie. Die gibt es
> (bis auf kleinere Versuchsanlagen) bis heute
> nicht!
> Kernkraft wird also noch für die nächsten
> Jahrzehnte die umweltfreundlichste und
> ungefährlichste Art der Energiegewinnung
Bist du dir da ganz sicher, oder erzählst du nur die
Werbekampagnien von der Stromerzeuger-Lobby wieder ?
Schon mal Gedanken über den Kühlkreislauf (Wasserdampf) gemacht ?
Auch wenn die Atmosphäre keine übermässige Wasserdampfsättigung
zulässt, wird die Energie im abgeregneten Wasser die Umwelt erwärmen.
Sind atomare Aufbereitungs- und Wiederaufbereitungsabfälle wirklich
so umweltfreundlich, oder sind sie nur solange umweltfreundlich, wie
sie in aller Heimlichkeit im Ostblock verscharrt werden ?
Speichertechnologien und Stromerzeugung (Kernkraft) haben miteinander überhaupt nix zu tun, wenn man davon absieht, dass ein Energieträger grundsätzlich ein Speicher darstellt.
E=mc² schrieb:
> Tschernobyl zählt nicht, dieser Reaktortyp war ein
> Abfallprodukt der Kernwaffenentwicklung und nie
> wirklich auf zivile Nutzung hin entwickelt.
Tschernobyl ist und war nie eine Aufbereitungsanlage und
ist klar auf Basis russischer Technologie für zivile
Stromerzeugung gebaut worden.
Tschernobyl wurde auch von der intern. Atombehörde damals als
akzeptabel angesehen, wenn auch gewisse Vorbehalte in Bezug
auf die Betriebsdauer und Technik vorlagen.
Der Gau, den es bei Tschernobyl gegeben hat, konnte in jedem
damaligen Atomkraftwerk passieren, weil solche kummulative
Bedienungs- / Sicherheitsfehler sind nie vollständig ausgeschlossen und können als Ketten nicht vollständig simuliert werden, wenn auch
der Standard von Kraftwerken ein sehr hohes Niveau erreicht haben.
Im Gegensatz zu anderen Kraftwerken ist das Schadpotential eines
Atomkraftwerkes unendlich viel höher.
Replay schrieb:
-------------------------------------------------------
> Dazu kommt der äußerst bescheidene Wirkungsgrad
> der AKWs (beim gebräuchlichen
> Druckwasser-Reaktor). Wenn man den Abbau, den
> Transport und die Aufbereitung von Uran
> berücksichtigt, kommen am Ende aus einem AKW
> gerade mal lächerliche 0,2 % der im Uran
> enthaltenen Energie als elektrischer Strom raus.
> Und da soll noch einmal jemand sagen, daß die
> Photovoltaik einen schlechten Wirkungsgrad hat
> :-P
>
> Läßt man den Abbau und das Drumherum weg, steigt
> der Wirkungsgrad eines AKWs auf geradezu
> "gigantische" 1 %. Monokristalline Zellen bringen
> es derzeit auf 18 bis 20 % Wirkungsgrad... Und
> wenn die "neuen" multikristallinen Zellen dem
> gleichkommt und die Sache billig wird, ist es
> tatsächlich die Lösung.
Rechne doch mal die Energieeffizienz einer Solarzelle aus, wenn man die Produktion mit einbezieht. Dann wird einem Angst und Bange. Vor etwa 15 Jahren hat die Produktion einer Solarzelle mehr Energie gekostet, als sie in ihrem Leben wieder hat einbringen können.
Das ist heute natürlich anders, doch berauschend ist der Wirkungsgrad dann auch nicht mehr.
Im übrigen bin auch auch für Kernenergie. Allerdings wird sich der Plasmareaktor wohl so schnell nicht in die Realität umsetzen. Von daher werden wir wohl mit ein paar Waldrodungen (Solarzellen), Talsperren(Wasserkraft) und Landschaftverspagelung (Windräder) auskommen _müssen_.
Alternativ könnte man sich mal überlegen ob man nicht das Methan unserer Rinder auffängen kann und die heiße Luft aus dem Bundestag.
> Außerdem wird in Deutschland so viel Strom
> produziert, daß er sogar exportiert wird. Daher
> ist Überschuß da, was im Umkehrschluß bedeutet,
> daß wir keine neuen Kohle-Dreckschleudern brauchen
> und der Atomausstieg wie geplant fortgeführt
> werden kann. In der Solartechnik tut sich was, nur
> ist das bestimmt nicht im Sinne der deutschen
> Energieriesen.
Supigeile Rechnung, weil wir etwas exportieren brauchen wir uns keine Sorgen machen das in den nächsten 13 Jahren 30 Kohlekraftwerke (Quelle: Die Zeit) abgeschaltet werden, plus die Kernenergiekraftwerke.
1.) Strom wird pro Jahr mehr verbraucht, nicht weniger. Das liegt auch daran, das eben immer mehr Maschinen nur Strom, kein Öl oder sonst was benutzen.
2.) Zudem, wenn in den nächsten Jahren Elektroautos durch die Gegend surren, dann wird sich unser Verbrauch drastisch steigern
3.) Es wird nur soviel Strom produziert wie gebraucht wird, auch wenn in Grenzregionen der Strom auch mal über die Grenze wandert. Statt alte ineffiziente Kohlekraftwerke zu demontieren und durch neue weniger schädliche zu ersetzen, schalten wir die alten ab und überlassen unseren Nachbarn (der Exp.) die Stromversorgung. Super Idee, besonders wenn man sich die Kraftwerke im Osten anschaut. Ich wäre froh, wenn wir das eine oder andere überflüssig machen würden. Nicht wengen politischer Macht, sondern einfach weil es teileweise eine umweltpolitische Katastrophe ist.
