1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Internet
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Speicherdienst Rapidshare: Im…

Serverstandort als Vorteil

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Serverstandort als Vorteil

    Autor Tachim 21.01.13 - 17:31

    > Rapidshare habe aber einen Standortvorteil: "Viele Nutzer wollen ihre Daten keiner
    > amerikanischen Firma anvertrauen." Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in der > Schweiz, die Server stehen in Deutschland.

    Wovon redet der da? Ich will vor allem meine Daten nicht in Deutschland gehostet haben, bei all dem Überwachungswahnsinn, den wir hier betreiben.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Serverstandort als Vorteil

    Autor bargdenes 22.01.13 - 09:31

    >"Ich will vor allem meine Daten nicht in Deutschland gehostet haben, bei all dem >Überwachungswahnsinn, den wir hier betreiben."

    Die Möglichkeit jemanden zu überwachen, hat nicht sehr viel mit dem Standort eines "Backupservers" zu tun - die Originaldaten liegen immer noch auf Ihrem Rechner und die Daten müssen erst übertragen werden. Man kann deshalb seine Daten verschlüsseln.

    >"Viele Nutzer wollen ihre Daten keiner amerikanischen Firma anvertrauen."

    Das mag für Privatpersonen, mit der Absicht sich in Grauzonen zu bewegen stimmen, für Unternehmen spielt das keine Rolle (>Verschlüsselung). Die Verfügbarkeit ist wesentlich wichtiger. Das ist auch der Grund, dass Rapidshare so "brav" ist - solange die Firma mit etwas illegalem in Verbindung steht, ist das Risiko zu groß, dass Daten wie beim letzten Dienst einfach verschwinden.

    Der neue Mega Hoster hat jetzt schon viele Feinde, die alles in Bewegung setzen um den Dienst zu stoppen oder zu behindern. Wer garantiert mir, das die Warnerbrothers nicht in Neuseeland einmarschieren? ;-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Hacks for Sale: Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen
Hacks for Sale
Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

  1. Yahoo Japan Daten von 22 Millionen Nutzern kompromittiert
  2. Security Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
  3. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung

Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Superkondensator: Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Superkondensator
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

  1. Silverback-Gorilla Akku als Steckdosenersatz für Notebooks
  2. Akku Kleiner Akku mit großer Leistung
  3. Paul Scherrer Institut Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

  1. Xbox One: Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren
    Xbox One
    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

    Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

  2. Lenovo: "Wir können uns jede Übernahme leisten"
    Lenovo
    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

    Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

  3. Bundesdatenschützer: Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren
    Bundesdatenschützer
    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

    Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.


  1. 17:34

  2. 16:22

  3. 14:55

  4. 14:37

  5. 14:00

  6. 12:30

  7. 12:03

  8. 12:02