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An sich keine schlechte Idee

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  1. An sich keine schlechte Idee

    Autor: wasabi 23.01.13 - 13:40

    Ich hab bei Facebook momentan auch "nur" 105 Freunde und letztens schon mal ein paar rausgeschmissen, wo ich merkte, dass ich mit denen eigentlich gar nichts mehr zu tun habe. Und ich nutze Facebook in erster Linie für die Kommunikation mit engeren Freunden, also mit den leuten, mit denen ich auch im echten Leben am meisten mache. Bzw. ist das auch eben der grund, warum ich auf FB nicht mehr verzichten will.

    ABER: Natürlich ist es auch praktisch offen zu sein, weil man darüber schnell Kontakte knüpfen kann, Leute wiederfindet usw. Und dann wieder zwei Plattformen zu nutzen nervt auch wieder :-) Ich finde ja FB eigentlich gerade deshalb so gut, weil ich da alles unter einem Dach habe. Vor Facebook hatte ich z.B. zum Austausch mit einem bestimmten älteren Freundeskreis ein Online-Gästebuch angelegt, mit anderen ein eigenes Online-Forum, ansonsten viel E-Mail.... Bei FB hab ich praktischerweise alles unter einem Dach.

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  2. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: Moe479 23.01.13 - 14:05

    wie oft hast du jetz FB oder Fratzenbuch geschrieben? nicht du hast es sondern es hat dich! ;-)

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  3. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: /mecki78 23.01.13 - 14:08

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist es auch praktisch offen zu sein, weil man darüber
    > schnell Kontakte knüpfen kann,

    Wenn du Kontakte knüpfen willst, geh doch zu einer Kontaktbörse. Die meisten Leute hatten schon vor Facebook Kontakte und Kontakte über Facebook sind wertlos, das sind keine echten Kontakte. Echte Kontakte entstehen außerhalb von Facebook und werden dann höchstens über Facebook gepflegt; aber wenn sie nur noch über Facebook gepflegt werden, dann sind sie auch wertlos, denn dann sind das genau solche Leute, wie du kürzlich aus deiner Liste geworfen hast.

    /Mecki

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  4. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: mindo 23.01.13 - 14:21

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wasabi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich ist es auch praktisch offen zu sein, weil man darüber
    > > schnell Kontakte knüpfen kann,
    >
    > Wenn du Kontakte knüpfen willst, geh doch zu einer Kontaktbörse. Die
    > meisten Leute hatten schon vor Facebook Kontakte und Kontakte über Facebook
    > sind wertlos, das sind keine echten Kontakte. Echte Kontakte entstehen
    > außerhalb von Facebook und werden dann höchstens über Facebook gepflegt;
    > aber wenn sie nur noch über Facebook gepflegt werden, dann sind sie auch
    > wertlos, denn dann sind das genau solche Leute, wie du kürzlich aus deiner
    > Liste geworfen hast.

    +1

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  5. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: Dadie 23.01.13 - 14:27

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du Kontakte knüpfen willst, geh doch zu einer Kontaktbörse. Die
    > meisten Leute hatten schon vor Facebook Kontakte und Kontakte über Facebook
    > sind wertlos, das sind keine echten Kontakte. Echte Kontakte entstehen
    > außerhalb von Facebook und werden dann höchstens über Facebook gepflegt;
    > aber wenn sie nur noch über Facebook gepflegt werden, dann sind sie auch
    > wertlos, denn dann sind das genau solche Leute, wie du kürzlich aus deiner
    > Liste geworfen hast.

    Du klingst wie meine Mutter die mir immer sagte, die Freunde im IRC und UserNet seien keine Freunde. Ich habe genug Leute online kennen gelernt und mich später im RL mit ihnen z.B. auf Conventions getroffen. Nicht immer halten diese "Freundschaften" endlos lange an. Aber bei RL-Bekanntschaften ist dass auch nicht groß anders.