4.) Leider ist Deutschland, was seinen Breitengrad angeht nicht so günstig gelegen für Solarenergie und Wasserkraft ist bereits recht ausgereizt, mehr Täler zum überschwemmen, wo sich Umweltschüzer auch wieder aufregen, gibt es nicht. Minikraftwerke an großen Flüssen sind meist so niedrig von ihrer Effizienz und Leistung, das man hunderte bis tausende bräuchte. Das ist unbezahlbar und der Strompreis würde astronomische Ausmaße annehmen. Eine Familie im unteren Einkommensschichten können das nicht verkraften und haben auch keine größeren Möglichkeiten zum sparen.
gggggggggggggggggggggg schrieb:
-------------------------------------------------------
> Davon ist ja auch gar nicht die Rede.
> Normalerweise beschäftigt man sich mit einem
> Problem gleicheitig, und versucht nicht, auf
> Anhieb die eierlegende Wollmilchsau zu erfinden.
Tja, und darum haben wir heute irre viel Atommüll mit teilweise einer Halbwertszeit über die nächsten 3 Eiszeiten und wissen nicht, wohin damit.
Unsere Kinder bedanken sich, weil wir nur über einen Teilaspekt eines Problems nachgedacht haben.
autsch -
returkutsche:
bis heute gibt es (bis auf kleinere Versuchsanlagen - halt, das ist es ja gerade eben) keine Lösung für das Problem der gigantischen verstrahlten Abfallmengen, die durch die Beschaffung und Erzeugung des nötigen Urans bzw. die Verwendung in Kraftwerken entstehen, sicher für die nächsten Jahrhunderten (geschweige denn für die nächsten paar tausend Jahren) zu lagern...
Und CO2-neutral ist ein Atomkraftwerk allemal NICHT. Was bei der z.B. obig erwähnten Beschaffung des Urans erzeugt wird, bzw. dem Bau der Anlagen, ist nicht zu unterschlagen. (Mal davon abgesehen, dass man auf keinen Fall auf C02 alleine schauen sollte)
Willst du etwa wirklich sagen, dass 300.000 - 400.000 Tonnen radioaktiver Abfall das Umweltfreundlichste sein soll? Noch dazu, wenn die "Entsorgung" absolut nicht geklärt ist.
Keine Frage, Kohlekraftwerke sind ein Problem, auch bei Wind- und Photovoltaikanlagen entsteht z.B. CO2 - bei der Herstellung. Bei Wasserkraftwerken natürlich auch, hier ist auch noch das Problem mit der evtl. (eher sicheren) Beeinträchtigung der Umwelt/Fluss... zuberücksichtigen...
E=mc² schrieb:
-------------------------------------------------------
> Oder ist das in Boston anders? Viel wichtiger wäre
> mal eine gute Speichertechnologie. Die gibt es
> (bis auf kleinere Versuchsanlagen) bis heute
> nicht!
> Kernkraft wird also noch für die nächsten
> Jahrzehnte die umweltfreundlichste und
> ungefährlichste Art der Energiegewinnung sein,
> alles andere ist Grünenspinner-Propaganda.
> keine Lösung für das Problem der gigantischen
> verstrahlten Abfallmengen, die durch die
Hmmm das ist aber auch ne Milchmädchenrechnung, denn:
Kernkraftwerke beschleunigen prinzipiell den Abbau des strahlenden Materials schneller als wenn es unter Tage weit verstreut lagern würde.
Gut, okay, da unten stört es die wenigsten Menschen, hier auf der Oberfläche ist das Zeug eher ungesund. Aber man lagert die verstrahlten Abfälle im Gegenzug wieder unterirdisch ein, also ist in der Bilanz doch alles in bester Ordnung.
Technikfreak schrieb:
-------------------------------------------------------
Auf Speichertechnologien, auf die will ich hier nicht eingehen, aber ich finde auch daß die Erderwärmung ein wichtiges Thema ist, über das sich hier jedoch leider nur wenige wirklich Gedanken machen.
Was ich mir dazu mal überlegt hatte ist folgende Kausalkette:
- Solarzellen schatten Dächer ab.
- Diese erwärmen sich weniger.
- Unter den Dächern wird die Temperatur im Sommer geringer
- man braucht weniger Energie zur Klimatisierung der Räume unterhalb des Daches.
Wenn man z.B. die typischen einstöckig ebenerdig aufgebauten Fertigungshallen mit Solarzellen bepflastern würde, könnte man sicher eine Menge an unmittelbarer Wärmeeinwirkung durch Solare Einstrahlung reduzieren, sodaß die Arbeiter in der Halle weniger schwitzen müssen - oder man kann bei klimatisierten Hallen die Energie für die Klimaanlagen reduzieren.
Wenn man mal rechnet, daß pro Quadratmeter im schnitt etwa 800-1000 Watt auf uns herunterbraten, ist das schon eine ziemliche Menge an ungewünschter Energie die man vermeiden könnte.
Und GLEICHZEITIG generiert diese Anlage eine ziemliche Menge an elektrischer oder thermischer Energie, welche man sinnvoll nutzen könnte.
In Bezug auf die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen mag das vielleicht eine Negativrechnung sein, aber bezogen auf die immer akuter drohende Klimakatastrophe sehe ich diese Methodik zumindest langfristig als guten Schritt in die richtige Richtung an.
(Die zur Produktion der Anlagen benötigte Energien kann ich leider nicht abschätzen - vielleicht hat jemand hier ein paar Zahlen zu dem Thema als Anhaltspunkt)
gezeitenkraftwerke wären auch eine alternative.. natürlich ohne Strände zu verschandeln also unter Wasser etc. Ebbe und Flut kommen ja von selber, alles was man noch tun muss ist die strömung möglichst effizient zu nutzen.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.