Die meinen wirklich dass das Projekt erfolgreich wird?
Ich wollte gerade die Software einmal testweise installieren, aber nach dieser Anleitung denke ich mir, wtf?
https://github.com/diaspora/diaspora/wiki/Installing-on-Debian
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Pods die laufen sind super, die Community ist super. Und ja, es muss noch viel passieren, damit der Installationsprozess verbessert werden kann. Aber es kann ja jeder mitmachen, das ist das tolle an freier Software und ich bin mir sicher, dass sich das Projekt prächtig entwickeln wird.
Und wir dürfen nicht vergessen, es ist Version 0.0.1, da kann es einfach noch keinen super einfachen 1-Klick-Installer geben, aber das wird schon noch besser werden!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Unter Debian ist das ja ein Kinderspiel. Ein paar Pakete nachziehen und ein bisschen was von externen Quellen ziehen, Befehle stehen da ja.
Unter Windows wird das aber definitiv zu Frust führen, bis man den ganzen Kram ohne Paketmanager zusammen hat.
Nachtrag: https://github.com/diaspora/diaspora/wiki/Diaspora-on-a-Windows-Box
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.12 19:59 durch the_doctor.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
flow77 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die meinen wirklich dass das Projekt erfolgreich wird?
> Ich wollte gerade die Software einmal testweise installieren, aber nach
> dieser Anleitung denke ich mir, wtf?
> github.com
Das ist bestimmt gewollt. Natürliche Auslese der nicht-elitären Menschen, weil Diaspora nur für die Elite gedacht ist. ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
violator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das ist bestimmt gewollt. Natürliche Auslese der nicht-elitären Menschen,
> weil Diaspora nur für die Elite gedacht ist. ;)
Soso, das steht dann in den geheimen Gründungsprotokollen und jeder der Entwickler muss das unterschreiben oder wie hast du dir das ausgedacht?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ein paar Pakete...
Die Abhängigkeiten sind extrem, bei mir wären ungelogen insgesamt über 60 Pakete nachinstalliert worden.
Klar, wenn man Ruby und andere pakete bereits installiert hat muss man wenig nachinstallieren...
Und mal eine ernstgemeinte Frage: Warum haben die sich Ruby ausgesucht? Warum nicht eine Sprache die auf den meisten Rechnern ohne riesen Aufwand funktioniert? Auch wenn man hier erst bei einem frühen Entwicklungsstand ist, was sollte sich bei den Abhängigkeiten denn großartig verbessern?
Warum nicht z.B. Java. Warum muss es ausgerechnet Ruby sein?
Selbst wenn ich eine kundenspezifische Applikation entwickeln würde und ich hätte die Wahl welche Sprache eingesetzt werden sollte, dann würde ich die Sprache bevorzug von der ich weiß dass dies auf den meisten Servern einfach läuft.
Und nicht dass man mich falsch versteht, ich respektiere deren Arbeit und ich weiß dass es ein Open Source Projekt ist - aber hier gehts um eine grundlegende Entscheidung die nach meiner bescheidenen Meinung extrem daneben liegt.
the_doctor schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Unter Debian ist das ja ein Kinderspiel. Ein paar Pakete nachziehen und ein
> bisschen was von externen Quellen ziehen, Befehle stehen da ja.
>
> Unter Windows wird das aber definitiv zu Frust führen, bis man den ganzen
> Kram ohne Paketmanager zusammen hat.
>
> Nachtrag: github.com
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Es spielt vielleicht nich bei allen Entwicklern die Verbreitung einer Sprache die größte Rolle, sondern die Einsatzmöglichkeiten, respektive die Anwendung die daraus entstehen soll?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
32bitfloat schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es spielt vielleicht nich bei allen Entwicklern die Verbreitung einer
> Sprache die größte Rolle, sondern die Einsatzmöglichkeiten, respektive die
> Anwendung die daraus entstehen soll?
Rein von den Möglichkeiten her wäre es daher hier vollkommen egal gewesen ob man php, Ruby, ASP.net, Java oder gar Javascript (node.js?) genommen hätte.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
flow77 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein paar Pakete...
> Die Abhängigkeiten sind extrem, bei mir wären ungelogen insgesamt über 60
> Pakete nachinstalliert worden.
> Klar, wenn man Ruby und andere pakete bereits installiert hat muss man
> wenig nachinstallieren...
>
> Und mal eine ernstgemeinte Frage: Warum haben die sich Ruby ausgesucht?
> Warum nicht eine Sprache die auf den meisten Rechnern ohne riesen Aufwand
> funktioniert?
Naja, wenn du nur auf einfaches Deployment abzielst, dann hätte die Anwendung in PHP geschrieben sein müssen.
> Auch wenn man hier erst bei einem frühen Entwicklungsstand
> ist, was sollte sich bei den Abhängigkeiten denn großartig verbessern?
>
> Warum nicht z.B. Java. Warum muss es ausgerechnet Ruby sein?
>
Ruby ist einfach verdammt geil - leider auch ein riesen Aufwand, eine Ruby-Applikation zu deployen. Ich denke gerade bei Debian hat man das Problem dass das Ruby in den Sources steinalt ist - daher muss RVM benutzt werden, um ein aktuelles Ruby zu bauen. RVM selbst ist IMHO pain-in-the-ass, weil es so viel am System verbiegt. Besser wäre da rbenv. Aber denke, dass da evtl. bald n Installer-Script für Debian folgen wird.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Unter Windows macht man es meist so, dass man ein Installer packt, in dem alles drin ist.
Ich würde mir unter Windows allerdings auch ein Paketmanager wünschen. Sollte aber nicht so schwer sein eines zu entwickeln.
Microsoft Windows Installer ist da. Wenn man alle Pakete damit deployt, kann man mit wenigen Codezeilen bereits ein Paketmanager für die Konsole bauen.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Forkbombe schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
>
> Naja, wenn du nur auf einfaches Deployment abzielst, dann hätte die
> Anwendung in PHP geschrieben sein müssen.
>
Das ist meiner Meinung nach ein wesentlicher Punkt der eine Verbreitung behindert. Ein Webserver mit PHP und MYSQL support gibt es für wenig Geld an jeder Ecke. Wenn die installation dann aus Hochladen des Sourcecodes per FTP und Aufrufen der Konfigurationsseite besteht dann stehen die Chancen der Verbreitung deutlich höher.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ja, die Frage "Weshalb Ruby?" habe ich mir auch schon öfter gestellt. Ich hätte auch auf Java gesetzt und das nicht nur, weil ich aus dem Bereich komme und mich dann auch hätte direkt beteiligen können. ;)
Die Möglichkeiten und die Community von Java sind einfach riesig und das Deployment in einen JavaEE (Web)Container wäre auch kein großes Thema gewesen. Leider ist es eben nicht so.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 347 | letzter Beitrag 07:58 Uhr
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 00:37 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 124 | letzter Beitrag 07:37 Uhr
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.