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  6. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: hypron 23.01.13 - 14:34

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echte Kontakte entstehen
    > außerhalb von Facebook und werden dann höchstens über Facebook gepflegt

    Jaja und Beziehungen funktionieren auch nur wenn man sich im normalen Leben getroffen hat und nicht im Netz...

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  7. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: /mecki78 23.01.13 - 14:43

    hypron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja und Beziehungen funktionieren auch nur wenn man sich im normalen Leben
    > getroffen hat und nicht im Netz...

    Wenn man sich noch nie außerhalb des Netzes getroffen hat, dann ist das keine echte Beziehung, dann ist das nur eine "flüchtige Bekanntschaft". Eine Beziehung ist es nur, wenn man sich zuvor schon außerhalb kannte oder wenn man sich online kennengelernt, danach aber auch mal offline getroffen hat. Und selbst dann, kann man meistens nicht von einer echten Freundschaft sprechen. Die wenigstens online Bekanntschaften würden sich selber in Unkosten stürzen, um dir z.B. aus finanziellen Schwierigkeiten zu helfen, echte Freunde würden nicht mal eine Sekunde zögern. Denn echte Freunde vertrauen dir auch, während jedes online Verhältnis auf extrem wackeligen Grundlagen basiert, denn alles was eine Person online von sich Preis zu geben scheint und so erzählt, kann komplett gelogen sein (und vieles ist häufig auch gelogen).

    /Mecki

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  8. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: Schattenwerk 23.01.13 - 14:53

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie oft hast du jetz FB oder Fratzenbuch geschrieben? nicht du hast es
    > sondern es hat dich! ;-)

    Fratzenbuch hab ich genau null mal in seinem Text gefunden.

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  9. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: /mecki78 23.01.13 - 14:55

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du klingst wie meine Mutter die mir immer sagte, die Freunde im IRC und
    > UserNet seien keine Freunde.

    Das liegt wohl daran, dass auch wenn deine Mutter und ich in technisch unterschiedlichen Welten leben, wir beide über eine gewisse Lebenserfahrung verfügen, um derartiges realistisch beurteilen zu können.

    Es gab da mal eine interessante Studie, wo Facebook Nutzer zu ihren Freunden befragt wurden, und zwar auch den Freunden, von denen sie angeben, diese wirklich gut zu kennen, da das ja "echte Freunde" sind. Darunter waren sehr einfach Fragen, wie:

    - Ist diese Person Vegetarier oder sogar Vegana?
    - Was arbeitet diese Person und arbeitet sie überhaupt?
    - Hat die Person eigentlich Kinder?
    - Was trägt die Person im Alltag für Kleidung?
    - Was für ein Auto fährt diese Person und hat sie überhaupt eines?
    usw.

    Das sind wirklich einfache Fragen. Das sind Fragen, die ich zu jedem meiner Freunde beantworten kann. Ich kann die sogar zu fast jedem meiner Arbeitskollegen beantworten, obwohl ich nicht unbedingt mit denen befreundet bin. Ich kann die sogar zur Mehrzahl meiner flüchtigen Bekannten beantworten, also nicht echte Freunde, aber Leute mit denen ich hin und wieder Zeit verbringe.

    Ergebnis der Studie: Fast niemand konnte diese Fragen richtig beantworten. Meistens hatten sie nicht den Hauch einer Ahnung oder sie dachten sie wissen es ganz genau, lagen aber voll daneben.

    > Ich habe genug Leute online kennen gelernt und
    > mich später im RL mit ihnen z.B. auf Conventions getroffen.

    Das habe ich auch, aber deswegen sind das keine Freunde. Das sind höchstens Bekanntschaften. Mit Freundschaft hat das wenig zu tun.

    > Nicht immer halten diese "Freundschaften" endlos lange an.

    Was nicht weiter verwunderlich ist, da es ja nie Freundschaften waren.

    > Aber bei RL-Bekanntschaften ist dass auch nicht groß anders.

