Wer sich auch außerhalb kennt, kann sich die Kontaktdaten auch da übermitteln, insofern kein Problem. Vielmehr ist das ein Hinweis, dass die meisten Menschen nur einen Bruchteil ihrer Facebook-Kontakte persönlich kennen, da könnte man jetzt drüber nachdenken..
Die Einrichtung eines Diaspora-Pods war, als ich vor ein paar Monaten das letzte Mal nachgesehen habe, tatsächlich dermaßen aufwändig, dass ich keine Lust hatte, mich damit rumzuärgern. Zumal nur eine Anleitung für Apache zu finden war, was ja mal garnicht geht.
*nur meine Meinung
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In Anbetracht dieser kranken Spinner aus dem Golem-Forum habe ich meinen Browser mit einer aktiven Panzerung versehen. ಠ_ಠ
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Wieso ist das sinnlos? Ich finde das Prinzip dort super, dass man Themen durch Hashtags und Leuten, die interessante Sachen posten, folgen kann. Das ist für mich Status.net auf Drogen und es macht ne Menge Spaß, viel mehr als der Stumpfsinn, den die meisten Leute auf Facebook posten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.12 20:18 durch Benjamin_L.
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Benjamin_L schrieb:
> Wieso ist das sinnlos? Ich finde das Prinzip dort super, dass man Themen
> durch Hashtags und Leuten, die interessante Sachen posten, folgen kann. Das
> ist für mich Status.net auf Drogen und es macht ne Menge Spaß, viel mehr
> als der Stumpfsinn, den die meisten Leute auf Facebook posten.
Hmm, Definitionsproblem. Mit den Hashtags die Veröffentlichungen anderer Leute anschauen finde ich auch super, aber in die Aspekte kommen die mir deswegen nicht :-)
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Naja, nur weil ein Netz wie Diaspora über den Horizont eines Bloggers hinaus geht, ist es noch lange nicht unsinnig. Wenn D* schon etwas älter wäre und Millionen Nutzer hätte, würde er das wahrscheinlich anders sehen. Für manche existiert eben immer nur eine Sache und alles andere ist Teufelszeug, Nerdzeug, was auch immer. Muss uns ja nicht stören.
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matok schrieb:
> Naja, nur weil ein Netz wie Diaspora über den Horizont eines Bloggers
> hinaus geht, ist es noch lange nicht unsinnig.
So isses. Bloggen kann jeder rostige Eimer :-)
> Wenn D* schon etwas älter
> wäre und Millionen Nutzer hätte, würde er das wahrscheinlich anders sehen.
Ist bei den meisten Sachen so. Scheiße laut Mehrheit, bis der Punikt der kritischen Verbreitung überschritten ist.
> Für manche existiert eben immer nur eine Sache und alles andere ist
> Teufelszeug, Nerdzeug, was auch immer. Muss uns ja nicht stören.
Erinnert mich an iOS vs. Android, ganz als ob es nichts anderes gäbe.
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