Es ist schon richtig, dass Social Media ein Teil der Realität sind, der nicht mehr wegzudenken ist. Aber anstatt mit dem Quasi-Monopolisten Facebook zusammenzuarbeiten und zu versuchen, den Kindern und Jugendlichen einigermaßen Venünftige Spielregeln dafür zu vermitteln, sollte man doch so ehrlich und konsequent sein, ihnen zu sagen, dass die einzige Möglichkeit, bei diesem Spiel zu gewinnen darin besteht, gar nicht mitzuspielen.
Es gibt genügend nicht-kommerzielle und sogar dezentrale Dienste, die alle glänzende Alternativen sind zu Facebook. Schnittstellen zum allergrößten Netzwerk sind auch vorhanden, damit man sich von seinen 'Freunden' bzw. Kontakten dort nicht ganz verabschieden muss.
Fazit: Macht euch nicht unglücklich, sondern benutzt etwas anderes, preiswerteres!
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fratzenbuch und konsorten sind nur spielerei. es gibt keinen echten mehrwert zu "einfachen" kommunikationslösungen wie e-mail oder instant messenger.
ich würde meinen kindern nicht erlauben, sich bei so 'nem dünnpfiff anzumelden.
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