    Im RL kommt es schon mal zum Bruch einer Freundschaft und danach meidet man diese Person. Oder aber man verliert sich aus dem Augen und da jeder seiner Wege geht, lebt man sich zwangsweise auseinander. Aber ich spreche hier nicht über die Zeit danach, ich spreche hier über die Zeit während die Beziehung bestand.

    Jemand, den du nur online kennst, weil ihr euch hin und wieder mal ein paar Nachrichten schreibt, ist kein echter Freund. Auch dann nicht, wenn ihr euch mal auf 2-3 Conventions getroffen habt. Im Geschäftsleben wirst du Leute haben, denen du täglich mehrfach Nachrichten schreibst und die du dann auf Betriebsveranstaltungen oder Messen treffen wirst, aber deswegen sind das nicht automatisch deine Freunde.

    /Mecki

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  10. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: tomek 23.01.13 - 15:10

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man sich noch nie außerhalb des Netzes getroffen hat, dann ist das
    > keine echte Beziehung, dann ist das nur eine "flüchtige Bekanntschaft".
    > Eine Beziehung ist es nur, wenn man sich zuvor schon außerhalb kannte oder
    > wenn man sich online kennengelernt, danach aber auch mal offline getroffen
    > hat. Und selbst dann, kann man meistens nicht von einer echten Freundschaft
    > sprechen. Die wenigstens online Bekanntschaften würden sich selber in
    > Unkosten stürzen, um dir z.B. aus finanziellen Schwierigkeiten zu helfen,
    > echte Freunde würden nicht mal eine Sekunde zögern. Denn echte Freunde
    > vertrauen dir auch, während jedes online Verhältnis auf extrem wackeligen
    > Grundlagen basiert, denn alles was eine Person online von sich Preis zu
    > geben scheint und so erzählt, kann komplett gelogen sein (und vieles ist
    > häufig auch gelogen).

    Seit wann setzt eine echte Beziehung zu einer Person den physischen Kontakt oder die verbale Kommunikation voraus? Das galt ja nicht mal, als ich noch jünger war.

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  11. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: iBarf 23.01.13 - 15:12

    facebook hat den begriff "kontakte" einfach in "freunde" umgeschrieben, weil es sich eben "freundlicher" anhört. aber wie schon geschrieben, eine freundschaft ist das nicht.
    echte freunde hat man einen, zwei. höchstens drei. alles andere sind bekanntschaften oder kumpels.

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  12. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: Candy 23.01.13 - 17:50

    iBarf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > facebook hat den begriff "kontakte" einfach in "freunde" umgeschrieben,
    > weil es sich eben "freundlicher" anhört. aber wie schon geschrieben, eine
    > freundschaft ist das nicht.
    > echte freunde hat man einen, zwei. höchstens drei. alles andere sind
    > bekanntschaften oder kumpels.


    Sorry, aber ich kann dieses ständige pauschalisieren nicht mehr lesen.
    Wenn das für dich und andere hier so ist das man nur freunde haben kann die man live trifft, ist das ja völlig ok. Muss aber nicht für jeden so sein.
    Ich habe unter anderem eine sehr gute Freundin im Netz kennengelernt, bis zum ersten Treffen hat es sehr lange gedauert. Man hat trotzdem via Telefon / Chat sein Leben täglich miteinander geteilt, bis es irgendwann so weit war mit dem Treffen.
    Möchte diese Person in meinem Leben nicht mehr missen.

    LG

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  13. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: wasabi 23.01.13 - 18:11

    > Wenn du Kontakte knüpfen willst, geh doch zu einer Kontaktbörse.
    Ich hätte mich wohl anders ausdrücken sollen...

    > Echte Kontakte entstehen
    > außerhalb von Facebook und werden dann höchstens über Facebook gepflegt;
    Das meinte ich eigentlich. Es geht mir z.B. um Freunde, die ich von früher kenne, und über FB wiedergefunden habe. Oder Leute, die mehr "Freunde von Freunden" sind, mit denen ich aber öfter mal was unternehmen, die ich dann da einfach finde. Das ist oft schneller, einfacher und "selbständiger" , als wenn man über zwei Ecken Mail-Adress und telefonnummer desjenigen erfragen muss.

    Löschst du eigentlich Telefonnummern und E-Mails-Adressen von Leuten, mit denen du meist nur noch telefonierst und mailst, weil das dann ja gar keine echten Freunde sind?

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  14. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: wasabi 23.01.13 - 18:37

    > echte freunde hat man einen, zwei. höchstens drei. alles andere sind
    > bekanntschaften oder kumpels.

    Das ist doch eine Diskussion, die nichts mit Facebook zu tun hat. Natürlich passt der Name "Freunde" bei 100 Leuten nicht mehr, das wird wohl keiner bestreiten. Aber nicht jeder ist da so radikal wie du, mit "einen, höchstens drei".

    Ich hatte es schon mal vor kurzem hier irgendwo gesagt, weiß gar nicht ob da eine antwort kam, aber ich hab mir überlegt, ob die Facebook-Bezeichnung "Freund" auch damit was zu tun haben könnte, dass in den USA eine etwas andere Mentalität herrscht, und auch der Begriff "Friend" leichtfertiger benutzt wird. In Deutschland dagegen scheint man mit dem Begriff vorsichtiger zu sein, du bist da ein extremes Beispiel für :-) Wobei ich selbst auch feststelle, dass ich zunächst mal eher von Arbeitskollegen, Mitbewohnern, Kommiltonen, Ex-Kommiltonen, Band-Kollegen, Bekannte etc. rede und es etwas braucht, bis ich von "Freunden" rede. Aber dann denke ich mir auch manchmal, dass das Quatsch ist.

    Deine Aussage wirkt auch etwas arrogant in den Sinne, dass du anderen vorwirfst, sie hätten nur oberflächliche Beziehungen (auch wenn es nicht deine Absicht war). Stattdessen ist das doch einfach nur ein Begriff, den jeder anders definieren kann. Die Person, die du für dich als "Freund" bezeichnest, nennen andere "besten Freund", und deine "Kumpels" heißen bei anderen "Freunde". Und wie nennen Frauen eigentlich ihre weiblichen Kumpels? Oder dürfen die "Freundinnen" sagen? Ich habe eh das Gefühl, dass der Begriff "Kumpels" auch gerne von Männern genutzt wird, weil sie sich nicht trauen "Freund" zu sagen (weils das du emotional/unmännlich/"schwul" klingt...)

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  15. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: cry88 24.01.13 - 09:50

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das habe ich auch, aber deswegen sind das keine Freunde. Das sind höchstens
    > Bekanntschaften. Mit Freundschaft hat das wenig zu tun.

    aja? bei einem freund von mir kann ich mühelos alle von den fragen beantworten, dazu dir noch infos über seine essgewohnheiten, seine familie, seinen haustier, seine wohnung, seinen musik/film/spielegeschmack, seine interessen und träume. zu meinen leitwesen könnt ich dir auch was über seine sexuellen vorlieben erzählen. wir schreiben uns alle 1-2 Tage, trotzdem bin ich ihm in den letzten 2 jahren nur einmal in echt begegnet.

    entscheidend für eine freundschaft ist nicht kontakt, es ist kommunikation.

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  16. Re: An sich keine schlechte Idee

    Autor: Insomnia88 24.01.13 - 13:24

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du klingst wie meine Mutter die mir immer sagte, die Freunde im IRC und
    > > UserNet seien keine Freunde.
    >
    > Das liegt wohl daran, dass auch wenn deine Mutter und ich in technisch
    > unterschiedlichen Welten leben, wir beide über eine gewisse Lebenserfahrung
    > verfügen, um derartiges realistisch beurteilen zu können.
    >
    > Es gab da mal eine interessante Studie, wo Facebook Nutzer zu ihren
    > Freunden befragt wurden, und zwar auch den Freunden, von denen sie angeben,
    > diese wirklich gut zu kennen, da das ja "echte Freunde" sind. Darunter
    > waren sehr einfach Fragen, wie:
    >
    > - Ist diese Person Vegetarier oder sogar Vegana?
    > - Was arbeitet diese Person und arbeitet sie überhaupt?
    > - Hat die Person eigentlich Kinder?
    > - Was trägt die Person im Alltag für Kleidung?
    > - Was für ein Auto fährt diese Person und hat sie überhaupt eines?
    > usw.
    >
    > Das sind wirklich einfache Fragen. Das sind Fragen, die ich zu jedem meiner
    > Freunde beantworten kann. Ich kann die sogar zu fast jedem meiner
    > Arbeitskollegen beantworten, obwohl ich nicht unbedingt mit denen
    > befreundet bin. Ich kann die sogar zur Mehrzahl meiner flüchtigen Bekannten
    > beantworten, also nicht echte Freunde, aber Leute mit denen ich hin und
    > wieder Zeit verbringe.
    >
    > Ergebnis der Studie: Fast niemand konnte diese Fragen richtig beantworten.
    > Meistens hatten sie nicht den Hauch einer Ahnung oder sie dachten sie
    > wissen es ganz genau, lagen aber voll daneben.
    >
    > > Ich habe genug Leute online kennen gelernt und
    > > mich später im RL mit ihnen z.B. auf Conventions getroffen.
    >
    > Das habe ich auch, aber deswegen sind das keine Freunde. Das sind höchstens
    > Bekanntschaften. Mit Freundschaft hat das wenig zu tun.
    >
    > > Nicht immer halten diese "Freundschaften" endlos lange an.
    >
    > Was nicht weiter verwunderlich ist, da es ja nie Freundschaften waren.
    >
    > > Aber bei RL-Bekanntschaften ist dass auch nicht groß anders.
    >
    > Im RL kommt es schon mal zum Bruch einer Freundschaft und danach meidet man
    > diese Person. Oder aber man verliert sich aus dem Augen und da jeder seiner
    > Wege geht, lebt man sich zwangsweise auseinander. Aber ich spreche hier
    > nicht über die Zeit danach, ich spreche hier über die Zeit während die
    > Beziehung bestand.
    >
    > Jemand, den du nur online kennst, weil ihr euch hin und wieder mal ein paar
    > Nachrichten schreibt, ist kein echter Freund. Auch dann nicht, wenn ihr
    > euch mal auf 2-3 Conventions getroffen habt. Im Geschäftsleben wirst du
    > Leute haben, denen du täglich mehrfach Nachrichten schreibst und die du
    > dann auf Betriebsveranstaltungen oder Messen treffen wirst, aber deswegen
    > sind das nicht automatisch deine Freunde.

    Schließe mich Cry88 an.

    Diese Studie mag ja vielleicht ihre Daseinsberechtigung haben (ich kenne sie btw auch, zumal sie genug in den Medien verwurstet wurde) aber es ist NUR (!) ne Studie ;)
    Was du damit machen kannst, ist also viele oder auch die Mehrheit über einen Kamm zu scheren aber das wars dann auch schon. Es gibt genug Individuen, die da genau nicht reinfallen. Es ist alles eine Frage der Kommunikation.

    Deine „Lebenserfahrung“ is also eher eine persönliche Erfahrung, die dir zeigt, dass du niemanden „vertrauen“ kannst, den du nicht „live“ gesehen hast. Ich könnte das auch als Paranoia auffassen ;)

    Desweiteren legt auch jeder das Wort „Freundschaft“ anders aus. Für den einen sind das Bekannte, was für einen anderen schon wieder Freunde sind - das persönliche Maß an Vertrauen bestimmt jeder selbst. Viele bei mir in Facebook nenne ich übrigens auch in „real“ keine Freunde.
    Man kann sich btw auch Ordner/Gruppen wie „Bekannte“ oder „enge Freunde“ erstellen …

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